Hi Jungs,
in einem anderen Thread drauf aufmerksam geworden.....
Zitat von: wwoody am Donnerstag, 24.Januar.2008 | 22:35:06 Uhr
Zitat von: rappelbums am Donnerstag, 24.Januar.2008 | 22:32:58 Uhr
Hallo,
habe bei meinem DUAL-Dreher auch RCA drangebastelt. Ein Erdungskabel habe ich aber nicht. Der Dreher läuft trotzdem Top.
Dennoch, der Ordnung halber werde ich irgendwann noch nach der offiziellen Umbauanleitung neue Kabel ziehen.
Was ist besser. ein eigenes Erdungskabel am Verstärker oder ein neues Stromkabel mit Schuko-Stecker?
... möchte ich na dieser Stelle einmal näher darauf eingehen.
Warum muss der Plattenspieler geerdet sein und dies auch noch über die GND-Klemme des Phonoeingangs und nicht über z.B das Heizungsrohr, wie viele es machen.
Ganz einfach wenn man weiß das fast alle MC-Tonabnehmer symetrisch beschaltet sind und auch so arbeiten, kann man sich denken dass im Falle der fehlenden Erdung an der GND somit die Masseleitung für MCs ganz einfach fehlt. Den auch die Chinch-Massen liegen nicht dierekt auf den Gehäusemassen bei den Phonoeingängen. Viele Tonarme tragen der Tatsache des Symetrischen Arbeitens der MCs auch Rechnung und sind deshalb auch symetrisch durch verkabelt.
Bei einigen wenigen kommt es durch die Verbindung Tonarmmasse, bzw. Headshell auf Grün in der Tonarmverkabelung zu Brummstörungen insbesondere bei MC-Systemen.
Warum kann ich also dann nicht die Tonarmmasse auf's Heizungsrohr legen? weil's dann zu Massepotentialausgleichsströmen in Richtung Plattenspieler kommen kann, die zum Tod eines TA-Systems führen können, in dem die Spule durchgeht mit ihren äußerst feinen Kupferlitzen, auch genannt Engelhaar.
Danke für den Input! Dann werde ich vor der nächsten Platte, die ich abspiele erst einmal den Lötkolben heizen und die Erdung herstellen. Dabei kann ich dann auch sofort die Mechanik der Plattenfräse durchsehen und hoffentlich wieder in Gang setzen.
Hallo Jürgen,
ich möchte Deine Ausführungen über die Notwenidgkeit der zusätzlichen Masseleitung für Plattenspieler doch etwas präzisieren:
Nicht nur bei MC-Systemen, sondern auch bei MM-Systemen sind diese Masseleitungen notwendig und zwar unabhängig von Ihrer Verdrahtung - sofern es sich um Cinch-Kabel handelt. Bei DIN-Verbindungen (runder fünfpoliger Stecker) st die zusätzliche Masseleitung überflüssig, weil es hier (am Mittelpin = PIN 2) bereits eine Masse gibt.
Notwendig ist die Masse um einen Brumm zu vermeiden! Es geht nichts kaputt, wenn man den Plattenspieler ohne Massekabel anschließt - aber es brummt deutlich hörbar in den Lautsprechern. Berührt das Massekabel die GND-Schraube (GND steht für Ground, englisch Masse, damit ist das Gehäuse des Verstärkers oder Receivers gemeint) verschwindet das Brummen sofort. Im Prinzip gilt dies auch für andere angeschlossene Quellen wie CD-Player, Tuner oder Kassettengeräte - jedoch spielt hier das (vorhandene!) Brummen keine Rolle, da diese Quellen (man spricht auch von hochpegeligen Quellen) ein rund hundert mal so starkes Signal über das Kabel schicken, wie das Magnetsystem, beim MC ist das Verhältnis (abhängig von der Ausgangsspannung des Systems - es gibt hi- und lo-Output-MC-Systeme) dann nochmals deutlich größer. Die Ausgangsspannungen von MM-Systemen liegen üblicherweise zwischen 2 und 5 mV, die von MC-Systemen zwischen 0,2 und 2,5 mV (Ausnahmen sind durchaus möglich). Die Ausgangsspannungen von CD-Playern, Kassettendecks oder Tunern liegen meist zwischen 400 und 800 mV - also deutlich darüber. Aus diesem Grund gibt es den Entzerrer-Voverstärker, der das Signal vom Plattenspieler erstmal genauso so laut macht, wie das eines CD-Players. Zusätzlich entzerrt er auch das (bewußt) verzerrte (bassarme) Signal von der Platte. Die Bässe dürfen da nicht drauf, weil sonst die Rillen zu breit wären - dann wäre ein 12 Zoll-Scheibe nur eine Single! :pleasantry:
Der Brumm beim Anschluß eines Gerätes mit Cinchsteckern hat in etwa eine Größenordnung von 0,1 bis 0,3 mV, bei einer Länge von ca. 1,20 m. Das ist bei Phonosignalen (wir erinnern uns: die sind etwa 0,2 bis 5 mV groß) schon eine ganze Menge - im günstigsten Fall 5%, im ungünstigsten rund die Hälfte - in jedem Fall aber deutlich zu hören. Bei einem CD-Player macht dies nur noch 0,1 % aus - das hören wir nicht mehr.
