Autor Thema: Akai GX95 MKII Probleme mit der Bias Einstellbarkeit  (Gelesen 27749 mal)

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Offline Araso

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Re: Akai GX95 MKII Probleme mit der Bias Einstellbarkeit
« Antwort #40 am: Friday, 28.May.2010 | 00:17:24 Uhr »
Hallo Jürgen.

Mal ´ne blöde Frage. Vielleicht hab´ich´s auch nur falsch verstanden.

Wie misst du den Bandzug zwichen den Capstanen?

Wenn ich mit Drehmomentcassette messe, habe ich links den Bremswert von Teller zu linkem Capstan und rechts den Aufwickelmoment zum rechten Capstan. Oder rechnest du beides zusammen und meinst den Bandzug zwischen den Wickeldomen?
Wenn bei dem Deck der Motor auf dem hinteren Capstan sitzt und der vordere passiv ist, kann ich mir zwar vorstellen, daß der Bandzug zwischen den Capstanen geringer werden kann (Motor schiebt), aber wie man das messen sollte, geht mir nicht ganz auf. Der Bremsmoment müßte ja gleich bleiben, aber der Aufwickeldom müßte wenn, dann eher mehr "ziehen". Und dieses wenn ist ja dann die Größe, die die Veränderung anzeigt. Dazu müßte das Band dann aber ständig durchrutschen und der Aufwickelmoment mit dem, wenn der Capstanriemen heil ist, verglichen werden. Das Dumme nur: Man will ja herausfinden, ob der Riemen noch taugt. Wenn man für den Vergleich schon einen nneuen hätte, würde man ihn einbauen und gut.

Oder denke ich einfach zu kompliziert?

Viele Grüße, Arnulf.

Offline garlock

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Re: Akai GX95 MKII Probleme mit der Bias Einstellbarkeit
« Antwort #41 am: Friday, 28.May.2010 | 01:32:20 Uhr »
Ich muss Araso zustimmen hab ebenfalls schon überlegt aber es ist schon spät .,a015 , auch mich würde es interessieren wie mann den Bandzug zwischen den Kapstanen mißt ?

In einem Service Manual (fragt mich jetz nicht welcher Hersteller) wird folgender test beschrieben während der Wiedergabe in einer offenen Kassette eine Bandschlaufe erzeugen diese Bandschlaufe muss in ner bestimmten Zeit wieder straff gezogen werden dann ist der bandzug zwischen den Kapstanwellen ok, ich muss mal danach suchen !

Eigentlich müsste der Bandzug zwischen den Kapstanen höher werden wenn der linke Kapstan nicht mehr richtig vom Riemen mitgenommen wird da der rechte ja direkt getrieben ist , gut wenn der Riemen schon beim anblasen wegfliegt ist er ausgleiert das bezweifle ich ja nicht !

Ein einfacher Test für den Riemen ist die linke Schwungmasse mit dem Finger anhalten die rechte sollte ebenfalls stehenbleiben dann ist der riemen ok !

Das einzige was ich schon ein paar mal gehabt habe das der Servomotor für die Laufwerkssteuerung dejustiert ist und bei Wiedergabe die linke Andruckrolle nicht auf den Kapstan gedrückt wird die Rolle wird dann nur vom Band etwas mitgenommen ohne Kassette steht die linke Rolle in dem fall ist der Bandzug zwischen den Kapstanen praktisch nicht vorhanden und wird nur durch die linke Wickelbremse bestimmt.

mfg Garlock



« Letzte Änderung: Friday, 28.May.2010 | 01:37:02 Uhr von garlock »

Offline Jürgen Heiliger

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Re: Akai GX95 MKII Probleme mit der Bias Einstellbarkeit
« Antwort #42 am: Friday, 28.May.2010 | 01:54:31 Uhr »
Kleiner Denkfehler Garlock,

beim Laufwerk des GX-95 MK II wird der Linke Capstan vom Mortor direkt angetrieben, der rechte Capstan wird "nur" über einen Riemen "mitgenommen". Durch dass beide Schwungmassen aber unterschiedlich groß sind passiert folgendes....
Das die linke Schwungmasse etwas größer ist als die Rechte, läuft Letztere aber ein klein wenig schneller und erzeugt dadurch einen defenierten Bandzug zwischen den beiden Capstanwellen. Wenn der Riemen nun aber zuviel Schlupf hat, nimmt er nun die Rechte Schwungmasse nicht mehr richtig mit und erzeugt dadurch nicht mehr den benötigten Bandzug.
Die Linke Welle fängt an zu "schieben", die nun beginnende Bandschlaufe wird aber verhindert durch den Zug des rechten Wickeldorns. Dessen Bandzug ist aber zu gering um den Bandlauf zwischen den Capsatnwellen konstant zu halten. (durch die rechte Andruckrolle/Capstanwelle ist ja auch wieder ein gewisser Bremsmoment gegeben.)

