Umfrage
Frage:
Welche Rauschunterdrückung nutzt ihr?
Antwort 1: Dolby B
Antwort 2: Dolby C
Antwort 3: HighCom
Antwort 4: HighCom II
Antwort 5: DBX
Antwort 6: Adres
Antwort 7: Super Adres
Antwort 8: Philips DNL
Antwort 9: Dolby A
Antwort 10: Telcom C-4
Antwort 11: Dolby SR
Hi Freunde,
wie haltet ihr es bei der Verwendung von Dolby, HighCom und anderen bei den Aufnahmen mit den Tonbandgeräten.....
Welche nutzt ihr..... ?
Wie steuert ihr aus..... ?
Spielt ihr am Anfang des Bandes einen Teston auf, um auch nach Jahren noch für den richtigen Wiedergabepegel eingangsseitig im Rauschunterdrücker sorgen zu können ...... ?
Moin Jürgen!
Dürfen hier auch Cassetten-Benutzer mitmachen?
Hi Marc,
ich werde für die Cassettenfreunde einen ähnlichen Thread erstellen.....
Grund, es gelten unterschiedliche "Bezugspegel" bei der Einmessung für Tonband und Cassette. Zumindestens bei einigen Rauschunterdrückern....
Darauf möchte ich aber erst zu einem späteren Zeitpunkt eingehen..... mal erst sammeln welche Aussagen hier kommen.....
Hab für Philips DNL gestimmt, da meine 4504 meine einzige Maschine ist, die überhaupt eine Rauschunterdrückung hat.
Hi Peer,
wobei Philips DNL ja eine Sonderstellung einnimmt, da es nur Wiedergabeseitig wirkt......
ich habe ein Telefunken CN 750 (http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&rd=1&item=270238348572) im zulauf.
werde deshalb auch erst abstimmen, nachdem ich es getestet habe. sollte naechste woche hier eintrudeln
Hallo,
ich benutze für meine Bandmaschinen (TFK M15a) kein Rauschunterdrückungssystem. Das Bandrauschen ist im "erträglichen Bereich" und Dynamik ist auch genug da. Ich denke es kommt auch auf das Bandmaterial und die Aussteuerung der Aufnahme an. Wenn, würde ich ein Telcom C4 bevorzugen.
Noch vor ein paar Jahren hatte ich eine Sony TC 755. Die rauschte wie ein Wasserfall. Nach Einsatz eines Nakamichi HighCom II war das Rauschen weg und spürbar mehr Dynamik da. Diese Kombination kann man unbedingt empfehlen.
Viele Grüße Paul
Moin Paul,
schön wenn man Aufgrund von schon bespieltem Material keine Rauschunterdrückung benötigt.....
Also bei mir werden Aufgrund obigen "Handicaps" folgende Rauschunterdrücker benötigt......
Dolby B+C an der ¼-Spur-Stereo Tandberg 10 XD..... einige industriell bespielte Bänder sind Dolby B kodiert, zwei meiner Eigenaufnahmen sind Dolby C
an der TD-20A SE läuft das Nakamichi HighCom II
Dolby A, DBX und Telcom C-4 werden mittels Wechselkarten (Cat-22) im Dolby 361/362 an den Profimaschinen benutzt.....
Hallo Jürgen,
jetzt machst Du mich aber neugierig. Ich habe die Rauschunterdrückung bisher wirklich nicht für notwendig befunden. Auf Halde liegen hier noch zwei TFK CN 750, da werde ich mal eins an meine Tandberg TD20 A HS hängen. Mal sehen was passiert.
Gruß Paul
? Hab eben schon mal abgestimmt und einen Beitrag geschrieben, irgendwie is alles weg, komisch... also nochmal:
Hab für Dolby C gestimmt, aber eigentlich isses das angeblich kompatible Super ANRS... Aber ich mach eh nur max. 2 mal im Jahr was mit Kassette...
Es gibt auch 2 Threads!
einen für Kassettengeräte. Dort hast Du schon abgestimmt.
