NEW HiFi-Classic

Hifi-Oldies und HiFi-Klassiker bis in die Moderne ---- Hier der technische Bereich.... => Allgemeines zu den Klassikern ---- Geräteklasseneinteilung => Plattenspieler und Zubehör => Thema gestartet von: Rolf L. am Montag, 06.Juni.2011 | 20:45:59 Uhr

Titel: Tonarmwaage
Beitrag von: Rolf L. am Montag, 06.Juni.2011 | 20:45:59 Uhr
:) Hallo Ihr Lieben,
da ich nun in der Einstellung eines Tonarms etwas dazu gelernt habe, möchte ich mich damit einmal versuchen, (keine Angst, ich will nichts verstellen ;0008 ) und ich suche eine geeignete Tonarmwaage für die Auflagekraft einzustellen. Habt Ihr da einen Tipp für mich?
netten Gruß
Rolf
Titel: Re: Tonarmwaage
Beitrag von: heinzmen am Montag, 06.Juni.2011 | 21:21:02 Uhr
Moin Rolli,

ich mach das mit sowas.... ist sehr genau.... misst 0,01g !!!

Guckst du ebay 170594552024


Gruß Heinzmen
Titel: Re: Tonarmwaage
Beitrag von: m_ETUS_alem am Montag, 06.Juni.2011 | 21:30:49 Uhr
habe ich auch, nur etwas schmaler um "dazwischen " zu kommen.  :_good_:

Titel: Re: Tonarmwaage
Beitrag von: Compu-Doc am Montag, 06.Juni.2011 | 22:55:06 Uhr
Ich nutze diese hier seit gut einem Jahr; um die € 20,- (incl.P&V)=>eBay

(http://www.abload.de/img/tonarmwaageamtechnicss9spt.jpg) (http://www.abload.de/image.php?img=tonarmwaageamtechnicss9spt.jpg)

Keine Schleichwerbung (http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:snNLTfMa0ogJ:www.tomopol.de/to-s050.htm+tomopol+s050&cd=1&hl=de&ct=clnk&gl=de&source=www.google.de); bin halt-auch vom Handling her-sehr zufrieden.  :_good_:
Titel: Re: Tonarmwaage
Beitrag von: Jürgen Heiliger am Mittwoch, 08.Juni.2011 | 15:39:56 Uhr
Also ich würde diese hier immer vorziehen.....
http://cgi.ebay.de/Pro-Ject-Measure-it-II-Digitale-Tonarmwaage-/320708291857

Vorteil: Ihr Wiegefläche ist aus Kunststoff, daher nicht magnetisch (Wichtig bei MC-Systemen) und vor allem misst sie auf Höhe einer Platte. Letzteres kann zu Ungenauigkeiten im Messergebnis führen, je nach Armkonstruktion. Wer's nicht glaubt soll mal den Versuch machen, in dem der mal eine Streichholz-Schachtel unter der Waage zusätzlich auflegt..... und dann nochmals wiegt.
Titel: Re: Tonarmwaage
Beitrag von: heinzmen am Mittwoch, 08.Juni.2011 | 19:06:28 Uhr
Moin Jürgen,

bei meiner Waage ( 9,90 Euros ) ist der Teller aus Edelstahl also auch nicht magnetisch....

Aber der Preis unterschied von 70 Euros ist schon ganz schön viel.... 129 Euros bekomme ich ja schon ein Denon 103.....

Gruß Heinzmen
Titel: Re: Tonarmwaage
Beitrag von: Jürgen Heiliger am Mittwoch, 08.Juni.2011 | 19:18:55 Uhr
Hi Heinz,

die bekommst Du auch bei William Takker für 39,90€ mit Eichgewicht, Ledertäschchen und Baterien...... :zwinker:
http://cgi.ebay.de/Digitale-Tonarmwaage-Turntable-Stylus-Gauge-NEU-/390200728527


Titel: Re: Tonarmwaage
Beitrag von: Rolf L. am Mittwoch, 08.Juni.2011 | 19:44:23 Uhr
:) Danke Männer für die zahlreichen Tipps!