Die zusätzliche Masseleitung verbindet nun das Plattenspielergehäuse (jedoch nur den elektrisch leitenden Teil) mit ebe dem vom Verstärker bzw. Receiver. Dadurch wird as Brummen unterdrückt, man nennt dies Potentialausgleich, weil es alle Geräte auf das gleiche Potential zwingt. Ähnlich wie die Masse im Auto, alle elektrischen Geräte haben die gleiche Bezugsmasse (beim Auto die Karosserie). Nur: beim Auto brummt nichts! Dort haben wir Gleichspannung, in der Hifi-Welt arbeiten wir mit Wechselspannung aus der Steckdose (50 Hz) und die Reste der 50 Hz, die dort herauskommen - die kann man hören, wenn man den Plattenspieler ohne zusätzliches Massekabel an den Vestärker anschließt!
Ich hoffe, dies ist auch dem nicht so elektronisch bewanderten Hi-Fi-Freund verständlich genug.
:drinks:
:_good_:...brilliant und sehr verständlich erleutert,danke ,sehr gut!!! :drinks:
Armin,
kannst du mir bitte bei dieser Gelegenheit auch noch des Problem der "doppelten Masseschleife" kurz näherbringen?
Ich hatte einen solchen Fall einmal bei einem DIN 5-Polanschlussdreher,an dem ich ein neues-3 adriges 240´er Stromkabel erneuert hatte,an Stelle des alten 2-adrigen.
So etwas in der Richtung habe ich mir bereits gedacht ...
Ich frage mich nur warum mein Dual gar keine Erdung hatte. Am DIN-Anschluss waren jeweils nur die Ausgänge belegt. .,a015
Das Originalkabel habe ich immer noch ...
Hallo Ranko,
habe ich doch beschrieben - ein DIN-Stecker benötigt keine Masseleitung, da der Mittelpin schon auf Gehäusemasse liegt! Es sind natürlich nur die beiden Ausgänge (PIN 1 und 4) belegt, denn PIN 2 und 5 sind der Aufnahme vorbehalten, aber ein Plattenspeler kann nur wiedergeben und nicht aufnehmen!
:drinks:
Ja, klar. Sorry, hab da was gründlich missverstanden. .,35
Zitat von: Jürgen Heiliger am Donnerstag, 24.Januar.2008 | 23:20:07 Uhr
...fast alle MC-Tonabnehmer symetrisch beschaltet sind und auch so arbeiten...Viele Tonarme tragen der Tatsache des Symetrischen Arbeitens der MCs auch Rechnung und sind deshalb auch symetrisch durch verkabelt....
Könnte das jemand mal genauer erklären.
Warum ist, wenn Systeme grundsätzlich für Symmetrie ausgelegt, bzw. benutzbar sind,
"dann" eigentlich eine unsymmetrische Verkabelung (Anschluß - Leitung RCA / Cinch) zum Phono - Pre der Standart geworden ?
Hätte vielleicht jemand mal ein Schema (als Bild);
von den Wicklungen eines TA ---> bis zu den Asymmetrischen Cinch - Kabeln
zur Veranschaulichung ?
Hallo Klaus,
ich würde mal sagen zu 99% der Überlegungen dürfte da von der Kostenfrage beeinflusst gewesen sein.....
Schema reiche ich Dir noch nach....
Zitat von: Compu-Doc am Freitag, 25.Januar.2008 | 12:51:10 Uhr
Armin and all,
kannst du mir bitte bei dieser Gelegenheit auch noch des Problem der "doppelten Masseschleife" kurz näherbringen?
Ich hatte einen solchen Fall einmal bei einem DIN 5-Polanschlussdreher,an dem ich ein neues-3 adriges 240´er Stromkabel erneuert hatte,an Stelle des alten 2-adrigen.
Bitte um Erleuchtung!
Hi Robert,
Massepotentiale sollten immer sternförmig auf einen Massepunkt laufen, idealer Weise auf den Phonopre/Verstärker..... aber niemals auf zwei verschiedene Potentiale verteilt werden.
Dies hast Du in Deinem genannten Falle gemacht, weil DIN-5 Pol hat eine Masseführung und das 3-adrige Netzkabel durch den Erdleiter auch.
In diesem Fall hilft's nur den Erdanschluß im Schucostecker nicht am Plattenspielergehäuse anzuschließen.
Wobei man bei Altbauwohnungen darauf achten sollte, daß die Installation wirklich über einen Schutzkontakt verfügt und dort nicht eine "klassische Nullung" stattfindet. Das heißt, daß der Schutzkontakt in der Steckdose mit dem Null-Leiter verbunden ist. Da kann es gerne mal zu Schweinereien kommen. Trotzdem würde ich nicht empfehlen, bei Geräten, die einen Schutzkontakt haben, diesen abzuklemmen. Das könnte im Brandfall einigen Ärger geben. Selbst die Empfehlung einer solchen Aktion ist in einem öffentlichen Forum eher grenzwertig.
Hi Peer,
ich kenne keinen Plattenspieler der von Hause aus einen sogenannten Schutzkontakt mitbrachte, außer den Studiogeräten.
Ansonsten gebe ich Dir Recht, Peer.
Zitat von: Jürgen Heiliger am Freitag, 25.Januar.2008 | 21:26:20 Uhr
Hi Peer,
ich kenne keinen Plattenspieler der von Hause aus einen sogenannten Schutzkontakt mitbrachte, außer den Studiogeräten.
Ansonsten gebe ich Dir Recht, Peer.