Hier sind wir bei den Tonbändlern. Das sind die Dinger mit den großen Spulen, also nix Compact-Cassette! :_55_:
Dann sieh mal zu, wie Du Dein Abstimmergebnis wieder zurücknimmst! :smile
Uuuuups... ja, wenn man nur überfliegt ;-)
Zitat von: raaabe am Samstag, 07.Juni.2008 | 16:08:32 Uhr
Hallo Jürgen,
jetzt machst Du mich aber neugierig. Ich habe die Rauschunterdrückung bisher wirklich nicht für notwendig befunden. Auf Halde liegen hier noch zwei TFK CN 750, da werde ich mal eins an meine Tandberg TD20 A HS hängen. Mal sehen was passiert.
Gruß Paul
Hi Paul,
bitte bedenke, bei der Verwendung eines externen Rauschunterdrückers solltes Du zumindestens darauf achten das der Ausgangspegel des CN-750 gleich dem Eingangspegel, aus der TD-20A kommend, des CN-750 gleich ist. Soll heißen, an der Bandmaschine darf nach der "Einmessung" des CN-750 nichts mehr verändert werden. (Ich habe dazu kleine Makierungen an den Pegelreglern der TD-20A SE und der 10XD gemacht.) Gleichzeitig beide Maschinen laut Testton der Rauschunterdrücker sowohl Eingangs wie Ausgangsseitig immer 0 dB auf den Austeuerungen anzeigen.
Dabei kann es zu unterschiedlichen Anzeigen der Pegel kommen, das die Anzeige des CN-750 weitestgehend den Vorschriften des IRT für Spitzenpegelanzeigen folgt, die Anzeige der TD-20A aber eine Frequenzgang Korrektur zusätzlich zum Peak-Charakter besitzt. Also nicht wundern. :zwinker:
Hallo Jürgen,
vielen Dank für Deinen Tip, hilft mir bestimmt weiter, denn ich habe für das CN750 noch nicht einmal eine BDA. Momentan komme ich nicht zum Ausprobieren, es wird noch ein paar Tage dauern. Wenn ich ein Ergebnis habe, berichte ich 'mal von meinem Erfolg oder Misserfolg.
Viele Grüße Paul
Hi Paul,
BDA und Service-Manual ist im Original vorhanden. Hast Du eine Möglichkeit dieses hochauflösend einzuscannen?
Dann gegen Porto + 5 € in die Forenkasse bekommst Du beides im Original.
Ich habe die TEAC X 2000 R und die TEAC X 2000 M mit DBX-Rauschunterdrückungssystem, da rauscht nix mehr :_hi_hi_: :smile
Tolles System :_good_:
Übrigens mal ein alter TEST zwischen Tandberg, Teac und Akai
http://www.tonband.net/test1.php
Die BDA vom CN 750 könnte ich auch einscannen und Paul senden/mailen.
Am SM - Scan - hätte ich Interesse. .,d040
Hi Peter,
nachdem ich letzte Woche endlich dazu gekommen bin Freitags in meinen Keller abzusteigen sind beide seit Samtag auf dem Weg zu Paul.....
Wird also noch etwas dauern bis die Tele gescant sind und ich Dir dann Zugang zu der PDF des SM gewähren kann.
Moin Jürgen,
das wäre prima - ich habe auch gerade gesehen, dass es ja schon ein paar Tage her ist. Sorry.
Hi Peter,
ich wollte damit nur sagen dass es auch an mir lag, dass die Sachen noch nicht bei Paul vorliegen.....
Nee, ist schon gut raucher01
Ich habe in der Tat übersehen, dass der fragliche Beitrag vom 11.06.08 war. Wohl dem der Augen hat zu sehen...
Zitat von: Jürgen Heiliger am Montag, 23.Juni.2008 | 20:26:37 Uhr
Hi Peter,
ich wollte damit nur sagen dass es auch an mir lag, dass die Sachen noch nicht bei Paul vorliegen.....
Hallo Jürgen,
...das ist überhaupt kein Problem, in der Sache ist doch absolut kein Druck. Ich habe mich bei Dir nicht gemeldet weil ich mir denken kann "was Du momentan um die Ohren hast". Wenn die BDA bei mir eintrifft, scanne ich, und könnte Peter, wenn es Dir recht ist, auch eine PDF-Datei zusenden.
Gruß Paul
Hallo Paul, ist mir sehr recht. Vom Service Manual bitte. :drinks: :drinks:
Hallo zusammen,
heute habe ich zwei Telcom C4-Geräte erstanden, die ich mit meinen Telefunken M15a-Maschinen verehelichen möchte. Diese werden wohl nächste Woche hier eintreffen. Bin sehr gespannt auf das Ergebnis.