=> Arnulf,

nur alleine mit der König DCM-100 alleine ist dies nicht zu messen..... richtig. ---- Aber In Verbindung mit der Messkasette und einer danach verwendeten Spiegelkasette und dem Tentolometer kann man sehr wohl beim AKAI den Bandzug zwischen den Capsatnwellen messen. Der Vorteil der Spiegelkasette ist dabei die Öffnung zur Front hin zwischen den Capsatnwellen.
Die König DCM-100 wieß uns die Richtung in der wir weitersuchten. :zwinker:

Da wir das Deck noch nicht komplett zusammen gebaut haben, mache ich morgen mal dazu Bilder.
Gruß
Jürgen

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Offline garlock

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Re: Akai GX95 MKII Probleme mit der Bias Einstellbarkeit
« Antwort #43 am: Friday, 28.May.2010 | 08:42:01 Uhr »
Bis jetzt habe ich noch kein linksgetribenes Dualkapstan gesehen .,a015 bei AKAI definitiv rechtsgetrieben ausser dem GX-R88 der hat beide Kapstane direktgetrieben !

mfg Garlock

Offline kuni

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Re: Akai GX95 MKII Probleme mit der Bias Einstellbarkeit
« Antwort #44 am: Friday, 28.May.2010 | 09:11:21 Uhr »
In einem Service Manual (fragt mich jetz nicht welcher Hersteller) wird folgender test beschrieben während der Wiedergabe in einer offenen Kassette eine Bandschlaufe erzeugen diese Bandschlaufe muss in ner bestimmten Zeit wieder straff gezogen werden dann ist der bandzug zwischen den Kapstanwellen ok, ich muss mal danach suchen !

Das stammt aus dem Revox B710 Manual  .,111 - weis ich genau, weil ich's erst vorige Woche geprüft habe.

Bis jetzt habe ich noch kein linksgetribenes Dualkapstan gesehen .,a015 bei AKAI definitiv rechtsgetrieben ausser dem GX-R88 der hat beide Kapstane direktgetrieben !

Bin ja nun nicht der Akai Spezialist, aber z.B. das GXC-760 ist auch rechtsgetrieben. Ich würde meinen, daß ein Direktantrieb auf der linken Seite ja irgendwie auch verquer ist:
Der rechte Capstan bestimmt die W&F Werte. Wenn der über einen Riemen getrieben wird, nimmt man sich doch potentiell was von guten W&F Werten. Der linke Capstan dient "nur" zur Bandstraffung, wenn der über Riemen mitgenommen wird, dann wirkt sich das nicht so direkt auf die W&F Werte aus.
« Letzte Änderung: Friday, 28.May.2010 | 09:17:22 Uhr von kuni »
Gruß, Kuni
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Offline garlock

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Re: Akai GX95 MKII Probleme mit der Bias Einstellbarkeit
« Antwort #45 am: Friday, 28.May.2010 | 09:31:15 Uhr »
Das stammt aus dem Revox B710 Manual  .,111 - weis ich genau, weil ich's erst vorige Woche geprüft habe.

:;aha danke und ich habe heut morgen beim aufstehen nochmal drüber nachgedacht wo ich das gelesen hab es ist mir einfach nicht eigefallen !

mfg garlock

Offline JayKuDo

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Re: Akai GX95 MKII Probleme mit der Bias Einstellbarkeit
« Antwort #46 am: Friday, 28.May.2010 | 09:41:47 Uhr »
Hallo,

mit viel Interesse habe ich mir dieses Thema durchgelesen. Eines ist mir aufgefallen, niemand hat je gesagt, aus welcher Richtung er das Laufwerk betrachtet. Schaue ich meine Decks aus "Benutzersicht" an, dann ist immer der rechte Capstan angerieben - Egal ob Einzel- oder Doppel- Capstanantrieb. Schaue ich jedoch aus der "Technikersicht", d.h. aus dem Gehäuse auf Laufwerk, dann vertauschen sich die Wellen.

Zum Verständnis, es gibt einen Zug- Capstan und einen Brems- Capstan, und die Differenz zwischen den beiden muss das Band sauber über den Kopf transportieren. Ohne das Band zu locker (Schlaufenbildung (Bandsalat)) oder zu straff (Bandlängung) führen.