Das hatte mich bei Roberts Erfahrungsbericht auch stutzig gemacht. Wenn er den Schuko an das Chassis angeschlossen hat, hat er schon automatisch 2 verschiedene Erdpotentiale. Nur...warum hat er das getan? :grinser:
Hi,
der Doc kann doch ruhig seine 3 adrige Zuleitung mit Schuko - Stecker verwenden,
wenn er den Schutzleiter auf der Geräteseite nicht auflegt.
Das wäre auch Sicherheitstechnisch nicht verwerflich,
bei einem Schutzisolierten Gerät das Werksseitig eh mit Zuleitung ohne Schutzleiter ausgelegt wurde.
Jetzt habe ich dem Dual ein Erdungskabel "verpasst" ... aber ... jetzt brummt es!
Das Kabel ist am Receiver angeschlossen ... Ohne Kabel kein Brummen. .,35
Jemand eine Idee was da los ist?
Zitat von: wwoody am Samstag, 26.Januar.2008 | 00:05:13 Uhr
Jetzt habe ich dem Dual ein Erdungskabel "verpasst" ... aber ... jetzt brummt es!
Das Kabel ist am Receiver angeschlossen ... Ohne Kabel kein Brummen. .,35
Jemand eine Idee was da los ist?
Wenn du die oben gepostete Anleitung 1:1 befolgt hast, dürfte es eigentlich nicht brummen.
Kabel an Masse angelötet, wo davor DIN-Kabel war ...
Zitat von: wwoody am Samstag, 26.Januar.2008 | 00:11:53 Uhr
Kabel an Masse angelötet, wo davor DIN-Kabel war ...
Da gibt es noch eine Anweisung, die internen Massebrücken zu entfernen..... :smile
Hilf mir auf die Sprünge, ich finde das nicht ... ehrlich!
Zitat von: wwoody am Samstag, 26.Januar.2008 | 00:18:58 Uhr
Hilf mir auf die Sprünge, ich finde das nicht ... ehrlich!
Hast du noch das Umbau-Bild?
Das Kabel ist am rot markiertem Pin angelötet ...
Erst mal danke für alle Antworten.
@Jürgen:hab´s geschnallt,werd´zz befolgen!
@Peer:iss klar,die
Erde mit auf den 0-Leiter hat man ja früher gamacht,die alten Netze hatten ja oft keine gelb-grüne Ader.
@all: Die Geschichte ist ja auch schon länger zurück,damals wollte ich halt alles "oberprima" machen und habe die 220´´er Zuleitung in der Fräse halt 100%´ig verkabelt,d.h.,die "gelb-grüne-Fraktion" fein auf die Karosserie gelegt.
Sah ja auch
profimässig aus,das dicke,schwarze Stromkabel mit dem abgewinkelten,verschweissten Stecker,im Gegensatz zu diesem grauen,mickrigen
Schukoli.
Never the less ist das Problem gelösst,die
Vinylzentrifuge ist schon lange nicht mehr(in meinem Besitz) und das beängstigende
Brummen kommt heute manchmal aus einer ganz anderen Richtung;..........:"
Morgen ist das zweite Paar Boxen aus dem Wohnzimmer verschwunden,das hört mir auf,jeden Tag was neues,tu das in dein Arbeitszimmer,........oder auf´n Speicher,aber da iss ja auch alles voll,von mir aus in den Keller,Hauptsache raus hier,............... ;0006.............. .,c045..................
noch Fragen?,.........keine,gut!
Gute Nacht :_hi_hi_:
Die Verbindung zwischen den Kontakten, die da senkreckt runter geht, mußt du auch noch trennen.
Das da? Beide?
Das Erdungskabel ist an der richtigen stelle?
Zitat von: wwoody am Samstag, 26.Januar.2008 | 00:28:25 Uhr
Das da? Beide?
Das Erdungskabel ist an der richtigen stelle?
Jepp!
OK. Danke Dir!
Hab' ihn jetzt wieder aufgemacht ... Ist die Masse nicht in der Mitte? Der mittlere Pin ist mit dem Gehäuse verbunden. Da geht ein schwarzes Kabel zum Tonarm ... Ein grünes Kabel vom Tonarm ist am unterem Pin ...
Befolge einfach die Umbauanleitung, dann funzt das auch!
Aber wo ist da eine Umbauanleitung?
Zitat von: wwoody am Samstag, 26.Januar.2008 | 00:46:27 Uhr
Aber wo ist da eine Umbauanleitung?
Hier:
http://img65.imageshack.us/my.php?image=dual9ng.jpg
Das Thema wurde ja ungefragt aufgesplittet, deswegen hier noch mal der Link.
Oh, alles klar. Das sieht nun ganz anders aus. Das heisst auch die Masse von L / R Zuleitung muss ich auftrennen und der Erdungskabel kommt direkt an das Gehäuse. Jetzt hab' ich es.
Jetzt hört sich das ganz anders an! :_good_: :-handshake:
Kann sein dass dadurch der Klang auch besser geworden ist oder bilde ich mir das jetzt nur ein? .,a015
Na, dann ist doch alles takko...
Zitat von: wwoody am Samstag, 26.Januar.2008 | 01:17:44 Uhr
Jetzt hört sich das ganz anders an! :_good_: :-handshake:
Kann sein dass dadurch der Klang auch besser geworden ist oder bilde ich mir das jetzt nur ein? .,a015
Hi, ja klar kann das sein.
Schon da Du jetzt ohne Brumm einen besseren Geräuschspannungsabstand hast
und über die Schirmung der Cinch-Strippen keine (zumindest weit weniger) Potenzial Ausgleichsströme fließen müßen.