Viele Grüße
Paul
Hi Paul,
dann warst Du dies der heute per Sofortkauf zugeschlagen hat....... gut für meine Kasse.... :-handshake:
Zitat von: Jürgen Heiliger am Freitag, 11.Juli.2008 | 18:05:07 Uhr
Hi Paul,
dann warst Du dies der heute per Sofortkauf zugeschlagen hat....... gut für meine Kasse.... :-handshake:
Nee Jürgen, war ich nicht, ich habe nicht in der Bucht gekauft. Meine Geräte kommen aus Mannheim.
Gruß Paul
Hallo Junks,
nun sind zu meiner A77 ORF nun auch zwei 19" Telcom C4 312 gekommen. Damit ist Hinterbandkontrolle auch während der Aufnahme gesichert. Ach ja auf den Telcoms steht auch ORF drauf :grinser: :grinser:
lg
Rudi
hast du nen bild von der kombination?
wuerde mich mal interessieren :)
ich habe mein telefunken-teil aus der kette genommen, da mit den etwas hochtonschwachen boxen an meiner revox-anlage kein gewinn zu erzielen war (liegt wohl auch an der aufstellung der boxen, aber im herbst wird die ganze anlage umziehen), ausserdem scheint das highcom wohl auch nen kleinen fehler zu haben, den ich aber erst noch genauer erkunden muss
Hallo Jan,
die Telcom's von Rudi sind Rauchunterdrückungssystem aus dem Profibereich...... nich zu vergleichen mit den Amateurablegern wie HighCom oder HighCom II ......
Rudi, sind die Telefunken oder ANT Geräte?
Hallo Junks:
here you are...
(https://magnetofon.de/nhc/Gallery/albums/userpics/normal_C4_vorne.jpg)
Ach ja, die ORF SerienNumemrn der beiden Geräte sind vortlaufen (Hans-Joachim ist das auf den Bildern aufgefallen). Das kann bedeuten dass die Geräte zusammen gearbeitet haben und daber zueinander abgestimmt sind.
lg
Rudi
Hi Rudi,
damit hat sich auch meine Frage erübrigt..... es sind ANTs
Hallo Jürgen
ja das sind ANTś. Was hat denn das für eine Bewandtnis?
lg
Rudi
hallo
danke fuers bild.
rein optisch passen dei teile ja dann doch eher zu dem sony amp auf dem sie liegen, als zu ner a77 (ich vermute die orf-version ist ohne gehaeuse fuer rack-einbau)
diese sind elektrisch symetriert..... Telefunken direkt waren meiner Meinung nach Trafosymetriert.....
Hallo Jan,
die Telcom liegen nur auf dem Sony Receiver aus Platzgründen. Sie sind gar nicht angeschlossen (noch nihct). Und weiters passen sie sehr wohl zur A77 ORF Kofferversion ...finde ich...raucher01
Here you are:
(https://magnetofon.de/nhc/Gallery/albums/userpics/normal_A77_vorne_geschlossen.jpg)
(https://magnetofon.de/nhc/Gallery/albums/userpics/normal_A77_vorne_offen.jpg)
Hallo Jürgen, Lt Manual gabs bei ANT beides. Meine sind elektr. symmetriert. Die Trafosymmetrierten heißen e322
lg
Rudi
hallo rudi
ach die kofferversion :_good_:
ok, die passt da dann schon ne ecke besser als die holzhuette.
aber nun zurueck zu den rauschminderern ;)
rein optisch passt das telefunken highcom mit der champagner-front auch nicht zu meiner a77-mkII
Hallo Jan,
ich hatte mal ein Telefunken HighCom, dass ich in einer Drogenschwangeren Nacht (obwohl ich noch nie Drogen genommen habe) in den Mülleiner versenkte. Ich könnte mich noch heute in den Arsch beissen........ :wallbash
Nur meines hatte eine gebürstete silberene Alufront. Nix gülden...