Nun habe ich die Qual der Wahl... :) Natürlich darf ich nicht unnütz hier rumsitzen, sondern muss natürlich mit arbeiten. Dabei ist mit diese aufgefallen. http://www.williamthakker.eu/Digitale-Tonarmwaage-balance_c192-195_p9441_x2.htm mit Kalibriergewicht, 2x Knopfzelle, Etui. oder noch einmal hier im Test.  http://www.audiophile-vinyl.de/de/Digital-Tonarmwaage-von-analogis. Das Argument von Jürgen, dass die Waage auf die Höhe einer Platte misst,  ist mir sehr einleuchtend. Ich könnte mir gut vorstellen, dass durch die nicht parallele Einstellung vom Arm zur Platte, eine richtige Auflagegewichtseinstellung nicht zu Stande kommt.
Netten Gruß
Rolf
Titel: Re: Tonarmwaage
Beitrag von: Rolf L. am Mittwoch, 08.Juni.2011 | 19:45:49 Uhr
 :_good_:  jaaaaaaaaaaaaa, geeenaaauuu, -grad gesehen! Werde die mir mal bestellen!
Danke Euch!
netten Gruß
Rolf
Titel: Re: Tonarmwaage
Beitrag von: dcmaster am Mittwoch, 08.Juni.2011 | 21:14:01 Uhr
Hallo Rolf,

nur damit die "Verwirrung" komplett wird, habe ich hier noch meinen Favorit, den ich schon seit ewigen Zeiten habe:

(http://www.klaus-pohlig.de/audiohistory/analogdrives/disc-zubehoer/technicswaage/technicswaage3.jpg)

Das Ding ist auch heute noch gut und mit Eichgewicht. War auch sauteuer, nur den Preis weiß ich nicht mehr, kann aber so 170,- DM gewesen sein.

Klausi
Titel: Re: Tonarmwaage
Beitrag von: Compu-Doc am Mittwoch, 08.Juni.2011 | 21:21:36 Uhr
Die SH-50P1 taucht/und geht :grinser: öfters in der Bucht  zwischen 70-90€uro weg.

Aber wer LENCO fährt, muß/sollte auch mit LENCO wiegen. Ausnahmen wie dieser ELAC bestätigen die Regel  :grinser:

(http://www.abload.de/img/lencota-waage006bu1y.jpg) (http://www.abload.de/image.php?img=lencota-waage006bu1y.jpg)

Titel: Re: Tonarmwaage
Beitrag von: Jürgen Heiliger am Mittwoch, 08.Juni.2011 | 21:32:32 Uhr
Zitat von: dcmaster am Mittwoch, 08.Juni.2011 | 21:14:01 Uhr
Hallo Rolf,

nur damit die "Verwirrung" komplett wird, habe ich hier noch meinen Favorit, den ich schon seit ewigen Zeiten habe:

(http://www.klaus-pohlig.de/audiohistory/analogdrives/disc-zubehoer/technicswaage/technicswaage3.jpg)

Das Ding ist auch heute noch gut und mit Eichgewicht. War auch sauteuer, nur den Preis weiß ich nicht mehr, kann aber so 170,- DM gewesen sein.

Klausi

Hi Klaus,

dass diese aber für MC-Systeme nicht zu gebrauchen ist, weil magnetische Wiegefläche, ist Dir schon bekannt...... :_55_:
Titel: Re: Tonarmwaage
Beitrag von: heinzmen am Mittwoch, 08.Juni.2011 | 21:45:32 Uhr
Moin,

leider habe ich jetzt kein Bild da....

Ich habe noch einen Eigenbau mit einer Federwaage....

Bild folgt... bin zur Zeit nicht zu Hause....