PS.
Mir ist auf der Ori. Dual Anleitung grad noch was aufgefallen:
Die Maße der Cinch / RCA Stecker und Buchsen sind nie genormt worden. Ok weiß jeder. .,70
Die Schreibweise der Bezeichnung dieser Verbindung scheint's auch nicht. ;ich?
Aber so wie Dual das schreibt hab ich's auch noch nicht gesehen... :smile
Hallo Klaus,
die Bezeichnung RCA-Stecker stammt aus den 60er-Jahren. Seinerzeit waren Cinch-Stecker noch etwas äußerst selten in Deutschland. Die Marke RCA war wohl eine der ersten die Geräte mit koaxialen Audio-Steckern auf den deutschen (Studio-)Markt brachten, wodurch diese Bezeichnung zustande kam.
zu dem Post weiter oben (und da die Frage immer wieder mal auftaucht!):
wann muß ein Gerät ein dreipoliges Kabel mit Schuko (diese Abkürzung steht für Schutzkontakt)-Stecker haben und wann ein zweipoliges mit so genanntem Eurostecker (flach, zweipolig)?
Das ist einfach festzustellen. Befindet sich auf der Rückwand (manchmal auch auf dem Boden jedenfalls stets dort, wo die Typenschilder angebracht sind) des Gerätes ein Schutzisolationszeichen dann darf dort kein dreipoliges Kabel mit Schuko-Stecker angeschlossen werden. Das Schutzisolationszeichen ist etwa Fingerabdruckgroß und besteht aus einem großen und einem kleinem Quadrat, die ineinander abgebildet sind. Dies sagt aus, daß das Gehäuse nicht unter Spannung stehen kann, selbst wenn die Phase (das ist die Stromader, bei der die Phasenprüfer- Schraubendreher glimmen, wenn man sie vorn an das Kabel hält und hinten den Daumen dranhält) durch einen Fehler das Gehäuse innen berühren sollte. Diese Sorte Geräte sind so gebaut, daß keines der innen befindlichen leitenden Gehäuseteile von aussen ohne Werkzeug berührt werden können. Diese Geräte müssen ein zweipoliges Kabel mit einem Eurostecker haben.
Geräte mit einem Metallgehäuse, die das Schutzisolationszeichen nicht tragen, müssen dreipolig mit Schukostecker verkabelt werden!
Allgemein gilt hierzulande auch, daß netzspannungsführende Leitungen doppelte Isolation aufweisen müssen! An älteren Hi-Fi-Geräten findet man häufig Lautsprecherkabel als Netzleitung, meist noch mit einem Schukostecker versehen! Seit 1994 müssen alle Radio- und Fernsehfachbetriebe bei Reparaturen den VDE-gerechten Zustand des Gerätes nach VDE 0701/ Teil 1 und 240 prüfen und ggfs. korrigieren, dies ist gesetzlich vorgeschrieben. Wird dies unterlassen und nachher passiert deswegen etwas, bekommt man gehörigen Ärger, bis hin zu Gefängnis. VDE bedeutet übrigens Verband Der Elektrotechnik, Teil 1 und 240 der Vorschrift 0701 befassen sich mit der Spannungsfreiheit des Gehäuses, dem Isolationswiderstand und dem Ersatzableitstrom. Die Prüfung ist entweder auf der Rechnung zu bestätigen oder ersatzweise durch einen Aufkleber auf dem Gerät zu dokumentieren. Achtet da mal drauf!
:drinks:
Ein anderes Problemchen hat sich jetzt ergeben, dass bis jetzt nicht da war.
Wenn ich den Tonarm richtung Plattenteller bewege und somit der "Kurzschliesser" ein Kontakt bekommt, kommt ein lauter Knackser aus den LS.
Warum das jetzt?
Hallo Ranko,
auch wenn Du ich jetzt schlägst - aber dabei handelt es sich um einen Massefehler!
Der Kurzschließer muß die Minusanschlüsse des Systems haben, die Schraube unten am Schalter die Gehäusemasse!
:drinks:
Hi Armin!
Hab's gestern genau so gemacht wie am Bild hier ... Welchen Kontakt meinst Du?
Hallo Ranko,
die Kontakte GL und GR müssen mit den Minus-Anschlüssen des Systems (GL also mit weiss, GR mit grün) verbunden werden, die Masse kommt unten unter eine der beiden Schrauben.
:drinks:
..........wer die Qual hat,hat D*** :_55_:
Zitat von: Armin777 am Samstag, 26.Januar.2008 | 14:46:57 Uhr
Hallo Ranko,
die Kontakte GL und GR müssen mit den Minus-Anschlüssen des Systems (GL also mit weiss, GR mit grün) verbunden werden, die Masse kommt unten unter eine der beiden Schrauben.
:drinks:
Habe es jetzt so gemacht wie Du es beschrieben hast. Der Knacks ist immer noch da ... .,a015
Zitat von: wwoody am Samstag, 26.Januar.2008 | 20:00:36 Uhr
................Der Knacks ist immer noch da ... .,a015
Beim ein und ausschalten ?
Wenn ich den Tonarm zum Plattenteller führe und der Kurzschliesser Kontakt bekommt bzw. wenn ich auf START drücke... Am Rückweg nicht.
Zitat von: wwoody am Samstag, 26.Januar.2008 | 22:59:48 Uhr
Wenn ich den Tonarm zum Plattenteller führe und der Kurzschliesser Kontakt bekommt bzw. wenn ich auf START drücke... Am Rückweg nicht.
