Autor Thema: Akai GX-635D mit hoher Geschwindigkeit  (Gelesen 3369 mal)

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Offline Neuronadyn

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Akai GX-635D mit hoher Geschwindigkeit
« am: Friday, 15.March.2013 | 18:52:33 Uhr »
Hallo, liebe Leute, von der HiFI-Classic-Front,

ich dachte mir, ich pack mal mein "Gerätewehwehchen" hier, in diese Rubrik, da ich glaube, dass es hier am besten aufgehoben ist. Und Vielleicht kann mir ja irgendjemand von euch dabei weiterhelfen.

Problembeschreibung:
Meine Tonbandmaschine, Akai 635D, läuft schneller als sie soll - und zwar viel schneller. Und das nicht nur beim Vor- oder Zurückspulen, sondern im normalen Abspielbetrieb ('Play-Modus').
Eine kleine Anmerkung hierzu: Der Tonhöhenregler ('Pitch Control') ist hierbei nicht die Ursache.

Vorgeschichte:
Ich hatte vor Jahren (ich weiß es nicht mehr genau, es muss so ca. sechs bis acht Jahre her sein) die Bandmaschine mal aufgemacht, um sie einer gründlichen Reingung zu unterziehen und den ganzen Staub zu entfernen, der sich im Laufe der Jahre innen angesammelt hatte. Das allein war nicht das Problem, in der Vergangenheit, seit ich das Teil besitze, hatte ich das schon mehrfach gemacht (also: von innen entstauben) und das Gerät hatte anschließend auch immer problemlos funktioniert.
Nur dieses eine Mal (das beschriebene 'Letzte Mal', wobei ich inständig hoffe, dass es nicht wirklich "Das Letzte Mal" gewesen ist) wollte ich einem Rumpelgeräusch näher auf die Spur kommen, dass sich beim Abspielen von Bändern irgendwann eingeschlichen hatte, weshalb ich das Gerät dann etwas weiter auseinanderbaute.
Die Andruckrolle war es nicht, das konnte ich schon vorher ausschließen. Das unerwünschte Geräusch, das allerdings nicht nur ein Rumpelgeräusch war, sondern sich eher wie ein 'Knacken' anhörte (leise zwar, aber es war hörbar in rhythmischen Abständen), musste irgendwo von weiter innen kommen.
Ich hatte vielmehr die Treibwelle in Verdacht, die auf dem Servomotor für die Bandantriebsachse sitzt - irgendsowas wie einen 'Lagerschaden' hatte ich in Betracht gezogen. Und da ich meine Akai wegen meiner 'Innenreinigungsaktion' sowieso schon aufmachen musste, dachte ich mir, ich gehe der Sache mit dem unerwünschten Geräusch, das, wie gesagt, meinem Eindruck nach von der Treibwelle oder des Servomotors selbst herrühren musste, gleich mal mit auf den Grund und hatte dafür die vorderen Abdeckplatten ebenfalls entfernt, was im Grunde eigentlich auch kein Problem darstellte, denn das hatte ich in der Vergangenheit auch schon mehrfach getan (sowohl zum Reinigen als auch für Reparataur- bzw. Austauscharbeiten von Monitorschalter, Austausch der Potis für die Aufnahmeregler oder Austausch der Glühlampen für die Beleuchtung der VU-Meter). Wie gesagt, soweit alles kein Problem.

Das Problem ergab sich dann allerdings aus den umständen, dass ich aus Zeitgründen mit meinem Vorhaben nicht gleich zu Ende gekommen war, sondern das Gerät einige Tage halb auseinandergebaut auf meinem Schreibtisch stand und mir dann irgendwann den notwendigen Platz für anstehende wichtigere Schreibarbeiten genommen hatte. Hieraufhin musste ich die Akai dann erst mal wieder provisorisch zusammenbauen und mein Vorhaben, das der Suche nach den Rumpel- bzw. Knackgeräusche galt, auf irgendwann später verschieben. Den Servomotor für den Bandantrieb (also, der Mittelmotor, der die Antriebswelle antreibt) hatte ich zuvor auch ausgebaut, allerdings nicht gleich wieder eingebaut, sondern in einer Schublade in meinem Bücherregal verstaut und sämtliche Schrauben, Distanz- und Unterlegscheiben in einer Plasikbox neben den Motor in die Schublade gelegt. 

