NEW HiFi-Classic

Hifi-Oldies und HiFi-Klassiker bis in die Moderne ---- Hier der technische Bereich.... => Plattenspieler und Zubehör => Allgemeines zu den Klassikern ---- Geräteklasseneinteilung => TonArme & Tonabnehmer => Thema gestartet von: *mondvogel* am Mittwoch, 19.März.2008 | 01:32:26 Uhr

Titel: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: *mondvogel* am Mittwoch, 19.März.2008 | 01:32:26 Uhr
Hallo zusammen!  :_hi_hi_:

Ich bin gerade dabei mich nach einem neuen System für meinen Plattenspieler umzuschauen (Kenwood kd 8030). Momentan spielt ein AT20Sla lim. Ed., dieses ist allerdings schon seit 1993 im Einsatz. Von der Resonazfrequenz her passt es eigentlich ganz gut dazu (irgendwas zw. 10,39 und 9,52 wenn ich mit einer Tonarmmasse von 17 bis 22,5g rechne, und die 8,5g Tonabnehmermasse und Cu 9,5 richtig sind...). Keine Ahnung ob das noch gut ist, mein Gehör ist in dieser Sache nicht geschult. Ich bin auch etwas ängstlich was die Justierung angeht, kann  nur hoffen das ich es richtig gemacht habe... Bisher war es jedenfalls noch kein Spanabhebendes Verfahren... 
Was würdet ihr empfehlen, eine neue Nadel, oder ein neues System? Gibt es eins, das mit dem 8030 (990) richtig gut zusammenpasst? Wie ist eure Meinung zum Denon dl 160 oder zum Sumiko Blue Point Special EVO III (wenn ich noch bisschen spare...), oder das Blue Point No 2, so im Zusammensiel mit dem Plattenspieler...? Ein Denon 103 mit oder ohne R wäre auch ´ne Alternative, aber ich weiß nicht ob der Arm dann schwer genug ist, bzw wie ernst man die Cu von 5 nehmen kann, ich habe schon gelesen das Messungen eine Cu von 9-10 ergeben haben, dann würde es passen... Wie ernst sollte man eigentlich die Resonazfrequenz überhaupt nehmen? Ich hoffe jemand kann mir helfen.

Bis dahin!
Mario
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: Erloschen 05 am Mittwoch, 19.März.2008 | 03:04:20 Uhr
Standardempfehlung. Denon DL 103 low output MC für schwere Arme

u.v.PE 170€

gab es in der Bucht um 100€ - als die Dealer sich beharkten.

solltest Du aber einen MC Phono Pre oder Übertrager haben - oder Du wirst ihn anschaffen müssen.

Das 160 er...ist nicht schlechter... high output   ... um 150 €

geht dafür am normalen PhonoEingang - sparst Du den MC Pre bzw. Übertrager - ist aber eigentlich für "low Mass" Arme entwickelt worden.

für schwere Arme geht auch gut EXCEL QD 700 C II


Dein AT System kenne ich leider nicht, kann ich keine Aussage treffen. Ist das MC oder MM?

Grüsse
Jürgen
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: Malle am Mittwoch, 19.März.2008 | 07:36:45 Uhr
@ cch:

Öööh, nicht doch so'n ollet Excel ! Ist doch een glatter Abstieg !  .,c045

@ Mario:

Das AT20SLA ist eher für max. mittelschwere Arme geeignet. Du irrst Dich mit der Compliance gewaltig, siehe in den News die herunterladbare Tonabnehmerliste, die bestimmt hilfreich ist.

Der schwere Tonarm ruft nach einem System mit geringer Compliance, was also eher nach einem MC-System aussieht. Die Sumiko's sind Sensibelchen und ich kann keines empfehlen. Dann lieber etwas klassisches.

Bye,
Malle
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: Jürgen Heiliger am Mittwoch, 19.März.2008 | 09:09:47 Uhr
Hallo Mario,

zunächste einmal der Tonarm des KD-8030, zumindestens derer die ich bisher hier hatte, waren alle ca.22g in der eff. Masse. (die Masse mittels Testplatte und einem DL-103 zurückgerechnet).

Diese Kombination mit dem DL-103 kann ich im Billigbereich nur empfehlen, wenn's etwas besser sein soll und auch etwas mehr kosten darf DL-103R.....
Soll es aber was besonderes sein und klanglisch im Oberhaus mitspielen, dann empfehle ich dieses hier....
(https://magnetofon.de/nhc/Gallery/albums/userpics/normal_IMG_2111.jpg) (https://magnetofon.de/nhc/Gallery/albums/userpics/IMG_2111.jpg)
Denon DL-103R nackig mit Shibataschliff.... Gesammtkosten in etwa 450-500€.... da nochmals selektiert und getunt mittels eines leitfähigen Klebers....
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: Armin777 am Mittwoch, 19.März.2008 | 09:30:15 Uhr
Hallo Mario, hallo alle,

die DENON-Systeme habe ich alle im Angebot:

DL-103             129,- Euro
DL-103R            299,- Euro
DL-110               89,- Euro
DL-160             135,- Euro

Versand 4,90 Euro.  Kurzfristig lieferbar (3-4 Tage).