Gruß Heinzmen
Titel: Re: Tonarmwaage
Beitrag von: Rolf L. am Mittwoch, 08.Juni.2011 | 22:08:52 Uhr
:) mano Doc, dass ist ja ein richtiger Kran!  :zwinker:
Ich habe mich doch schon längst entschlossen Ihr Lieben, Ihr könnt mich nicht mehr kirre machen.  :grinser:  Also diese soll es sein. http://cgi.ebay.de/Digitale-Tonarmwaage-Turntable-Stylus-Gauge-NEU-/390200728527. Ich freue mich darauf, endlich mal so was zu besitzen und damit arbeiten oder kontrollieren zu können!  :_yahoo_: jetzt muss nur noch n' gescheite Schablone her. Und dann ein Meister der mir das noch mal von Anfang an zeigt, :smile wie das richtige Einstellen eines Tonarms geht!
netten Gruß
Rolf

P.S.
Grüß Dich Heinz!
Titel: Re: Tonarmwaage
Beitrag von: Jürgen Heiliger am Mittwoch, 08.Juni.2011 | 22:27:13 Uhr
Hi Rolf,

nimm diese hier......
(http://galerie.magnetofon.de/albums/userpics/10004/normal_Audio%20Schablone.jpg) (http://galerie.magnetofon.de/albums/userpics/10004/Audio%20Schablone.jpg) <= Klick mich
und drucke sie Dir zu 100% skaliert aus.....
und hier die Anleitung zur Schablone......
Anleitung zur Audio Plattenspielerschablone (http://galerie.magnetofon.de/albums/userpics/10004/AnleitungAudioPlattenspielerschablone.pdf)

sie ist reichlich genau.
Titel: Re: Tonarmwaage
Beitrag von: Dynacophil am Mittwoch, 08.Juni.2011 | 22:50:50 Uhr
ich hab die S***n-Schablone mal nachgebaut... aber die kann ich wohl nicht veröffentlichen ;)
Titel: Re: Tonarmwaage
Beitrag von: dcmaster am Donnerstag, 09.Juni.2011 | 05:12:05 Uhr
Zitat von: Jürgen Heiliger am Mittwoch, 08.Juni.2011 | 21:32:32 Uhr
Hi Klaus,

dass diese aber für MC-Systeme nicht zu gebrauchen ist, weil magnetische Wiegefläche, ist Dir schon bekannt...... :_55_:
Hi Jürgen,

ich wusste gar nicht, dass Plastik auch magnetisch sein kann. Da habe ich wieder was dazu gelernt. Die kleine Auflagefläche ist aus metallisiertem Plastik. Der unmittelbare Auflagepunkt ist nicht metallisiert und hat ca. 2mm Durchmesser. Das sieht man ja auch auf dem Bild.

Naja, ich habe ja nur MC Systeme und die scheinen aber trotzdem korrekt gemessen zu werden, weil ich diese Waage damals mal mit einer anderen (Frag mich jetzt nicht, welche das damals war, ich weiß es nicht mehr, weil geliehen) direkt verglichen habe. Die Messergebnisse waren exakt gleich.

Klausi
Titel: Re: Tonarmwaage
Beitrag von: dcmaster am Donnerstag, 09.Juni.2011 | 05:16:01 Uhr
Zitat von: Compu-Doc am Mittwoch, 08.Juni.2011 | 21:21:36 Uhr
Die SH-50P1 taucht/und geht :grinser: öfters in der Bucht  zwischen 70-90€uro weg.
Uii, dann scheint diese Waage ja inzwischen eine kleine Wertanlage geworden zu sein, wenn der Gebrauchtpreis nach so vielen Jahren höher liegt, als der damalige Neupreis raucher01. Dann behalte ich die auf alle Fälle. Ich wollte die schon mal weg geben.