lg
Rudi
Jetzt nochmal ich, ...:
Rudis ANT-Telcoms der e-Serie haben noch eine Besonderheit, die ich nicht kannte, aber wieder einmal einen reizvoll bezeichnenden Schlagschatten auf professionelle Praxis wirft, die unter anderen Bedingungen auch andere, immer interessante Lösungen enormer Praxisnähe 'gebären' kann: So hatten wir in einem der Parallelforen schon Telefunken-Telcoms, die mit Hilfe einer kleinen Elektrik ferngesteuert von 514 auf 320 nWb/m bzw. auf den damit bei einer fix eingemessenen Maschine korrelierenden Pegel (1,55 bzw. 0,96 V) umzuschalten waren: Erhebliche Arbeitserleichterung für den Tontechniker und eine gewisse Minimierung alltäglicher Fehlbedienungshäufigkeiten.
Valsis Einschübe wählen auch hier einen anderen, nämlich fixen, aber nicht weniger schlauen Weg:
Die Eingänge des Coding-Telcoms und die Ausgänge des Decoding-Telcoms stehen im Kennlinienschnittpunkt des Systems (vulgo: Bezugspegel) offensichtlich auf 1,55 V, die 'Schnittstellen' zur Bandmaschine (Codingausgang, Decodingeingang) aber 4 dB niedriger, also auf 0,96 V, was auf einer 514er-Bandmaschine zwangsläufig zu einem VA-Pegel von 320 nWb/m führt.
Damit hat man bei Einsatz einer normgemäßen 1,55V-Maschine (514 nWb/m) in einer regulären 1,55V-Umgebung alle stereofon praxisgängigen Vorteile sicher:
- Es ist nur ein Maschinentyp vorzuhalten (514 nWb/m, 1,55 V).
- Wann immer eine Maschine in einen Telcom-Verband gelangt, wird sie 'automatisch' nurmehr bis zum Bezugspegel 320 nWb/m ausgesteuert, der Klirrfaktor fällt dementsprechend drastisch. Wird die Maschine in einem anderen Studio direkt zum unkodierten Betrieb herangezogen, arbeitet sie -nun ohne Telcom- aber ohne Änderungen, wie gefordert, mit 514 nWb/m bei 1,55 V.
- Wenn ein unkodiertes 514er-Band im Telcom-Studio daherkommt, muss das Wiedergabe-Telcom lediglich via "Power off" abgeschaltet werden, weil das interne Bypass-Relais bei fehlender Telcom-Betriebsspannung auf die direkte Verbindung von Telcom-Eingang an -Ausgang (ohne weitere Verstärker dazwischen) zurückfällt. 514 nWb/m = 1,55 V wird dann 'automatisch' eingehalten.
- Will man auch ohne Telcom aufnehmen, schaltet man auch das im Verband verbleibende Coding-Telcom einfach aus ("Power off") und weiß, dass man -dank des Telcom-Bypass-Relais- bei 0 dBppm am Mischpultaussteuerungsmessinstrument definitiv auch 1,55 V an der Bandmaschine hat, und das Band damit zu 514 nWb/m aussteuert.
- Unkodierte 320er-Bänder lassen sich ebenso anfertigen und auch wiedergeben, indem man die Telcoms auf den elektronischen Bypass schaltet. Den gibt es nämlich auch: Schalterposition zwischen Coding und Decoding.
All dies gilt aber nur für die Konzeption der e-Serie der Telcoms!
Ich kannte dies an sich naheliegende und offensichtlich bereits von ANT empfohlene Verfahren nicht, weshalb ich nie darauf zu sprechen kam. Valsis Foto danke ich nun dies Aha-Erlebnis aus der zweiten Reihe, das sich jeder Nutzer einer solchen, in studiomäßiger Peripherie arbeitenden Anlage als eminent praxistauglich auf der Zunge zergehen lassen sollte. Nachdem die Pegelumeichung eines Telcoms lediglich den Tausch eines leicht erreichbaren Metallfilm-Festwiderstandes erfordert, sollte man sich überlegen, ob die Bemühung um das Verständnis obiger Hinweise nicht auch dem heutigen Nutzer noch dienlich sein kann.
Warnung an Ärzte und Apotheker: Die Pots im Telcom sind keine Einstellorgane für den Nutzer, sondern absolut tabu. Pegel werden im Telcom nur durch den Tausch jener bewussten Festwiderstände eingestellt.
Hans-Joachim
So sieht das Telcom C4e von innen aus.