Wenn du strikt nach Anleitung gearbeitet hast, sollte das eigentlich nicht sein. Am besten noch mal alles auf Richtigkeit überprüfen.
Zitat von: wwoody am Samstag, 26.Januar.2008 | 22:59:48 Uhr
Wenn ich den Tonarm zum Plattenteller führe und der Kurzschliesser Kontakt bekommt bzw. wenn ich auf START drücke... Am Rückweg nicht.
Den
Schließer penibel reinigen und
einstellen ...Wichtig!!!!!!!!!!
und natürlich die Anschlüsse
nochmal überprüfen
Ich habe es strikt nach dem Bild gemacht und dann noch mal das Erdungskabel an der Schraube unten am Kurzschliesser angeschraubt, wie Armin geschrieben hat.
Zitat von: HisVoice am Samstag, 26.Januar.2008 | 23:04:09 Uhr
Den Schließer penibel reinigen und einstellen ...Wichtig!!!!!!!!!!
und natürlich die Anschlüsse nochmal überprüfen
Der Schliesser hat die laut SM geforderten 3 mm Abstand und die Kontakte sind gereinigt.
Der Witz ist, ohne Erdungskabel habe ich weder ein Brummen noch ein Knacks in den LS ...
Zitat von: wwoody am Samstag, 26.Januar.2008 | 23:05:46 Uhr
Der Schliesser hat die laut SM geforderten 3 mm Abstand und die Kontakte sind gereinigt.
Beide Kontakte haben den identischen Abstand von ?mm und wie kamen die ?mm als Messung zustande ?
Zitat von: HisVoice am Samstag, 26.Januar.2008 | 23:07:32 Uhr
Beide Kontakte haben den identischen Abstand von ?mm und wie kamen die ?mm als Messung zustande ?
Schieblehre ...
.,35 .,35 .,35
Hab' gerade noch mal in der SM nachgesehen. Es sollen 0,3 mm sein und nicht 3 mm ... Dann machen wir ihn noch mal auf ...
Ich wollte es gerad sagen .,a015.............ich habe eben auch noch einmal nachgesehen 3mm nieeeeeeeemals 0,3mm eher
So, hier mal 2 Bilder ...
Und es knackst immer noch ... Schei***
Jetzt fällt mir auch nichts mehr ein .................
Ich glaube das ist was mit den neuen Kabeln bzw mit dem neuen Anschluss faul .......aber aus der Ferne schwierig .,73
Mooooooment
Schalter vom Motor nochmal prüfen reinigen ......einstellen !!!!!
Das ist einschaltknacken
Hab alles noch mal gecheckt ... Kontakte am Schliesser sind sauber und das oxidierte Silber glänzt wie neu. Keine Ahnung ... Ich lasse es jetzt mal so stehen. Hauptsache nichts brummt.
Zitat von: HisVoice am Sonntag, 27.Januar.2008 | 00:19:10 Uhr
Mooooooment
Schalter vom Motor nochmal prüfen reinigen ......einstellen !!!!!
Das ist einschaltknacken
OK. Muss zu erst suchen wo der ist ...
Der ist jetzt auch sauber ... Beide Kontakte waren etwas oxidiert ...
Das knacken hat aber nicht mit dem einschalten des Tellermotors zu tun, oder etwa doch ?
Probier das mal bei ausgeschaltetem Dreher (oder Netzstecker gezogen).
Falls das immer noch ist sieht das eher nach einer Ladung aus die durch die Masseschliesser entlädt.
Da helfen zwei hochohmige Widerstände gegen Masse. Die verhindern eine Aufladung.
So ein Phänomen mußte ich damit mal bei meinem Phono Umschalter beseitigen.
Kondensator am schalter defekt? Wäre auch eine Möglichkeit
Den Kondensator habe ich beim offnen des Schalters auch entdeckt. Den werde ich vorsichtshalber ersetzen.
Das Knacksen ist aber weniger geworden ... Ist nicht so intensiv mehr, bei normaler Lautstärke kaum zu hören. Dürfte tatsächlich der Schalter sein ...
Danke für die Tipps! :-handshake:
Zitat von: klaus am Sonntag, 27.Januar.2008 | 00:39:52 Uhr
Das knacken hat aber nicht mit dem einschalten des Tellermotors zu tun, oder etwa doch ?
Probier das mal bei ausgeschaltetem Dreher (oder Netzstecker gezogen).
Falls das immer noch ist sieht das eher nach einer Ladung aus die durch die Masseschliesser entlädt.
Da helfen zwei hochohmige Widerstände gegen Masse. Die verhindern eine Aufladung.
So ein Phänomen mußte ich damit mal bei meinem Phono Umschalter beseitigen.
Nein, das ist es definitiv nicht.
Häh ein Kondensator ?
An welcher Stelle ist denn da ein Kondensator ?
(Am Masseschliesser hat ein Kondensator nichts verloren).
Nee, der ist im Netzschalter drin ... Wahrscheinlich um solche Knackse zu vermeiden.
Zitat von: wwoody am Sonntag, 27.Januar.2008 | 11:58:41 Uhr
Nee, der ist im Netzschalter drin ... Wahrscheinlich um solche Knackse zu vermeiden.
Netzschalter ist klar. Das ist auch ne ganz andere Baustelle.
Hatte sich weiter oben so gelesen als solle ein Kondensator an den Phono Anschlüssen / dem Masseschliesser sein.