Auch weitere 250 Systeme im Angebot!

:drinks:
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: Jürgen Heiliger am Mittwoch, 19.März.2008 | 09:35:08 Uhr
Hallo Armin,

und was ist mit den Denon
DL-102
DL-301 MK II
DL-304
DL-S1

??
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: Armin777 am Mittwoch, 19.März.2008 | 09:44:12 Uhr
Hallo Jürgen, hallo alle,

habe nur noch zusätzlich das DL-304 im Angebot, kostet ebenfalls 299,- Euro (wie DL-103R).

Die Modelle DL-102, DL-301 und DL-S1 kann ich nicht anbieten!

Sind die Preise denn o.k. ?

:drinks:
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: Jürgen Heiliger am Mittwoch, 19.März.2008 | 09:53:11 Uhr
Hi Armin,

die Preise sind OK.
Schade dass Du das DL-S1 nicht anbieten kannst..... Dies würde mich stark interessieren.
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: Erloschen 05 am Mittwoch, 19.März.2008 | 10:24:14 Uhr
Das 304er - hab ich vor einem halben Jahr bei einem Treffen gehört. Da ging mir das Herz ganz weit auf.
Rechtzeitig vorher hatte ich aus Geiz meinen DP 57 L verkauft :wallbash

Preise sind ok. -Ich hab das 103er mal vor einem Jahr billiger bekommen, weil sich die Ebay Dealer bekriegten. Das war sicher unter EK.

@ Malle - keiner weiss, wo der Anspruch des Kollegen beheimatet ist - und für schwere Arme ist das Excel "glatt" geeignet - und low budged.

Wie gesagt, -ich kenne das AT nicht - was kam das 20er denn mal "neu"????


google, google, google

´n gebrauchtes gefunden... uff... 189 Tacken - ob das lohnt? - und es ist ein MM - dann stellt sich die FRAGE NACH MC Eingang ganz laut

http://www.audioscope.net/audio-technica-at20sla-limited-edition-p-1291.html?language=de

Grüsse
Jürgen
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: *mondvogel* am Mittwoch, 19.März.2008 | 11:45:36 Uhr
Hallöchen!

Zitat von: Malle am Mittwoch, 19.März.2008 | 07:36:45 Uhr
Du irrst Dich mit der Compliance gewaltig, siehe in den News die herunterladbare Tonabnehmerliste, die bestimmt hilfreich ist.

Hmm, das ist natürlich ein ganz schöner Unterschied  .,a015 Ich hatte meine Daten aus dem Netz, da ist ja so einiges unterwegs... http://www.cartridgedb.com/ (http://www.cartridgedb.com/)

Das DL 103 * hatte ich auch schon ins Auge gefasst, ich hab hier aber auch schon gelesen das dass nun wieder nicht so das Auflösungswunder sein soll, und das 103R neben dem 304 keine Daseinsberechtigung hätte... Aber trotzdem, eine Phonovorstufe ist in Planung, auch wenns ein MM bleibt. Es wird wohl die Rotel werden, die hat einen MC Eingang mit 210 µV / 100 Ohm. Wie passt das denn zu einem DL103?

Danke & Gruß!
Mario
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: Jürgen Heiliger am Mittwoch, 19.März.2008 | 14:29:05 Uhr
Hallo Mario,

nein die passt nicht wirklich.....

mal so als kleine Faustregel, der Eingangswiderstand eine Phonovorstufe sollte immer dem 10-fachen des Eigenwiderstandes eines Tonabnehmers antsprechen. z.B. beim DL-103 = 40Ohm Eigenwiderstand = größer 400 Ohm Eingangswiderstand beim Phonopre; beim DL-103R = 13Ohm = 130 Ohm.
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: *mondvogel* am Mittwoch, 19.März.2008 | 15:08:14 Uhr
Hallo Jürgen!

Ach Mensch, hatte mich schon auf´s 103R eingestellt. Ich hab auch schon den 8030 in Kombi mit ´nem Benz MC Silver gesehen, ist ja vom Preis her ähnlich. Ist aber, denke ich, grenzwertig am schweren Arm, oder?