Klausi
Titel: Re: Tonarmwaage
Beitrag von: dcmaster am Donnerstag, 09.Juni.2011 | 05:28:19 Uhr
@Jürgen,

warum sollte ein Hersteller solcher Geräte absichtlich eine magnetische Auflagefläche bauen, wenn es dabei zu möglichen Fehlmessungen kommen kann? Ich meine, auch zu der Zeit, als das Ding gebaut wurde gab es schon MC Systeme. Technics kann doch nicht so blöde gewesen sein.........

Mal unabhängig davon frage ich mich, inwieweit das denn tatsächlich falsche Ergebnisse liefern könnte, wenn es den so ist / wäre? Wir wollen hier ja nicht um ein paar Milligramm feilschen, da es ja "nur" im Bereich um bis zu 3 Gramm geht. In meinem Bild wurde z.B. 1,8 Gramm gefordert und auch genau gewogen, wie die Anzeige ja deutlich bestätigt. Ob es da nun 1,812 oder 1,789 g sind, sollte doch wohl wurscht sein.

Wir wollen ja nicht göttlicher werden, als der Papst. Ich würde es ja verstehen, wenn da eine Ungenauigkeit von z.B. 0,5 g raus käme. Das wäre dann ja schon mehr als grenzwertig.

Klausi
Titel: Re: Tonarmwaage
Beitrag von: Jürgen Heiliger am Donnerstag, 09.Juni.2011 | 10:11:27 Uhr
Tut mir leid Klaus, aber Tatsache ist, dass die Technics bekannter Maßen zu den Problemen bereitenden Waagen gehört.....

Zitat von: Jayk. am Sonntag, 25.Mai.2008 | 12:30:09 Uhr
Moin,

mal kurz meine Erfahrungen mit unterschiedlichen TA-Waagen:

Jürgen hat recht: Vorsicht bei "magnetischen" Auflageflächen an den Waagen - diese sind für MC-Systeme ungeeignet (wie z.B. die Technics u. die Shure)
Z.B. sind die Magnete von Benz-MC-Systemen dermassen "stark", dass die angeblich "unmagnetische" Shure angezogen wird und den Nadelträger dabei verbiegt.

Preiswert und nach Umbau gut zu verwenden sind diese einfachen elektronischen Waagen wie diese hier (Copyright by Holger Trass - AAA-Forum):

(http://www.analog-forum.de/bilder2/waage-Adapter.JPG)

Einfach, präzise und seid einiger Zeit bei mir im Einsatz ist die CR-B5 Stylus-Force Gauge

http://www.soundstage.com/vinyl/vinyl200710.htm (http://www.soundstage.com/vinyl/vinyl200710.htm)

Kostet je nach Anbieter zwischen 50 - 80 Teuronen, lohnt sich aber, wenn man(n) häufig schnell u. reproduzierbar die AK bei TA-Wechseln einstellen möchte, also für die Leute, die mit TA's spielen...

Messgenauigkeit: 1/10g ist völlig ausreichend....

Gruss
Jonny

Ich bin also auch nicht alleine mit meiner Meinung......
Titel: Re: Tonarmwaage
Beitrag von: dcmaster am Donnerstag, 09.Juni.2011 | 15:03:23 Uhr
Meinung hin oder her, alleine oder nicht. Bis jetzt ist noch nachvollziehbarer Nachweis erbracht worden, dass eine Nadelauflage tatsächlich magnetisch ist. Selbst wenn dem so wäre, was würde das denn bei der Messung ausmachen?

Ich habe das Gewicht der Auflage auf exakt 0 g eingestellt (dabei schwebt der Arm in der Mitte = weder nach oben noch nach unten!) dabei hat die Waage naturgemäß auch 0 g Gewicht anzuzeigen. Ändere ich das Gewicht, so wird die Nadel nach unten gehen und ein Gewicht erzeugen, was dan auch entsprechend angezeigt wird.