Rudy
Moin Leute,
bin grad auf das forum hier aufmerksam geworden.
Nutze das eingebaute dolby-C der Fostex A-8.
An meiner GX-210D hängt ein High-ComII das aber seit nem halben jahr ein brummen drauf hat. Darum habe ich es momentan leider abgeklemmt. Es hat voher jahrelang dienst getan an einer teac A6100HS, da diese rauscht wie ein wasserfall, da die elektronik einfach schlecht ist.
Beste grüße,
AmImaX
Brain 1.1 ist nicht auswählbar..
Zitat von: Dynacophil am Samstag, 13.August.2011 | 19:37:12 Uhr
Brain 1.1 ist nicht auswählbar..
Helge,
wie darf ich dies verstehen?
AmImax, ich glaube wir kennen uns.... :smile Herzlich Willkommen.
Alternativ fehlt: KEINES
Das benutze ich !
Brain in derzeitiger Ausbaustufe 1.1 funktioniert für mich am besten. Mir hat noch nie eines der Unterdrückungssysteme zugesagt und an meine eingebaute Ignore-Funktion kam keines heran.
Mit der Ansicht, denke ich, stehen wir zwei aber alleine da :-handshake:
Durchaus nicht. Ich benutze ebenfalls keine Rauschunterdrückungen mehr.
Rauschunterdrücker am TONBAND-Gerät? Keines.
Am Cassettentonbandgerät hingegen schon.
Nach langen Tests der ganzen Dolby Austauschbarkeit kam ich auch zur Überzeugung: Weniger ist mehr.
Ich reihe mich daher überzeugt in die Gruppe "keins" ein :_55_:
EDIT:
Äääähhhh, gerade erst gesehen, es geht ja hier um TB - ich spreche für Kassettendecks.
Is mir wurschd ob "Langbendel" oder "Kurzschnecke" bei beidem verwende ich keine Rauschunterdrückungen.
Ich spreche zwar auch von Bandschnecken, würde beim Schnürsenekel aber genau so verfarhen.
Zu Ersten ging es in diesem Thread nur um die Verwendung bei den Bandmaschinen! Und zweitens was soll dieses nicht wirklich produktive Auftreten, welches mich sehr an vergangene Zeiten, die ich hoffte, sie gelten nicht mehr für dieses Forum (!), erinnern.
Es soll sogar Rauschunterdrücker geben denen ist es egal ob die Wiedergabepegel stimmen, denn sie haben mit den dabei eventuell entstehenden Frequenzgang Fehlern nicht zu kämpfen.
Jürgen,
"zeigst" Du auf mich ? ;ich?
Ich bin davon ausgegangen das es eine Umfrage ist, und da es kein "Feld" mit "Keins von oben genannten Systemen" gibt,
Schrieb ich, meine A/W-Gewohnheiten
Daß es sich um TB-Geräte handelte hatte ich zuerst nicht gesehen, tut aber nichts zur sache, daß ich da auch keines der og. Systeme verwende,
Und das nicht aus Ermangelung !
:) Tach zusammen,
man sollte schon gut überlegen ob man ein Kompandersystem wirklich braucht? Dabei ist es egal um welches System es sich dabei handelt. Das ganze Verfahren ist doch recht aufwändig und die Austauschbarkeit der Bänder ist nicht mehr gegeben. Das macht überhaupt nur dann Sinn, wenn man Live-Musik selbst aufnimmt, welche dann auch über wirkliche Dynamik verfügt. Die heutigen Medien wie CDs, Radio, MP3 usw. lassen so etwas ja häufig vermissen. Eine korrekt eingemessene Bandmaschine klingt unter Verwendung der richtigen Bandsorte so gut, dass ein Kompander (meine Meinung) nicht benötigt wird. Das Rauschen hörst doch nur, wenn Du bewusst darauf achtest und es provozierst (laut drehen in den Pausen der Tracks). Eine 2-Spur Studer / Revox Maschine hat das nicht nötig! :_yahoo_: Deswegen kann ich mein Kreuzchen auch nicht machen. :smile
Netten Gruß
Rolf
Es gibt kein "Super" adres von Toshiba. Es gibt aber JVC's ANRS und davon gibt es auch eine "Super" version....