Gruß
Jürgen

Edit: ich hab in der Bucht gerade was gefunden

http://cgi.ebay.de/Akai-GX-95-GX-75-Studio-Kit-Set-2-Pinchroller-/300429439399?cmd=ViewItem&pt=Kassetten_MD_Decks&hash=item45f2fd71a7

Der scheint mehr anzubieten, über die Qualität kann ich nichts sagen. Wenn ich solche kompletten Set's finde verwende ich Sie auch.
« Letzte Änderung: Friday, 28.May.2010 | 09:53:17 Uhr von JayKuDo »
wenn die Fazination Technik nicht dabei wäre, hörte ich immer noch Küchenradio ;-)

Offline garlock

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Re: Akai GX95 MKII Probleme mit der Bias Einstellbarkeit
« Antwort #47 am: Friday, 28.May.2010 | 09:52:11 Uhr »

Das die linke Schwungmasse etwas größer ist als die Rechte, läuft Letztere aber ein klein wenig schneller und erzeugt dadurch einen defenierten Bandzug zwischen den beiden Capstanwellen.Die König DCM-100 wieß uns die Richtung in der wir weitersuchten. :zwinker

Eindeutig von vorne gesehen.
Ich sehe das eigentlich auch grundsätzlich von vorne ansonsten gebe ich es sxplizit an !

Edit: @Jürgen
Auch schon gesehen werd ich mir villeicht mal zum test ordern um zu schauen wie die Quallität ist .

mfg garlock
« Letzte Änderung: Friday, 28.May.2010 | 10:02:51 Uhr von garlock »

Offline hifikauz

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Re: Akai GX95 MKII Probleme mit der Bias Einstellbarkeit
« Antwort #48 am: Friday, 28.May.2010 | 12:00:55 Uhr »
Hallo,

mit viel Interesse habe ich mir dieses Thema durchgelesen. Eines ist mir aufgefallen, niemand hat je gesagt, aus welcher Richtung er das Laufwerk betrachtet. Schaue ich meine Decks aus "Benutzersicht" an, dann ist immer der rechte Capstan angerieben - Egal ob Einzel- oder Doppel- Capstanantrieb. Schaue ich jedoch aus der "Technikersicht", d.h. aus dem Gehäuse auf Laufwerk, dann vertauschen sich die Wellen.

Zum Verständnis, es gibt einen Zug- Capstan und einen Brems- Capstan, und die Differenz zwischen den beiden muss das Band sauber über den Kopf transportieren. Ohne das Band zu locker (Schlaufenbildung (Bandsalat)) oder zu straff (Bandlängung) führen.

Gruß
Jürgen

Edit: ich hab in der Bucht gerade was gefunden

http://cgi.ebay.de/Akai-GX-95-GX-75-Studio-Kit-Set-2-Pinchroller-/300429439399?cmd=ViewItem&pt=Kassetten_MD_Decks&hash=item45f2fd71a7

Der scheint mehr anzubieten, über die Qualität kann ich nichts sagen. Wenn ich solche kompletten Set's finde verwende ich Sie auch.

Vole Zutimmung!

Keiner hat sich über die Betrachtungerichtung geäußert.



Bei dem Ebay-Link, stellt sich dann die Frage, ob man nicht "auf Vorrat" solch ein Set kaufen sollte?
Wie dann lagern?
Viele Grüße,

Käuzchen

Offline kuni

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Re: Akai GX95 MKII Probleme mit der Bias Einstellbarkeit
« Antwort #49 am: Friday, 28.May.2010 | 12:35:02 Uhr »
Ich würde mir keine gerätespezifischen Rollen auf Vorrat ins Lager legen.
Wenn, dann einmal erneuern und dann ist doch eh wieder 10 Jahre gut.
Sinn macht so'ne Rollenbevorratung doch nur, wenn man häufiger Decks repariert und dann eben die Chance groß ist, daß man immer mal wieder welche braucht. In diesem Sinne würden sich mehrere GX75 Sets also nur lohnen, wenn man immer mal wieder ein GX75 reparieren müßte.
Gruß, Kuni
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Offline Araso

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Re: Akai GX95 MKII Probleme mit der Bias Einstellbarkeit
« Antwort #50 am: Friday, 28.May.2010 | 13:01:16 Uhr »
Moin.

Also auch ohne nochmal alles durchzulesen, war da irgendein Hinweis, daß die Ansicht von vorne gemeint ist. Wenn ich so einer Sache in Gedanken folge, suche ich zuerst den Bezugspunkt, sonst lohnt das Denken ja nicht. ;ich?

Bei meiner Nachfrage habe ich dann ja auch nochmal Bezug zu Aufwickel und Abwickel, statt einfach links/rechts hergestellt, damit´s dann eindeutig ist. Ich glaube, das haben wir schon alle gleich verstanden. Verwirrung stiftet da eigentlich nur der "schiebende" Capstan. Sowas habe ich auch noch nicht gesehen. Gerade bei AKAI ist´s für mich auch nicht recht vorstellbar. Da gebe ich Garlock recht.