Was dabei die (wenn vorhandene) magnetisierbare Auflagefläche für die Nadel für einen Einfluß auf das Gewicht in der Anzeige haben soll, ist mir bis jetzt schleierhaft. Das Gewicht das Tonabnehmers samt dem Inneren großen oder kleinen Magneten und des Arms wwird doch vorher schon bei "0-g-Eiinstellung" so austariert, dass später bei Gewichtsmessung nur noch das tatsächliche "Auflagegewicht" gemessen und angezeigt wird. Genau das macht eben auch die Technicswaage. Nicht mehr und nicht weniger.

Dabei interessiert sich die Waage nicht im geringsten dafür, ob es MM oder MC Typ ist. Ich habe mit der selben Waage ja auch schon MM's auf dem gleichen Arm gemessen. Da war kein Unterschied! Ich werde aber gerne heute Abend mal einen genaueren Blick auf das Ding werfen und auch in die Anleitung dazu. Nur um mich noch mal zu überzeugen, weil das latzte mal ca. 20 Jahre her ist.

Klausi
Titel: Re: Tonarmwaage
Beitrag von: Jürgen Heiliger am Donnerstag, 09.Juni.2011 | 15:19:52 Uhr
Zunächst einmal Klaus......

MM = Moving Magnet = bewegter Magnet = festsitzende, große Spule möglich = kleinere/schwächere Magnete werden gebraucht.....
MC = Movinc Coil = bewegte Spule (muss wenig Masse haben, dadurch wesentlich größere/stärkere Magnete sind nötig.

Wenn ich nun eine Wiegefläche habe, die magnetisch reagiert, wird der Magnet von dieser immer angezogen werden und dadurch sich automatisch die angezeigte Auflagekraft sich immer vergrößern. Somit sich aber die tatsächliche Auflagekraft aber zu gering eingestellt werden, dies ist nun mal leider ein Fakt.
Alleine dazu reicht schon der Beweis, dass der Nadelträger sich durchbiegt bei dieser Waage, wenn sie bei anderen Waagen gemessen mit korrekter Auflagekraft dies nicht tut. (Wohlgemerkt, die Einstellungen dürfen nicht verändert werden am Tonarm.)

Das hat nichts mit der Überprüfung mit dem Eichgewicht zu tun, denn dieses hat keinen eingebauten Magneten, mit der solches dann eventuell korregiert werden könnte.

Somit ist auch die unterschiedliche Wechselwirkung einer Waage zu erklären, die eine magnetisch reagierende Wiegefläche besitzt, auf die unterschiedlichen Tonabnehmer "Bauformen"..... also MM/MI oder MC.

Titel: Re: Tonarmwaage
Beitrag von: Katzenfreund am Donnerstag, 09.Juni.2011 | 18:12:32 Uhr
Zitat von: Jürgen Heiliger am Donnerstag, 09.Juni.2011 | 15:19:52 Uhr

Wenn ich nun eine Wiegefläche habe, die magnetisch reagiert, wird der Magnet von dieser immer angezogen werden und dadurch sich automatisch die angezeigte Auflagekraft sich immer vergrößern.
Ich glaube hier liegt ein Denkfehler vor.
Auch wenn ich einen Magneten auf eine magnetisierbare Waagschale lege, wird dessen Gewicht gemessen. Die Anziehungskräfte bestehen zwischen Waagschale und Magnet, die gemessene Gewichtskraft wird nicht beeinflusst.

Bildhaft gesprochen könnte man das mit Münchhausen vergleichen, der sich am eigenen Schopf ziehend aus dem Sumpf zog. Geht ja nicht, weil sich die Zugkraft zwischen Kopf und Arm nur im inneren System "Münchhausen" bemerkbar macht, das äussere System "Sumpf - Münchhausen" bekommt von dieser Kraft nichts mit.