Tippe immer mehr darauf das deine Phono Verdrahtung eine Ladung aufnimmt und der Knacks
durch die entladung dieser Kapazität beim betätigen des Masseschliessers ausgelöst wird.
Lötkolben hast Du ja. Vielleicht auch Widerstände in deinem Fundus ?
Guten Tag alle zusammen,
ich weiß gar nicht, ob noch jemand die Beiträge verfolgt aber das Forum hat mir schon viel weitergeholfen, brauche aber dennoch nochmal eure Hilfe.
Also ich möchte einen Plattenspieler (Baujahr etwa 80er) mit Cinch-Anschluss an mein Loewe Opta Mailand Röhrenradio anschließen.
Dafür habe ich mir einen Adapter von Cinch zu Din 5-Pol gekauft. Nach Anschließen hat das ganze wie Sau gebrummt, weshalb ich dann das Erdungskabel des Plattenspielers hinten am Verstärker am Chassis befästigt habe und der Brummton war weg. Nur bin ich mir nicht sicher ob das eine endgültige Lösung ist, oder ob ich besser am Stecker was löten sollte wie es im Forum beschrieben wird. (Ich kann die Beschreibung leider nicht ganz nachvollziehen, vllt kann mir das jemand erklären, ich bin absolut neu auf dem Gebiet)
In der Beschreibung wird ja ebenfalls erwähnt, dass man irgendeine Verbindung trennen soll, aber das habe ich nicht ganz verstanden. Welche Verbindung ist denn damit gemeint?
Mit meiner Pfuschlösung mit dem Erdungskabel am Chassis ist der Ton vom Plattenspieler zwar klar, aber ziemlich leise. Wenn ich mit meinem Röhrenradio ganz normal Radio höre, kann ich den Ton um ein Vielfaches lauter regeln. Liegt das am Plattenspieler, an meiner Pfuschlösung oder an irgendwelchen Impendanzen oder an sonst irgendetwas??? Und wie kann ich den Plattenspieler mit Cinchkabel an den 5-Pol-Anschluss anschließen um ganz normal laut Musik hören zu können.
Der Sound meines Radios ist übrigens 1A, aber eigentlich wollte ich damit meine alten Platten wieder hören.
Ich würde mich freuen wenn mir jemand helfen kann und falls ihr nicht ganz nachvollziehen könnt, wo genau mein Problem liegt - einfach nachfragen. Ich würde mich riesig freuen, wenn diese alte Technik wieder genutzt werden könnte.
(Der Orginal Plattenspieler hat übrigens nur 3 Pins belegt von dem 5-Pol-Anschluss. Weiß nicht ob das wichtig für euch ist. Der originale Plattenspieler funktioniert auch noch bedingt (zum Musikhören jedoch unbrauchbar), bei Betrieb ist die Musik genauso laut wie beim Radio. Nur bei meinem neueren Plattenspieler ist der Ton viel leiser.)
Grüße Joe
Zitat von: Joe1956 am Dienstag, 21.August.2012 | 17:52:40 Uhr
ich weiß gar nicht, ob noch jemand die Beiträge verfolgt
Aber klar wird das hier verfolgt, nur ist gerade Sommer und nicht jeder schreibt zu allem immer was :flööt:
Zitat von: Joe1956 am Dienstag, 21.August.2012 | 17:52:40 Uhr
Also ich möchte einen Plattenspieler (Baujahr etwa 80er) mit Cinch-Anschluss
Dann nehme ich mal an, daß der PS ein MM (Moving Magnet) Tonabnehmersystem hat ?
Zitat von: Joe1956 am Dienstag, 21.August.2012 | 17:52:40 Uhr
Dafür habe ich mir einen Adapter von Cinch zu Din 5-Pol gekauft. Nach Anschließen hat das ganze wie Sau gebrummt, weshalb ich dann das Erdungskabel des Plattenspielers hinten am Verstärker am Chassis befästigt habe und der Brummton war weg. Nur bin ich mir nicht sicher ob das eine endgültige Lösung ist, oder ob ich besser am Stecker was löten sollte wie es im Forum beschrieben wird. (Ich kann die Beschreibung leider nicht ganz nachvollziehen, vllt kann mir das jemand erklären, ich bin absolut neu auf dem Gebiet)
Das paßt mMn schon, mit der Erdung am Chassis. Hauptsache ist, daß das Kabel mit der Masse des Radios verbunden ist. Die DIN/Cinch Adapter sind da heutzutage wohl gerne mal komisch belegt.
Hier die Pinbelegung:
(http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/3f/DIN-Stecker-Pinbelegung-Stereo.svg/170px-DIN-Stecker-Pinbelegung-Stereo.svg.png)
Müßte auch funktionieren, wenn das Erdungskabel an Pin2 angeschlossen wird.
Vermutlich sind die beiden Schirme der Cinch Strippen des Adapters nicht an Pin2 dran, sondern am äußeren Ring und der wiederum ist evtl. im Radio nicht mit Masse verbunden. Du kannst da auch einfach mal mit einem Widerstandsmeßgerät von Pin2 auf Chassis messen. Wenn da ca. 0 Ohm angezeigt wird, dann ist das juck wo Du das Erdungskabel anschließt.
Zitat von: Joe1956 am Dienstag, 21.August.2012 | 17:52:40 Uhr
In der Beschreibung wird ja ebenfalls erwähnt, dass man irgendeine Verbindung trennen soll, aber das habe ich nicht ganz verstanden. Welche Verbindung ist denn damit gemeint?