Wie genau muss man eigentlich beim Abschlusswiederstand sein? In der LP gabs mal einen Bericht über MC´s am MM Eingang, und siehe da... Die hatten das 103R auch dabei, zum Vergleich an 100 Ohm, glaube ich. Hmm ich versteh das alles nich  :mega_shock:

Wenn alle Stricke reißen, ich hab ja noch ´nen CD-Player...  :_55_:

.,042
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: NikosKötting am Freitag, 21.März.2008 | 11:15:05 Uhr
Hi Mario,

falls es wieder MM sein sollte wäre ein Garrot Brothers / Arcam/ A&R Cambridge P77 auch eine Empfehlung....

Gruß
Nikos
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: *mondvogel* am Samstag, 22.März.2008 | 12:19:21 Uhr
Hi Nikos, ich denke ein MM wirds nicht mehr werden, entweder ein MC, oder ein HO-MC. Mein Favorit ist momentan das DL103R... Jetzt muss ich nur noch schauen und das Ganze mit dem passenden Pre kombinieren...  :flööt:
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: *mondvogel* am Samstag, 22.März.2008 | 13:06:23 Uhr
Obwohl man immer öfter liest, das 103R sei super an mittelschweren Armen...  :shok:
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: Armin777 am Samstag, 22.März.2008 | 14:01:51 Uhr
Hallo Mario,

Du bist mit dem DENON DL-103R auf jedenfall resonanzmäßig so weit vom Hörbereich entfernt, daß Du das ganz beruhigt und entspannt
einbauen kannst! Es ist doch für den Anwender nicht wirklich wichtig, ob die Eigenresonanz des Gespanns (Tonarm/System) nun bei 9 Hz oder bei 13 Hz
liegt - das ist auf jeden Fall weit unter dem, was auf den Platten drauf ist. Also, chill down.

:drinks:
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: TommiS am Samstag, 22.März.2008 | 14:30:58 Uhr
Moin,

wenn es ein Denon 103 sein soll kann ich diesen (http://cgi.ebay.de/Denon-DL-103-Low-Output-MC-System-NEU_W0QQitemZ170202892079QQihZ007QQcategoryZ23324QQssPageNameZWDVWQQrdZ1QQcmdZViewItem) Händler nur empfehlen, absolut seriöse Abwicklung, ich hatte mir auch wenn ich kein goßer 103 Fan bin dort mal eines zum Ausprobieren geholt...
Der setzt jede Woche ein System für knapp 100,-€ rein.
Oftmals kann man es für genau diesen Preis auch kaufen und falls es doch mal teurer wird einfach abwarten bis nächste Woche,
dann kommt garantiert wieder eines.

Viele Grüße

Tom
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: Armin777 am Samstag, 22.März.2008 | 14:37:43 Uhr
Hallo Tom,

kann ja sein, daß dieser Händler seriös und empfehlenswert ist. Aber ein DL-103R hat er nicht im Angebot, aber genau das möchte der Mario aber haben.

:drinks:
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: TommiS am Samstag, 22.März.2008 | 14:48:08 Uhr
Nun Armin,

woher weißt Du das? Hast Du bei ihm nachgefragt?

Ich habe bei ihm nachgefragt und es lohnt sich einmal bei ihm nachzufragen!

Ich habe das getan und mir wurde ebenfalls ein Denon DL103R und auch ein Denon DL304 für einen überaus interessanten Preis angeboten.
Darüber hinaus wohnt der Händler bei mir gar nicht so weit weg, so dass ich das System selber bei ihm abholen konnte und auch noch Zeit für einen netten Plausch blieb...

Viele Grüße

Tom


Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: *mondvogel* am Samstag, 22.März.2008 | 21:00:23 Uhr
Zitat von: Armin777 am Samstag, 22.März.2008 | 14:01:51 Uhr
... Es ist doch für den Anwender nicht wirklich wichtig, ob die Eigenresonanz des Gespanns (Tonarm/System) nun bei 9 Hz oder bei 13 Hz
liegt - das ist auf jeden Fall weit unter dem, was auf den Platten drauf ist. Also, chill down.

:drinks:

`N Abend!

Na das is doch mal eine Aussage, mit der selbst so eine Blindniete wie ich was anfgen kann!  :_good_: Jetz wäre es noch inbteressant zu wissen, was man an "Kiste" zwischen Plattenspieler und Verstärker noch benötigt, wenns die 100 Ohm vom Rotel nicht machen...  .,10

@Tom: Ich werde mal anfragen bei dem Händler, die Bewertungen sehen doch gut aus.