@ Jürgen.
Aber mich würde nun trotzdem noch interessieren, wie man mit Spieglcassette und Tentelometer den Bandzug zwischen den Capstanen misst?

Die Sache mit der Schlaufe und der Zeit, wäre auch meine Idee gewesen, weil wie will man etwas messen, was sozusagen gleichzeitig durchrutschen und Grip haben muß. Wie weiß man sonst, ob jetzt der rechte Capstan zieht, oder der Aufwickelteller?
By the way. Was gibt Revox denn genau an Schlaufenlänge und Zeit an? Müßte ja grundsätzlich übertragbar sein.

Noch ´ne Frage an Kuni. Das 760 hat Direktantrieb? Ich hatte mal das 750. Das war closed Loop, aber nur die Wickelteller waren direktgetrieben. Nur ist natürlich untertrieben. Direktgetriebene Wickeldome sind schließlich hervorragend.

Viel Spaß. Arnulf.

Offline garlock

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Re: Akai GX95 MKII Probleme mit der Bias Einstellbarkeit
« Antwort #51 am: Friday, 28.May.2010 | 13:16:33 Uhr »
Bei dem Ebay-Link, stellt sich dann die Frage, ob man nicht "auf Vorrat" solch ein Set kaufen sollte?
Wie dann lagern?

Gummiteile lagere ich dunkel im PE Zipbeutel mit einem Päckchen Trockenmittel !

@Araso
Beim GXC-760D sind nur die Wickel direktgetrieben die Kapstane werden über einen (Gewaltigen :shok:) F.G. Servo mit Riemen angetrieben

mfg garlock
« Letzte Änderung: Friday, 28.May.2010 | 14:15:13 Uhr von garlock »

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Re: Akai GX95 MKII Probleme mit der Bias Einstellbarkeit
« Antwort #52 am: Friday, 28.May.2010 | 14:10:36 Uhr »
By the way. Was gibt Revox denn genau an Schlaufenlänge und Zeit an? Müßte ja grundsätzlich übertragbar sein.

Beim B710 (SM Kap. 3.5.4 "Bandzugkontrolle"):
Während Wiedergabe mit einem kleinen Schraubenzieher (ich hab's mit einem Zahnstocher gemacht) eine Schlaufe von ca. 5mm Länge aus der Kassette ziehen (irgendwo links des TK - von vorne gesehen  :_rofl_:). Nach spätestens 100s sollte sie wieder verschwunden sein.

Bei meinem Deck schon so ca. nach 10s.

Beim GXC-760D sind nur die Wickel direktgetrieben die Kapstane werden über einen F.G. Servo mit Riemen angetrieben
Ich glaube da hat er recht (ist schon 'ne Weile her, daß ich das 760'er offen hatte)  :flööt:
Gruß, Kuni
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Offline garlock

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Re: Akai GX95 MKII Probleme mit der Bias Einstellbarkeit
« Antwort #53 am: Thursday, 10.June.2010 | 21:22:39 Uhr »
Die ganze Sache ist schon ein bisschen verwirrend  .,a015

Fakt ist bei AKAI und bei allen anderen Laufwerken mit Doppelkapstanantrieb die ich schon gesehen habe ist wenn mann von vorne (Frontplattenseite) drauf schaut der Rechte Kapstan angetrieben ob direkt oder über einen Riemen der linke wird über einen weiteren Riemen mitgenommen und läuft infolge des Übersetzungsverhältnisses gerinfügig langsamer, würde der Riemen zum linken Kapstan so loose werden das er nicht mehr richtig angetrieben wird wird der Bandzug eher stärker werden und das Tape würde anfangen zu jaulen aber schwächer in keinem Fall.
Das natürlich nur wenn die Gummirollen ok sind und auch die korekte Andruckkraft auf die Kapstanwellen besitzen.

Also kein Denkfehler !

mfg garlock

Offline beldin

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Re: Akai GX95 MKII Probleme mit der Bias Einstellbarkeit
« Antwort #54 am: Friday, 11.June.2010 | 21:32:00 Uhr »
Also ich bin jeden falls sehr gespannt auf das Akai, wenn es hier eintrifft. :_yahoo_:

Vielen Dank an Jürgen, der sich die Zeit genommen hat, das Deck wieder auf Vordermann zu bringen!  :drinks:



Platzproblemchen:
Warscheinlich wird das Sony Dolby S -Deck seinen Platz räumen müssen. Nur wohin damit?
Bei der Receiversammlung im Büro ist auch kein Platz mehr....
Dort versieht seit Kurzem auch ein Saba CD 936 seinen Dienst, und das tut es sehr gut!


Schaun' mer mal...  :smile
Liebe Grüße

von beldin .,73