Etwa zweieinhalb bis drei Monate später hatte ich mich dieser Sache dann wieder angenommen und wollte das Gerät wieder zusammenbauen. Ich meine, ich wollte nicht nur, sondern ich hatte es auch getan und ich denke, ihr ahnt schon, was jetzt kommt -und ich gönne es euch wirklich von ganzem Herzen, wenn ihr euch jetzt köstlich amüsieren werdet und ihr euch vor Lachen nicht mehr halten könnt  :_rofl_:  :_rofl_:  ;0008  :_yahoo_:   wenn ich euch sage, dass ich meine Akai nicht mehr zusammengekriegt habe  .,35  :grinser:
Ich meine, 'nicht zusammengekriegt' trifft es eigentlich auch nicht so richtig - zusammengekriegt habe ich das Gerät schon, allerdings habe ich ein paar Teile übrig und weiß icht mehr wohin damit...  .,a020 ;0008

:kure Pause:

So, und wenn ihr euch wieder eingekriegt habt und unter euren Schreibtischen wieder hervorgekrochen seid, dann fänd ich es nett, wenn ihr mir vielleicht ein wenig konstruktiv zur Seite stehen würdet (nachdem ihr -hoffentlich!!!- euten Spass hattet...   :_tease: .,d040  .,a020)  (nebenbei: Ich finde eure Smilies einfach toll - sie sind so richtig ausdrucksstark!)
Na gut, also, ich habe das Gerät wieder zusammengebaut (einige Unterleg- und Distanzscheiben habe ich hier noch rumliegen bzw. in einer Plastikbox aufgehoben, die ich nicht mehr zuordnen konnte/kann, die ich infolgedessen nicht mit eingebaut habe.
Seitdem ich die Akai aber wieder zusammengebaut habe, läuft die unheimlich schnell im Spielbetrieb, etwa so, als ob man beim Motorrad das 24er Ritzel gegen ein 18er ausgetauscht hat...  :flööt:
Ich kann nicht sagen, ob das ursächlich mit den fehlenden Unterleg-/Distanzscheiben zusammenhängt. Möglicherweise liegt die Ursache ja auch ganz woanders, was ich allerdings nicht hoffe, da das für mich heißen würde, dass ich noch irgendetwas anderes kaputt gemacht haben müsste, was mir so zwar nicht bewusst ist, aber ausgeschlossen ist das bei meiner (unbewußten) 'Zerstörungswut' (oder vielleicht besser: 'Unbedachte Reparaturwut') wohl aber nicht gänzlich.

Irgendwann (ist auch schon wieder einige Zeit her) hatte ich mich mit einer entsprechenden Problembeschreibung an den großen Gott der Suchmaschinen gewandt (Google) und war hierdurch auf einen Beitrag in einem anderen Forum gestoßen, wo jemand das gleiche Symptom mit einer Bandmaschine beschrieb (ich weiß auch gar nicht mehr, ob es sich dabei auch um eine Akai handelte oder um eine andere), allerdings wurden dort keine Lösungsansätze genannt, sonst wäre ich heute sicherlich schon weiter, und ich kann auch gar nicht mehr sagen, in welchem Forum das war. Aber egal, jedenfalls hat mir das gezeigt, dass ich mit diesem Problem nicht alleine bin, was in mir die Hoffnung weckt, dass dieses Phänomen des ungewollten Tunings einer Bandmaschine bekannt ist und irgendjemand vielleicht sogar eine Lösung hierfür haben könnte (dum spiro spero).

Hieraus ergibt sich weiterhin folgender problembehaftete Sachverhalt:
1.) Hängen das Problem der höheren Radialgeschwindigkeit im Spielbetrieb und die fehlenden Unterleg-/Distanzscheiben zusammen?
     1.1) Ich weiß es nicht.     
     1.2) Und unabhängig von der Antwort: Wo gehören die Unterleg-/Distanzscheiben, die ich übrig habe, wieder hin?

2.) Ich gehe davon aus, dass keiner von euch hellsehen kann, so dass ihr die Unterleg- und Distanzscheiben identifizieren könnt, um
     mir zu sagen, wo diese Dinger hingehören.
     2.1) Ich habe keine Digitalkamera, so dass ich sie nicht fotografieren und euch zeigen kann.

Für Punkt 2.1) fällt mir allerdings die Möglichkeit ein, dass ich die Dinger auf meinen Scanner lege und einscanne. Ich weiß zwar nicht, ob das was bringt, aber ich werde es versuchen. Ich muss nur erstmal meinen Scanner ausbuddeln und installieren. Die Bilder würde ich dann später nachreichen.  :foto01
Eine Frage in diesem Zusammenhang habe ich noch: Gibt es für Akai-Bandmaschinen (in meinem Fall: Für die GX-635D/636D) sowas wie Explosionszeichnungen? (Ich vermute allerdings mal eher nicht).
 