Danke & schöne Feiertage!
Mario

So, und jetzt gehts zum Osterschießen...  :bomb_:
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: Armin777 am Sonntag, 23.März.2008 | 14:14:41 Uhr
Zitat von: *mondvogel* am Samstag, 22.März.2008 | 21:00:23 Uhr
Jetzt wäre es noch interessant zu wissen, was man an "Kiste" zwischen Plattenspieler und Verstärker noch benötigt, wenns die 100 Ohm vom Rotel nicht machen...  .,10

Hallo Mario,
das DENON DL-103 und das R sind beide low Output-Systeme, da benötigtst Du einen MC-Eingang mit etwa 0,3 mV Empfindlichkeit. Wenn nur ein MM-Eingang mit ca. 2,5 mV Empfindlichkeit vorhanden ist, mußt Du einen Vorvorverstärker oder einen Übertrager (Trafo) vorschalten.

Zitat von: *mondvogel* am Samstag, 22.März.2008 | 21:00:23 Uhr
@Tom: Ich werde mal anfragen bei dem Händler, die Bewertungen sehen doch gut aus.
Mario

Wie bereits weiter oben gepostet - bei mir gibt es die auch (sogar auch gute Bewertungen)! :_55_:

:drinks:
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: TommiS am Sonntag, 23.März.2008 | 16:38:32 Uhr
Hallo Armin,

ich möchte Dir ja nicht zu nahe treten, aber ist das hier ein Forum oder ist das ein Verkaufsgeschäft in dem Du  Deine Ware anpreist.
Ich sehe da bei Dir und Deiner Position als Moderator doch einen Interessenkonflikt.

Viele Grüße

Tom
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: Armin777 am Sonntag, 23.März.2008 | 16:52:50 Uhr
Hallo Tom,

wenn der Mario und ich uns nicht näher (persönlich) kennen würden, hättest Du Recht!

:drinks:
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: Erloschen 05 am Sonntag, 23.März.2008 | 23:06:09 Uhr
Ich finde es in dieser Form und öffentlich dargelegt viel angenehmer, als in manch anderen Bereichen des HiFi Segments im WWW. Gibt viele Meinungen, so habe ich damit gar kein Prob :drinks:
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: Jürgen Heiliger am Montag, 24.März.2008 | 00:22:15 Uhr
Zitat von: TommiS am Sonntag, 23.März.2008 | 16:38:32 Uhr
Hallo Armin,

ich möchte Dir ja nicht zu nahe treten, aber ist das hier ein Forum oder ist das ein Verkaufsgeschäft in dem Du  Deine Ware anpreist.
Ich sehe da bei Dir und Deiner Position als Moderator doch einen Interessenkonflikt.

Viele Grüße

Tom

Hi TommiS,

ob hier ein Interessenkonflikt besteht oder nicht, dies solltest Du, so denke ich, besser der Forenleitung überlassen.
Eins dürfte aber auch klar sein, zumindestens auch Dir, lieber offen solche Sachen/Geschäfte angebahnt, als wie hinten rum wie es in anderen Foren an der Tagesordnung ist und auch geduldet wird Seitens der jeweiligen Leitung. Und man sich auf diesem Wege austricksen könnte/kann und gewisse Seilschaften mit der Zeit entstehen.
Vor allem aber, so kann nicht das üble Geschmäckle von Bevorzugung entstehen, wie es in anderen Foren auch schon anrüchig ist.

Solltes Du also nochmals ein solches "Problem" zu erkennen meinen, so bitte ich Dich an entsprechender Stelle einen Thread zu eröffnen und nicht den Thread selber stören.

Danke

Jürgen
Admin und Forenbetreiber
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: Erloschen 05 am Montag, 24.März.2008 | 09:53:25 Uhr
Der Sinn der Solidargemeinschaft - ist somit voll getroffen - :grinser:

Wenn ich ein DL 304 brauche, das wird passieren, dann besorg ich es hier!

Österliches Bibbern aus dem kalten Norden.
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: Kappa8.2i am Montag, 24.März.2008 | 11:37:41 Uhr
Zitat von: captainchaoshund am Montag, 24.März.2008 | 09:53:25 Uhr
Der Sinn der Solidargemeinschaft - ist somit voll getroffen - :grinser:

Wenn ich ein DL 304 brauche, das wird passieren, dann besorg ich es hier!

Österliches Bibbern aus dem kalten Norden.

Endlich habe ich mal verstanden was Du schreibst :zwinker:
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: Don Tobi am Montag, 24.März.2008 | 11:53:34 Uhr
Zitat von: captainchaoshund am Montag, 24.März.2008 | 09:53:25 Uhr
Der Sinn der Solidargemeinschaft - ist somit voll getroffen - :grinser:

Wenn ich ein DL 304 brauche, das wird passieren, dann besorg ich es hier!

Österliches Bibbern aus dem kalten Norden.

Könnte mir auch passieren!

Armin, ich finde Dein Verhalten transparent und klar. Vielleicht melde ich mich auch wegen eines DL-304. Preis 299 wenn ich es richtig verstanden habe!