Ich besitze einen Marantz 4300 Receiver, welcher eine Dolby B Rauschunterdrückung (Aufnahme und Wiedergabe justierbar mit Testton) integriert hat.
Diese habe ich bis vor einiger Zeit mit meinem Akai Tonbandgerät betrieben.
Das Bandrauschen wurde deutlich vermindert, wenn auch weniger stark als bei Dolby C, High Com oder DBX Aufnahmen.
Eine negative Klangbeeinflussung war bei richtiger Einstellung nicht festzustellen - auch keine Verschlechterung der Dynamik oder Höhenwiedergabe.
Die Justage bei der Wiedergabe habe ich oft 'nach Gehör' vorgenommen, ohne Testton. Meistens war das ausreichend.
Die Aufnahmen kamen von Schallplatte, CD oder vom Fernseher. Zur Wiedergabe dienten zwei Bose 901 Series II.
Da der 4300 einen auftrennbaren Verstärker hat, konnte der 901 Equalizer 'eingeschleift' werden, ohne die Tape Monitor Funktion des Receivers zu belegen. Leider sind die genannten Geräte zur Zeit von Defekten betroffen und warten auf Reparatur, so dass ich mich zur Zeit nicht daran erfreuen kann.
Meinen zwei Studer B67 stehen zwei ANT TELEFUNKEN e124 Telcom C4 zur Seite. Muss aber zugeben, dass diese Systeme bei den gut eingemessenen Maschinen (SM900/LPR90, SM900 und LPR35) für Privataufnahmen / Austausch von Tonbandaufnahmen im Bypass laufen bzw. herausgenommen werden. Der Rauschanteil ist zu gering bzw. nicht wahrnehmbar.
Ich benutze Keines der Systeme in der Liste. Dafuer habe ich folgende Geraete in meiner Stereo Anlage eingebaut:
1. Phase Linear Model 1300 Series Two Noise Reduction System
2. Phase Linear Model 1000 Series Two NRS und Dynamic Expander
3. Garrard MRM fuer die Schallplatten Wiedergabe.
Gruesse aus den USA - Fritz .,111
Da sich seit meinem letzten Beitrag einiges getan hat, möchte ich ein Update hinzufügen.
Inzwischen besitze ich u.a. zwei Akai GX 630 DB, die ich regelmäßig für Aufnahme und Wiedergabe benutze.
Die Geräte verfügen über ein eingebautes Dolby B, welches das Bandrauschen deutlich vermindert. Eine Dämpfung der hohen Frequenzen findet nicht statt. Bei der Bandgeschwindigkeit von 19 cm/sek ist der Klang der Geräte für mein Empfinden recht gut.
Weiterhin verwende ich separate Bausteine des Typs DBX und HighCom (beide vom Typ II). Diese unterdrücken das Bandrauschen wesentlich stärker, wobei das DBX noch etwas effektiver zu sein scheint.
Das HighCom der Firma Nakamichi läßt sich über einen eingebauten 400 Hz Testtongenerator und die vorhandenen Aussteuerungsinstrumente einfach justieren. Da ich mit unterschiedlichen Bandsorten arbeite, zeichne ich am Anfang jeder Aufnahme den Testton für einige Sekunden auf, um das HighCom für die Wiedergabe justieren zu können.
Das DBX verfügt nicht über diese Auststattung, ist aber wohl unkritischer, was die Pegel betrifft.
Klanglich bin ich mit beiden Kompandern zufrieden, wobei mir das HighCom leicht überlegen scheint. Ein Unterschied zwischenden Geräten ist, dass das HighCom für Aufnahme und Wiedergabe umgeschaltet werden muss und jeweils nur die eine oder andere Betriebsart ausführen kann. Da ich Wert auf die Möglichkeit der Hinterbandkontrolle während der Aufnahme lege, musste ich zwei Bausteine anschaffen. Das DBX vereint alle Funktionen gleichzeitig in einem Gerät.
Gemeinsam ist beiden Geräten, dass es sich im Unterschied zu Dolby B um 'Breitband Kompander' handelt. Das heißt, sie verarbeiten nicht nur hohe sondern auch niedrige Frequenzen. Dadurch können sie auch das bei 4 Spur Geräten wie der Akai GX 630 unter bestimmten Bedingungen auftretende 'Übersprechen' von den Gegenspuren unterdrücken.