Wäre der Wägeteller unmagnetisch, die Bodenplatte der Waage hingegen magnetisch / magnetisierbar, dann würde der Tonabnehmer das Messergebnis verfälschen, weil sich eine Kraft zwischen TA-Magnet und Waagengehäuse aufbauen, die von der Wägezelle mitgemessen wird.
Titel: Re: Tonarmwaage
Beitrag von: hifikauz am Donnerstag, 09.Juni.2011 | 18:16:42 Uhr
Warum braucht Ihr immer eine Anzeige?

Warum nimmt niemand die klassischer Tonarmwaage von Ortofon?`
Das Wiegebalkenprinzip hat schon immer funktioniert und Strom braucht's auch nicht.
Titel: Re: Tonarmwaage
Beitrag von: Katzenfreund am Donnerstag, 09.Juni.2011 | 18:26:04 Uhr
Zitat von: hifikauz am Donnerstag, 09.Juni.2011 | 18:16:42 Uhr
Warum braucht Ihr immer eine Anzeige?

Warum nimmt niemand die klassischer Tonarmwaage von Ortofon?`
Das Wiegebalkenprinzip hat schon immer funktioniert und Strom braucht's auch nicht.

:__y_e_s: Gelle? Ich habe auch nur eine profane Billigwaage von Revox und eine etwas schickere von Shure.
Titel: Re: Tonarmwaage
Beitrag von: Rolf L. am Samstag, 11.Juni.2011 | 21:26:19 Uhr
:) So ihr Lieben,
heute ist die Waage angekommen. Schnell ausgepackt und ran ans einstellen.  :smile  So richtig brauchte ich das natürlich nicht, hatten doch Jürgen und Udo ganze Arbeit geleistet. Hier ging es nicht um Kontrolle, sondern der Lernvorgang stand an erster Stelle. Dazu schaute ich noch einmal in die Beschreibung des Shure M97XE.
(https://magnetofon.de/nhc/Gallery/albums/userpics/normal_7.jpg) (https://magnetofon.de/nhc/Gallery/albums/userpics/7.jpg)

Als ich sah, dass die Waage die gleiche Höhe besitzt, wie die Unterlage mit LP,
(https://magnetofon.de/nhc/Gallery/albums/userpics/normal_8.jpg) (https://magnetofon.de/nhc/Gallery/albums/userpics/8.jpg)

habe ich alles entfernt und auf dem nackten Plattenteller gemessen und eingestellt.
(https://magnetofon.de/nhc/Gallery/albums/userpics/normal_9.jpg) (https://magnetofon.de/nhc/Gallery/albums/userpics/9.jpg)

So, jetzt hoffe ich nur noch, alles richtig gemacht zu haben. :)