Gruß

Tobi
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: *mondvogel* am Montag, 24.März.2008 | 13:50:30 Uhr
Hi!

Ach du meine Güte... Wenn ich nochmal kurz vom Thema ablenken darf...  :beer:
Noch habe ich ja keinen Vorverstärker - welcher wäre denn empfehlenswert für das 103 R? Also, so ganz ohne Schnick und Schnack, Übertrager und so... Einfach Vorverstärker und gut.
Achso, im bezahlbaren Bereich...
In dieser Richtung habe ich mich noch garnicht so kundig getan, spontan würden mir jetz Trigon, Project und Clearaudio einfallen, mit einzelnen Modellen kenne ich mich jedoch nicht aus.

Grüßle!
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: Erloschen 05 am Montag, 24.März.2008 | 14:04:10 Uhr
Wenn´s nicht Bruch und Dallas werden soll für einen PhonoPre... dann bitte Preisvorstellung anreissen.

Höre hier AT OC 9-mit einem Trigon - "Vangarde"- Nachbau...sehr exaktem Nachbau mit Super OP Verstärkern und Mäuseklavier...deutlicher Verbesserungsbedarf erforderlich. Bin ich nicht glücklich damit.

Nur eine Meinung.

Jürgen
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: *mondvogel* am Montag, 24.März.2008 | 14:12:40 Uhr
Preisvorstellung - hmm, human halt, muss ja noch ein 103R kaufen... Kann ja ruhig gebraucht sein, würde mal sagen bis max 300 €. Wird eh nicht alles auf einmal... ;ich?
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: Malle am Montag, 24.März.2008 | 16:04:40 Uhr
@ Jürgen cch:

Hasdün irgendwo ein Foto von dem trigonischen Nachbau abgelegt ? Würde mich interessieren ...  ;0001

@ Mario und andere:

Etwas OT, dennoch eine bescheidene Frage:

Was ist an dem vielbequatschten, NEUEN, gewinnspannenbehaftetem DL103(R) besser als an meinem GEBRAUCHTEM Empire MC1000 mit vdH I - Nadel, welches anscheinend niemand haben wollte / will ?  .,a015

Bye,
Malle
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: Jayk. am Montag, 24.März.2008 | 16:17:04 Uhr
... wenn ich mich mal einmengen darf: das DL-103R hat eigentlich bei dem Preis für dsa DL-304 keine Daseinsberechtigung mehr.

Das DL-304 macht alles deutlich besser - ist auch aufgrund der etwas höheren Nadelnachgiebigkeit mit Armen um 12g eff. Masse super zu betreiben.

@ Malle:

behalte umgotteswillen das MC1000 - ev. mal für kleines Geld über HiFI-Ilona prüfen u. überholen lassen. Du hast da einen TA der mindestens so gut ist, wie ein vdHul DDT!!! - Ich gebe meines auch nicht her...

Gruss

Jonny
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: Erloschen 05 am Montag, 24.März.2008 | 16:57:05 Uhr
hi Jonny,

off topic

was macht das Essen, schmeckts noch?

hier: Ostern war fürchterlich.

Die Jeans kneift...

on topic

und Dein DL 304 - toll - war ein schöner Tag bei Thies.

Gib doch mal die richtige Pre Empfehlung für Dein DL 304

das kürzt das gesamte Verfahren richtig sinnvoll ab :grinser: :grinser: :grinser:

Grüsse
Jürgen

Foddo des Trigon Nachbaues folgt... das Kasterl öffnen - kein Spass
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: Jayk. am Montag, 24.März.2008 | 17:51:12 Uhr
Och Jürgen,

das ist doch so wie mit dem Kochen - wieviel von welchem Gewürz nehme ich zu welcher Speise  .,a095

Also ich hab hier ja etwas Auswahl (vielleicht schmeckt Dir davon etwas), jenachdem:

Wenn am SME 2009 S2 Imp. (auf TD321), dann habe ich die Wahl je nach Lust u. Laune:

- MC Eingang (fest 100Ohm) Onkyo PreAmp P-3890
- Übertrager AT-650, dann MM-Eingang Onkyo P-3890 od. Yamaha C-4
- Hormann SUPA m. grossem NT
- ELAC PrePre MC21 MKII - MM-Eingang Onkyo P-3890 od. Yamaha C-4


Wenn am symmetrisch verkabelten TP90 (auf TD160 MKV - RDC-getuned), dann immer über die AQVOX Phono2 CI MKII symmetrisch auf die Onkyo P-3890

Der Rest geht dann immer auf den ReVox B250 m. ReVox Boxen Atrium B MK IV

Jonny - erholt sich von der Lammkeule  raucher01
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: Erloschen 05 am Montag, 24.März.2008 | 19:00:10 Uhr
AQVOX - ist das nicht das relativ hochwertig verarbeitete Teil aus HH...produziert in Hongkong... - der jute liegt doch bei 600€ - oder irre ich mich? .,a040

Yamaha C 4 - gibbet hier für Dünnes
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=230227340213&mpt=1206381999457&tGUID=957af15b1180a043a2f2f102fffb91c1

wobei ich froh war, als meine wech war. Wäre für mich keine ernsthafte Empfehlung. Ich steh auf Yammi ... aber die ist Shit - das olle Yammi Leiden...variable Loudness, macht sich bei diesem Teil sehr übel bemerkbar.