Welche Beschreibung ? Link ?
Zitat von: Joe1956 am Dienstag, 21.August.2012 | 17:52:40 Uhr
Mit meiner Pfuschlösung mit dem Erdungskabel am Chassis ist der Ton vom Plattenspieler zwar klar, aber ziemlich leise.
Das Radio ist doch sicher aus der Dampfradiozeit. Danliegt das vrmtl. daran, daß das Röhrenradio einen Phono Eingang für ein Kristallsystem hat.
Die MM Systeme bringen deutlich weniger Spannung und benötigen dann einen Phono Vorverstärker.
Ohne einen solchen, kannst Du das dann nicht vernünftig auf Lautstärke bekommen.
Zitat von: Joe1956 am Dienstag, 21.August.2012 | 17:52:40 Uhr
Der Orginal Plattenspieler hat übrigens nur 3 Pins belegt von dem 5-Pol-Anschluss.
Das ist normal. Die oben abgebildete 5 Pol Buchse wurde auch für Bandgeräte/Kassettendecks verwendet. Die Aufnahmekanäle belegen dann Pin1 und 4. Bei Geräten ohne Aufnahmefunktion, hat man dann diese Pins einfach frei gelassen.
Hallo,
ich bin dir sehr dankbar, dass du dir Zeit genommen hast mein Problem zu lösen. Dank deiner Hilfe verstehe ich nun die Problematik und ich freue mich langsam etwas mehr von dem Thema zu verstehen. Also es handelt sich um den Plattenspieler Dual 506 Belt drive:
http://www.google.de/imgres?q=dual+506+belt+drive&um=1&hl=de&biw=1280&bih=644&tbm=isch&tbnid=iPI0_q-ZKno47M:&imgrefurl=http://www.vinylengine.com/library/dual/cs-506.shtml&docid=pa69z2Mn7j-UeM&imgurl=http://www.vinylengine.com/images/model/dual_506.jpg&w=300&h=236&ei=kqAzUObIHbTP4QTYnoDgAQ&zoom=1&iact=hc&vpx=295&vpy=152&dur=58&hovh=188&hovw=240&tx=114&ty=115&sig=108400034722203357753&page=1&tbnh=134&tbnw=166&start=0&ndsp=18&ved=1t:429,r:1,s:0,i:73 (http://www.google.de/imgres?q=dual+506+belt+drive&um=1&hl=de&biw=1280&bih=644&tbm=isch&tbnid=iPI0_q-ZKno47M:&imgrefurl=http://www.vinylengine.com/library/dual/cs-506.shtml&docid=pa69z2Mn7j-UeM&imgurl=http://www.vinylengine.com/images/model/dual_506.jpg&w=300&h=236&ei=kqAzUObIHbTP4QTYnoDgAQ&zoom=1&iact=hc&vpx=295&vpy=152&dur=58&hovh=188&hovw=240&tx=114&ty=115&sig=108400034722203357753&page=1&tbnh=134&tbnw=166&start=0&ndsp=18&ved=1t:429,r:1,s:0,i:73)
In dem Link steht was von "non magnetic", ich bin mir jetzt nicht sicher, was für ein System der PS hat.
Da aber deine Erklärung haargenau auf mein Problem passen würde, gehe ich einmal davon aus, dass es ein MM-PS ist. Ich habe mal in Ebay geschaut wieviel ein solcher Phono Vorverstärker kostet und die Preisspanne beginnt bei etwa 17€ bis unendlich. Wieviel Geld sollte ich ausgeben um entspannt die Musik genießen zu können? (Ich vermute einmal ein Gerät über 100€ würde sich wohl eher nicht lohnen, weil die Qualität durch das sehr alte Gerät sowieso weit von dem heutigen Standart entfernt ist? (Reicht auch ein günstiges für 20€ oder ist das Ramsch? - ich bin Student ^^).
Falls ich einen teuren Vorverstärker benötige, wäre es für meinen Fall evtl sinnvoller den originalen Plattenspieler zu reparieren. Die Nadel ist kaputt und der Tonarm rutscht immer nach innen. Es ist ein Pe 66 welcher in dem Loewe Opta Mailand verbaut ist.
http://www.google.de/imgres?q=plattenspieler+pe+66&um=1&hl=de&sa=N&biw=1280&bih=644&tbm=isch&tbnid=uaJeWOGnwyDEfM:&imgrefurl=http://www.teenagewasteland.de/technik/ps_pe66.html&docid=IifNxrlE77W4EM&imgurl=http://www.teenagewasteland.de/img/technik/ps_pe66_singles.jpg&w=300&h=240&ei=c6QzUJyoFaXk4QTg3oHQCQ&zoom=1&iact=hc&vpx=187&vpy=152&dur=9533&hovh=192&hovw=240&tx=179&ty=120&sig=108400034722203357753&page=1&tbnh=138&tbnw=173&start=0&ndsp=16&ved=1t:429,r:0,s:0,i:73 (http://www.google.de/imgres?q=plattenspieler+pe+66&um=1&hl=de&sa=N&biw=1280&bih=644&tbm=isch&tbnid=uaJeWOGnwyDEfM:&imgrefurl=http://www.teenagewasteland.de/technik/ps_pe66.html&docid=IifNxrlE77W4EM&imgurl=http://www.teenagewasteland.de/img/technik/ps_pe66_singles.jpg&w=300&h=240&ei=c6QzUJyoFaXk4QTg3oHQCQ&zoom=1&iact=hc&vpx=187&vpy=152&dur=9533&hovh=192&hovw=240&tx=179&ty=120&sig=108400034722203357753&page=1&tbnh=138&tbnw=173&start=0&ndsp=16&ved=1t:429,r:0,s:0,i:73)
Anfür sich ist es mir egal welchen Plattenspieler ich anschließe, jedoch möchte ich dass es gut klingt.