netten Gruß
Rolf

Titel: Re: Tonarmwaage
Beitrag von: Compu-Doc am Sonntag, 12.Juni.2011 | 18:53:50 Uhr
Nein, ganz und gar nicht; im Waschzettel steht doch groß und breit 1,2 5 :_55_:
Titel: Re: Tonarmwaage
Beitrag von: hifikauz am Sonntag, 12.Juni.2011 | 19:30:45 Uhr
Mit der von mir vorgeschlagenen Ortofon -Waage wäre das genauer gegangen.  :_55_:
Titel: Re: Tonarmwaage
Beitrag von: Compu-Doc am Sonntag, 12.Juni.2011 | 20:36:20 Uhr
Wie bei der F1;100stel trennen die Spreu vom Weizen!  :drinks:
Titel: Re: Tonarmwaage
Beitrag von: Rolf L. am Montag, 13.Juni.2011 | 00:03:34 Uhr
 :__y_e_s:  :__y_e_s:
Da auf dem Display 124 hoch 9 steht, habe ich mich verleitet lassen, 125 wären eingestellt und genauer gehts nimmer. Primär spielt das aber weniger eine Rolle, da der Waschzettel eine maximale und minimale Waschtemperatur empfiehlt. Also liege ich im dem Bereich wo es sich nicht verfärben kann.  :smile
Ich hätte eher gedacht, dass die Verfahrensweise des Messens
Zitatdie Waage die gleiche Höhe besitzt, wie die Unterlage mit LP,
für den einen oder anderen, eher von Bedeutung wäre. Ist das nun vernachlässigbar, oder sollte man das Auflagegewicht mit Plattentellerauflage und LP messen?    
netten Gruß
Rolf
Titel: Re: Tonarmwaage
Beitrag von: Rolf L. am Montag, 13.Juni.2011 | 12:09:11 Uhr
:) Im Netz habe ich folgende Aussage bestätigt bekommen. "Wichtig ist, ob analoge oder digitale Messung, dass man in Plattenhöhe misst." Gegebenenfalls einen Aufbau auf der Zarge erstellen, damit die Waage genau die Plattenhöhe aufweist.
Netten Gruß und einen schönen Pfingstmontag wünscht
Rolf
Titel: Re: Tonarmwaage
Beitrag von: Compu-Doc am Montag, 13.Juni.2011 | 12:33:38 Uhr
Moin Rolf 6 & all  .,045
ich behaupte mal, daß man-kleine-Tolleranzen im Centigrammbereich außen vor lassen kann, schließlich ging es Jahrzehnte auch ohne Digi-Waagen; man kann natürlich auch aus Allem eine Doktorarbeit machen.

...........vernünftig wiegen........auflegen........freuen!  :drinks:
Titel: Re: Tonarmwaage
Beitrag von: Rolf L. am Dienstag, 14.Juni.2011 | 19:03:44 Uhr
 :drinks: Natürlich Robert!
Endlich...   :_yahoo_: http://www.arcor.de/vportal/videoplay.jsp?clipID=32197  :_yahoo_: :_yahoo_:
Netten Gruß
Rolf
Titel: Re: Tonarmwaage
Beitrag von: Rolf L. am Dienstag, 14.Juni.2011 | 19:55:37 Uhr
 :cray: ich bin am Boden zerstört! Mein 125. bleibt stehen, einfach so. :shok: mitten in der LP.  :shok: Er hat wie es aussieht keinen Strom mehr. Die Stroboskoplampe leuchtet, aber nichts läuft. Erst wenn ich den Schiebeschalter < OFF > ON wieder betätige läuft er wieder an. Irgendetwas schaltet ihn aus. Ein Bauteil was sich zu sehr erwärmt? Ohhhhhhhman  :cray:
Ich gehe erst mal ein Bier trinken  :drinks: vielleicht auch zwei!
Mit niedergeschlagenem Gemüt...
Rolf
Titel: Re: Tonarmwaage
Beitrag von: Compu-Doc am Dienstag, 14.Juni.2011 | 20:59:31 Uhr
 .,70 cool bleiben; da müßen die Fräsenprofis mit einer Ferndiagnose helfen!
Titel: Re: Tonarmwaage
Beitrag von: Jürgen Heiliger am Dienstag, 14.Juni.2011 | 21:09:15 Uhr
Hi Robert,

die Hilfe ist schon am  ;0009 um Rolf weiter zu helfen.....  :grinser:
Titel: Re: Tonarmwaage
Beitrag von: Compu-Doc am Dienstag, 14.Juni.2011 | 23:15:20 Uhr
Hand in Hand, so soll´s sein!  :-handshake:
Titel: Re: Tonarmwaage
Beitrag von: Rolf L. am Mittwoch, 15.Juni.2011 | 12:15:12 Uhr
:) Danke für Euren Zuspruch!  ;0009
Im Moment läuft er durch. Das Phänomen hat sich seither nicht wiederholt. Ich lass ihn mal erst in Ruhe, bis... . Wenn es noch einmal auftritt, werde ich die Tipps von Jürgen abarbeiten.  Ich möchte erst mal Musik hören, Ihr könnt das sicher verstehen. :)
Netten Gruß
Rolf