Suche dringend Erholung von der Torte... buaaah 3 Stücke - mir ist übel


gegoogelt... die olle Aqvox wird hier noch mit  749 beziffert, die krieg ich billiger...sowas oder ähnliches muss her :_good_:

http://www.attsaar.de/Rechts/AQVOX.html
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: Jayk. am Montag, 24.März.2008 | 19:42:26 Uhr
... habe meine C-4 letztes Jahr komplett überholt - alle Kondies 'raus und Platinen nachgelötet, etc. das Teil ist wie neu - Material war man gerade 30 Euros - kannste im AAA nachlesen...

Zitatvariable Loudness, macht sich bei diesem Teil sehr übel bemerkbar.

Wieso? Ist doch abschaltbar?

Die AQVOX in MKII kostet (normal) knapp 1000 Teuros, wenn Du Preis hast, melde Dich per PN, ev. gehts noch preiswerter...

AAABER: die spielt am Besten im Symmetrischen Betrieb - normal eben unter ihren Möglichkeiten - also TA-Kabel-Löten (auf XLR) musste schon

Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: Erloschen 05 am Montag, 24.März.2008 | 19:49:15 Uhr
Hi Jonny,

off TopicAAA ... was ist das? Kann man das essen :grinser: AfrikanischerAnanasApfel vielleicht?

Haste ja bestimmt mitbekommen. Bin ich mit "etwas Türenknallen" gegangen. Mit den "falschen Leuten" gezankt. Brauche keine Bevormundung.


Lesen kann ich ja mal.

On topic

Aber die AQVOX ... die alte C 1 oder war das die C 2 ... gibts doch noch günstiger.

Im Moment bin ich Captain Sparbier. ich hab so viel Zeugs gekauft. Bin gerade im Moment "überhaupt nicht dran" - Kriegskasse leer.

Gruss + Danke fürs das Angebot... beizeiten tauschen wir Tel Nr. Auf die AQ hab ich schon LANGE ein Auge...
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: *mondvogel* am Montag, 24.März.2008 | 20:36:18 Uhr
Zitat von: Jayk. am Montag, 24.März.2008 | 16:17:04 Uhr
... wenn ich mich mal einmengen darf: das DL-103R hat eigentlich bei dem Preis für dsa DL-304 keine Daseinsberechtigung mehr.

Das DL-304 macht alles deutlich besser - ist auch aufgrund der etwas höheren Nadelnachgiebigkeit mit Armen um 12g eff. Masse super zu betreiben.

Hmm, genau da liegt ja der Hase im Pfeffer, der Kenwood hat 22 g eff. Masse... :huepf:
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: Kappa8.2i am Montag, 24.März.2008 | 20:37:52 Uhr
im "Pfeffer" ist gut :flööt:
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: Jayk. am Montag, 24.März.2008 | 21:16:39 Uhr
Zitat von: *mondvogel* am Montag, 24.März.2008 | 20:36:18 Uhr
Hmm, genau da liegt ja der Hase im Pfeffer, der Kenwood hat 22 g eff. Masse... :huepf:

Tja, dann musste Dich eben mit dem schlechteren System abfinden...  :_55_:

So'n Schiet aber auch  .,70

Jonny
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: Malle am Montag, 24.März.2008 | 23:39:11 Uhr
Oha, der Kenwood-Arm ist ja genauso " beschränkt " wie der Thorens TP90 mit ca. 18 Gramm eff. Masse.  :_thumbdown_:
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: Erloschen 05 am Dienstag, 25.März.2008 | 09:26:48 Uhr
ein wenig Off Topic und Vertiefung in das Thema : eff. Tonarmmasse/ Compliance/Auflagegewicht.

Würde gern ein wenig belehrt werden.

Schwere Arme, klar - eingeschränkte Möglichkeiten bei der Auswahl an TA´s

Leicht Arme, klar - auch nicht besser, waren die 80er Jahre "low Mass" - bei Dual sogar "ULM" - gibts auch immer weniger Auswahl.