Und, wie gesagt, ihr dürft ruhig über mich und meine Blödheit lachen (ich meine, das schafft bestimmt nicht jeder, etwas auseinanderzubauen und anschließend nicht mehr zu wissen, wo die Teile hingehören...  .,35)   ;0008   :_rofl_:   .,a020    .,c045(eure Smilies sind wirklich genial!), solange ihr anschließend noch mit mir redet und ihr mich wegen meiner Frevelhaftigkeit nicht in die ewige Verdammnis schickt...   :cray:   .,d040

So, ich glaube, das war's erstmal in Kürze  :smile  Ich muss jetzt noch mal kurz einkaufen gehen und wenn ich wiederkomme, dann such ich mal meinen Scanner raus und dann hau ich die Scheiben auf die Scheibe (auf die Scannerscheibe, ist ja klar) und wenn's was bringt, dann werde ich die Bilder hier anhängen (ich hoffe, das geht dann nachträglich noch).
Gruß
Uli :smile:
 
 


 

 


Offline hifikauz

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Re: Akai GX-635D mit hoher Geschwindigkeit
« Antwort #1 am: Friday, 15.March.2013 | 19:15:53 Uhr »
Hallo Uli,

ich würde alle Teile, die Du noch hast mit der Akai in ein großes Paket stecken und zu Dominik schicken. Mit etwas Geduld Deinerseits bekommst Du dann eine funktionierende Akai wieder zurück.
Viele Grüße,

Käuzchen

Offline Jürgen Heiliger

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Re: Akai GX-635D mit hoher Geschwindigkeit
« Antwort #2 am: Friday, 15.March.2013 | 19:58:17 Uhr »
Hallo Uli,

Hui da haste ja nicht zuviel versprochen.......habe Dir eine PN mit dem SM geschickt, kann aber zur Zeit nicht nachsehen ob's das Komplette ist.

Thema Geschwindigkeit......

da wird es eventuell den Gleichrichter in der Regelung geschossen haben.... ist nicht unüblich. Da wird Dir Dominik aber noch genaueres sagen/schreiben können.
Gruß
Jürgen

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Offline Neuronadyn

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Re: Akai GX-635D mit hoher Geschwindigkeit
« Antwort #3 am: Sunday, 17.March.2013 | 17:27:53 Uhr »
Hallo, liebe Leute,

ich danke euch für eure Antworten mit euren Tipps und aufmunternden Worte. Ihr macht mir Mut und gebt mir die Zuversicht, dass meine Akai noch zu retten ist.

@*hifikauz*:
Ja, ich denke, Du hast recht. Es wird das beste sein, wenn ich meine Akai an Dominik sende (ich vermute, dass Du Herrn Landgraf von ETuS Landgraf meinst?!). An Geduld meinerseits sollte es dabei nicht mangeln, wenn ich bedenke, wie lange meine 635D schon ungenutzt (oder besser: Unbenutzbar) hier bei mir rumsteht. Es wird zwar ein tiefes Loch in mein Bücherregal reißen, wenn ich sie herausnehme, aber das wäre sicherlich für mich eher noch ertragbar, da es ja nur vorübergehend wäre. Was ich hingegen seit langer Zeit aber weitaus mehr vermisse, ist dieses kraftvolle und gesunde 'Klacken' des Anziehens der Relais beim Druck auf die Play-Taste, das unmittelbar signalisiert: "Hier ist Substanz drin! Jetzt geht's los, hier wird gearbeitet!" Da wird das Gewicht der Maschine (laut Angabe der technischen Daten in der Bedienungsanleitung schlaffe 21 Kilogramm - gefühlt mindestens das Doppelte) implizit auf die Musik übertragen, die man damit hört. Und, egal was für Musik man damit hört: Mit einer solchen Maschine ist alles Musik.
Aber zur Zeit geht das leider noch nicht und es muss noch ein bisschen warten, bis ich die Maschine an Dominik senden kann. Auf jeden Fall werde ich vorher mit Dominik Kontakt aufnehmen. Momentan bin ich erstmal einfach nur darüber froh, dass ich die Gewissheit habe, dass meine Akai nicht verloren ist.   

@Jürgen:
Ich danke auch Dir und auch für die PN mit dem Link für das Service Manual. Ich habe Dir eben auch schon darauf geantwortet. Eine Explosionszeichnung war zwar leider nicht dabei, aber die wird dann wohl auch nicht mehr so wichtig sein (zumindest nicht für mich). Denn, wenn ich die Maschine in absehbarer Zeit an Dominik sende, dann brauche ich mir keinen Kopf mehr darum zu machen und Dominik wird es dann auch ohne Zeichnung auseinander- und auch wieder zusammenbauen können (Zeichnungen wären dann wohl eher nur für Trollos wie ich einer bin, gemacht).

In der Zwischenzeit hatte ich auch meinen Scanner rausgekramt und die Unterlegscheiben eingescannt. Im Ergebnis war ich aber doch positiv überrascht - es ist besser geworden, als ich erwartet hatte. Mit einer Digitalkamera wäre es sicherlich besser geworden (im Scanner sind einige Schatten und auch Farbverfälschungen entstanden), aber, ich denke, im Großen und Ganzen ist es wohl brauchbar. Ich halte es zwar nun nicht mehr für so wichtig, weil ich die Unterleg- bzw. Distanzscheiben, von denen ich in meinem obigen Beitrag gesprochen hatte, dann separat einpacken und mit der Maschine zusammen an Dominik senden werde (wobei ich hoffe, dass er sie wieder zuordnen kann), ich hänge das Ergebnis hier aber trotzdem mal mit an, damit ihr erahnen könnt, was für ein Desaster ich bei meiner Akai angerichtet habe (mir fällt gerade auf, ich habe noch gar keinen Smiley benutzt...    :wallbash   - hiermit nachgeholt!).
Außerdem kann es ja auch sein, dass irgendwann mal irgendjemand ähnliches vorhat, und ist vorgewarnt, wenn er sieht, was auf ihn zukommen kann...  .,35 )
 



Hmmm... das Bild ist jetzt zwar irgndwie kleiner geworden, so dass man die Durchmesserangaben nicht so richtig erkennen kann, aber, ist jetzt auch egal. Die unter 1.) und 2.) abgebildeten Scheiben müssen eigentlich silbergrau-metallisch glänzend sein (so wie die Scheibe unter 7.) und die Scheibe unter 3.) besteht aus durchsichtigem Plastik (haben sich irgendwie nur ein paar Rostpartikel daran abgesetzt) und die Scheiben unter 4.) und 6.) sind Messingscheiben, aber ansonsten geht es eigentlich (ich meine als Ablichtung auf dem Scanner).
Und wer wissen will, wo die Scheiben alle hingehören, der darf mich nicht fragen - ich weiß es nicht! - nur, dass sie irgendwie, irgendwo, irgendwann Mitbestandteil meiner Akai GX-635D waren...  :smile

Ansonsten erstmal schöne Grüße aus Hannover (wo es derzeit heftig schneit) und einen schönen Sonntag
Gruß
*Neuronadyn* (Uli)
 


Offline hifikauz

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Re: Akai GX-635D mit hoher Geschwindigkeit
« Antwort #4 am: Sunday, 17.March.2013 | 18:38:33 Uhr »
Ja, ich meinte Dominik Landgraf!
Viele Grüße,

Käuzchen

Offline m_ETUS_alem

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Re: Akai GX-635D mit hoher Geschwindigkeit
« Antwort #5 am: Sunday, 17.March.2013 | 22:43:13 Uhr »
Hi,

habe mal wieder (aus Zeitmangel..scusi) nicht den ganzen Text gelesen, wurde aber tel. von Jürgen draufgeschubbst....
Ich schau´ die Tage mal nach der Explo in den Unterlagen.

Die Halb-Oringe gehören zur Front und sind zur Anpassung der Höhendifferenzen der Front...rest muß ich schauen...

Grüße
DOC

Gewerblich

Offline Neuronadyn

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Re: Akai GX-635D mit hoher Geschwindigkeit
« Antwort #6 am: Wednesday, 03.April.2013 | 18:31:27 Uhr »
Hallo, liebe Leute,

vielen Dank erst einmal für eure Antworten und für eure Hilfestellungen.

habe mal wieder (aus Zeitmangel..scusi) nicht den ganzen Text gelesen
Mach Dir keinen Kopf darüber. Ich denke, die Ursache dafür ist eher auf meiner Seite zu suchen. Ich weiß selbst, ich rede nicht nur immer zu viel, sondern schreibe auch zu viel. Das ist wohl mehr eine Folge meines unstillbaren Bedürfnisses nach Kommunikation und Verständigung. Aber ich bewundere Menschen, die die Fähigkeit haben, knapp und präzise formulieren zu können.

Hinsichtlich meines Problems mit meiner Akai denke ich, dass ihr recht habt und ich mich damit an Dominik wende.

Gruß
*Neuronadyn* (Uli)