Zu der Frage in welchem Beitrag ich das mit dem "irgendein Kabel entfernen" gelesen habe:
Das habe ich auf der ersten Seite in diesem Beitrag gelesen. Dort wurde am Samstag den 26.Januar.2008 gepostet:
"Da gibt es noch eine Anweisung, die internen Massebrücken zu entfernen....."
aber ich verstehe nicht was damit gemeint ist.
Vielen Dank schon mal für die Antworten. Jetzt bin ich ganz zuversichtlich, dass mein Loewe Radio bald Plattenabspielfähig ist
Grüße Joe
ZitatIn dem Link steht was von "non magnetic", ich bin mir jetzt nicht sicher, was für ein System der PS hat.
Das bezieht sich auf "Platter" - den Plattenteller. Ich würd nur den Dual als Plattenspieler bezeichnen... der http://www.radiomuseum.org/r/perpetuum_plattenwechsler_pe66_pe_6.html (http://www.radiomuseum.org/r/perpetuum_plattenwechsler_pe66_pe_6.html) ist eher nix was ich an meine Platten lassen würde.
Am 26.Januar 2008 wurde hier viel gepostet.
Ich habe gerade Dein Zitat, Joe1956, nicht gefunden. Könntest Du das Zitat mal nicht mit Copy+Paste einfügen, sondern über die Foreneigenen Zitatfunktion hier einbringen?
Dann könnte man auch den Kontext lesen und ggf. Bilder ensprechend deuten.
Hi Joe,
Zitat von: Joe1956 am Mittwoch, 22.August.2012 | 17:13:53 Uhr
In dem Link steht was von "non magnetic", ich bin mir jetzt nicht sicher, was für ein System der PS hat.
Wie schon gesagt, das bezieht sich auf einen nicht magnetischen Plattenteller.
Zitat von: Joe1956 am Mittwoch, 22.August.2012 | 17:13:53 Uhr
Da aber deine Erklärung haargenau auf mein Problem passen würde, gehe ich einmal davon aus, dass es ein MM-PS ist.
Wenn an dem 506 noch das originale Tonabnehmersystem verbaut ist, dann ist das mit Sicherheit ein MM.
Zitat von: Joe1956 am Mittwoch, 22.August.2012 | 17:13:53 Uhr
Reicht auch ein günstiges für 20€ oder ist das Ramsch?
Kann ich nicht viel zu sagen, weil ich nie einen gebraucht habe. Meine PS laufen alle an älteren Receivern, die so was schon "on-board" hatten. :_good_:
Ich denke es kommt drauf an, was Du möchtest. Ich persönlich würde meinen, daß was in der 20€ Region für's Platten hören ok ist, aber mehr eben auch nicht. Sollten die Ansprüche steigen, dann wird das zum Engpaß. Dazu muß man dann aber auch sagen, daß der Rest, also der Standard-Tonabnehmer im 506 und das Dampfradio da letzten Endes auch nicht geeignet sind - vor allem Letzteres. Wenn es Dir also nur um's Platten "dudeln" an dem Dampfradio geht, dann würde ich das so günstig wie möglich lösen.
Zitat von: Joe1956 am Mittwoch, 22.August.2012 | 17:13:53 Uhr
Es ist ein Pe 66 welcher in dem Loewe Opta Mailand verbaut ist.
Sorry, aber der ist zwar nostalgisch, kann aber mit dem 506 (das ist schon ein reeller PS) nicht mithalten.
Zitat von: Joe1956 am Mittwoch, 22.August.2012 | 17:13:53 Uhr
Zu der Frage in welchem Beitrag ich das mit dem "irgendein Kabel entfernen" gelesen habe:
Das habe ich auf der ersten Seite in diesem Beitrag gelesen. Dort wurde am Samstag den 26.Januar.2008 gepostet:
"Da gibt es noch eine Anweisung, die internen Massebrücken zu entfernen....."
aber ich verstehe nicht was damit gemeint ist.
Es geht da vermutlich um den DIN->Cinch Umbau intern in den Duals. Aus dem SM:
(http://dual.pytalhost.eu/506s/506-02.jpg)
Dort siehst Du bei der Beschaltung mit DIN Stecker, vom Massepin 2 aus eine Leitung, die intern an einen 3 poligen Verteiler geht (das sind die 3 Punkte).
In der Mitte siehst Du die Beschaltung mit Cinch Steckern + Erdungskabel. Dort sind die 3 Punkte je an einem der Cinch Stecker und eins am Erdungskabel.
Baut man nun von DIN auf Cinch um, dann muß die Brücke dort intern raus gemacht werden. Das gilt aber nur, wenn man geräteseitig schon aus dem PS mit Cinch raus geht.
Alles klar, ich glaube jetzt sind alle meine Unklarheiten geklärt. Ich bedanke mich nochmal recht herzlich für die Mühe die du dir für mich gemacht hast und hoffe dass ich in ein paar Jahren etwas mehr Know How besitze, damit ich auch mal für andere auf diesem Gebiet nützlich sein kann. Also, vielen Dank, das Forum ist super.
Beste Grüße Joe