Compliance - gibts doch zwischen 2 und 22 "Kennzahlen" - wenn ich mich nicht irre. Härte der Aufhängung der Nadel -und  bestimmt der Wert auch die Auflagekraft?


So hat ein Shure V III glaube ich "5" - ein Yamaha MC 1000 "9" - die sind wohl für sehr leichte und etwas leichtere Arme gedacht.

Gibts im Netz irgendwo Listen zum Nachlesen.

Kann hier ein Spezi "vertiefen"?

Danke
Jürgen
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: Jürgen Heiliger am Dienstag, 25.März.2008 | 10:41:29 Uhr
Hallo Jürgen,

ich glaube da verwechselst Du etwas......

1) je niedriger die Complianze (Cu) eines Tonabnehmers desto höher sollte die eff.Masse des Tonarms sein.
2) es gibt Cu-Werte zwischen etwa 5 (DL-103) bis etwa 25 aktuell (Vinylmaster Silber, Goldring 1042) oder alt 40 (Elac ESG 796 H 40, AKG)
3) die Werte für ein Shure der V-Baureihe liegt bei etwa 22-28Cu, für das Yamaha MC-1000 werden statisch 6 und dynamisch 12 aufgerufen (dyn. ist der Wert worauf es ankommt!)

die Listen zu den Tonabnehmer und den Tonarmen, sowie ein Exelsheet zur Berechnung der Resonanzfrequenz fündest Du in unserer Newsbox am oberen Rand des Bildschirms.....

Übrigens die ULM-Arme von Dual waren so leicht nun auch nicht mit ihren 6,5g eff. Masse mit Original-TA und dazugehöriger kurzer Kopfblende. Wurde z.B. ein Umbau für 1/2" TAs nötig, Austausch gegen die lange Kopfblende und die zusätzlich nötigen "Zusatzgewichte", so erhöhte sich die eff.Masse auf etwa 9-9,5g (dies habe ich mal zurückgerechnet mittels der ermittelten Resonanzfrequenz. Als damals genommenes TA war ein Karat Rubin 23 RS von Dynavector am Start.).
Da gibt es doch wesentlich leichtere Tonarme...... z.B. Mircro Seiki CF-1 mit 5,5g eff. Masse, Black Widow 4,5g eff.Masse usw.
Man kann aber auch innerhalb gewisser Grenzen die eff. Masse eines jeweiligen Tonarms erhöhen, z.B. durch Reitergewichte auf dem Armrohr und zusätzliche Ausgleichsgewichte.

Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: Erloschen 05 am Dienstag, 25.März.2008 | 14:07:25 Uhr
Ja stimmt Jürgen, hab ich mit "halbem Zuhören" etwas falsch aufgeschnappt und nicht behalten. Ich erinnerte mich nur, dass ein Shure V für extrem leichte Arme gedacht war - und die Ziffer für das Yamaha war mir aus naheliegenden Gründen :grinser:wichtig.

Danke für Input! + Zusatzinfos

Jürgen aus dem Norden
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: *mondvogel* am Dienstag, 25.März.2008 | 17:51:25 Uhr
... und für die Fliegengewichte unter den Armen gibts noch so Sachen wie ein AT440ML/OCC mit ´ner Cu von 40...

Zitat von: Jayk. am Montag, 24.März.2008 | 21:16:39 Uhr
Tja, dann musste Dich eben mit dem schlechteren System abfinden...  :_55_:

So'n Schiet aber auch  .,70

Jonny
:Pueh:
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: Erloschen 05 am Dienstag, 25.März.2008 | 18:12:01 Uhr
Also doch die Standardempfehlung    DL 103 ohne R   - oder anderen Arm kaufen

Ist ja nicht so, dass man mit dem Ding nicht gut Mukke hören kann. Tuningmassnahme: Nackig machen....Und Strippen kann man es ja auch noch... das Messingpassteil kostet bei einem benachbarten Forum von einem Mitglied nicht viel. (und es passt sehr gut)

Gibts hier auch jemanden, der so eine Grundplatte anbietet?

Im anderen Forum war das glaube ich Thorupp - der hat mir mal eines gemacht.

Grüsse Jürgen
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: *mondvogel* am Dienstag, 25.März.2008 | 18:39:34 Uhr
Anderen Arm kaufen - wohl eher nich... DL 103 Ohne R? Wieso das denn, was gibts denn am R auszusetzen?
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: Erloschen 05 am Dienstag, 25.März.2008 | 23:30:53 Uhr
sorry, das "R" hat auch "5" - Irrtum des Captain - siehe Anhang. .,d040

Denon DL 103 R Tonabnehmer

"Wer aus seinen Platten alles herausholen will, sollte zunächst an Laufwerk und Arm denken. Die Tonabnehmerfrage können Sie anschließend diskutieren - oder kurz und trocken beantworten: 'DL103R'" (audio 4/2006).


"... kann nur eine klare Kaufempfehlung stehen, obwohl strenge Neutralität noch ein bisschen anders klingt. Das normale DL103 bleibt Preis-Leistungs-König, das DL103R bietet zum etwa doppelten Preis die gleiche mitreißende Dynamik und kann zudem fast alles so viel besser, dass es in seinem Preisbereich wiederum einzigartig ist ..." (lp magazin, 3/2006)
Technische Daten
Prinzip Moving Coil
Übertragungsbereich Hz 20- 45 000
Ausgangsspannung mV 0,25
Auflagegewicht gr. 2,5
Impedanz Ohm 14
Gewicht gr 8,5
Befestigung Halb Zoll
Schliff spärisch rund
Besondernheit Nein
Compliance (mm/yN ) 5
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: *mondvogel* am Mittwoch, 26.März.2008 | 01:08:41 Uhr
Ihm sei verziehen. Ich denke mal das Dingens macht zusammen mit dem Kenwoodarm ´nen richtig guten Job. Und so analytisch ist mein Gehör nun auch wieder nicht...

Ich hab mir mal von der Denonseite die Gebrauchsanweisung geholt, da steht "Load Impedace 100 Ohms min." , heißt das, ich kanns doch mit 100 Ohm abschließen, oder was versteh ich da wieder nicht?  :Frage

Gut´s Nächtle!
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: Armin777 am Mittwoch, 26.März.2008 | 18:54:08 Uhr
Hallo Mario,

wäre das hier http://hifi-classic.de/forum/index.php?topic=2158.0;topicseen (http://hifi-classic.de/forum/index.php?topic=2158.0;topicseen) eventuell nicht etwas für Dich? Also für das DENON DL-103 R.

:drinks:
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: Jürgen Heiliger am Mittwoch, 26.März.2008 | 19:32:30 Uhr
Hi Armin,

dies ist ein schlechter Tip.

Da der T-10 von Ortofon, wie übrigens alle Übertrager und PrePre von Ortofon, speziell auf die Ortofon eigenen MCs abgestimmt sind (3-6 Ohm Eigenwiderstand), zeigen sie den jeweiligen MCs auch nur 60 Ohm.
Da das DL-103R aber einen Eigenwiderstand von 14 Ohm hat sollte es zumindestens 140 Ohm sehen.

Da ist es dann wirklich besser den TA mittels einer normalen MC-Phonostufe anzuschließen, denn diese hat wenigstens 100 Ohm Eingangswiderstand.
Übrigens ein zu geringer Abstand Eigenwiderstand MC <=> Eingangswiderstand MC-Pre wirkt sich wie ein Tiefpass aus. Was zur Folge einen absinkenden Hochtonfrequenzgang hat.
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: Udo am Mittwoch, 26.März.2008 | 19:35:27 Uhr
Der ist jetzt eh weg. Für mein MC20II sollte er passen.
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: Armin777 am Mittwoch, 26.März.2008 | 19:50:52 Uhr
Hallo Jürgen,

o.k. das wußte ich nicht. Ich dachte es wäre ein preiswerter aber hochwertiger Einstieg für Mario.

:drinks:
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: Jürgen Heiliger am Mittwoch, 26.März.2008 | 20:00:41 Uhr
Hi Armin,

kein Thema......

Es ist immer besser den Faktor gößer 10 als Abstand Eigenwiderstand <=> Eingangswiderstand MC-Pre zu wählen als wie umgekehrt.....

Eine gute preiswerte Alternative, die auch klanglich zu überzeugen weiß ist ein Audiotechnika AT-630 Übertrager, der für TAs mit Eigenwiderstand größer 20 OHm gewickelt ist....
Oder als aktive Möglichkeit der Wega MC-42......
Beide für etwa 80 € in der Bucht zu bekommen.....
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: *mondvogel* am Freitag, 28.März.2008 | 12:12:31 Uhr
Hallo!

Ich seh schon, nicht so einfach... Ich werde das Thema noch mal ansprechen wenns so weit ist, da kann ich mich noch etwas bilden bis dahin...

Also, schönes Wochenende!  :drinks:
Titel: Re: Tonabnehmerempfehlung für schweren Tonarm...
Beitrag von: *mondvogel* am Freitag, 25.April.2008 | 15:24:00 Uhr
Hallo!

Nur nochmal ergänzend und vollkommen wertfrei - die Antwort des technischen Suport´s von Denon:

"...Für das DL-103R wird ein Eingangswiderstand von 100 Ohm oder höher empfohlen.
Wir gehen also davon aus das Sie Ihren Phono-Vorverstärker ohne Probleme nutzen können..."


:_hi_hi_: