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Thorens TD 125

Begonnen von Thorei, Donnerstag, 27.März.2008 | 19:49:41 Uhr

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Thorei

Hallo,

meine es hier schon mal gelesen zu haben, aber wenn man´s sucht :_thumbdown_:

Nachdem ich meinen TD 125 fast komplett zerlegt hatte und er nun wieder zusammen gebaut ist, steht die obere Gussplatte nicht parallel zu der äusseren Zarge.

Wie wird das eingestellt .,a015


    Gruss
     Thomas

Jürgen Heiliger

Hallo Thomas,

in diesem Thread....
http://hifi-classic.de/forum/index.php?topic=7.0
findest Du ein entsprechendes Post.
Gruß
Jürgen

>.... liebt den guten Ton und die Musik ....<
>.... die HiFi-Classiker und die Information ....<
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Skype: juergen_heiliger

Thorei

Hi,

hier werden Sie geholfen :_good_:

Danke Jürgen !


    Gruss
     Thomas

Thorei

Hallo,

habe mir noch eine neue Zarge für den 125er gegönnt und bin nun wieder am Zusammenbau.

Wo nach soll die obere Gussplatte  waagerecht ausgerichtet sein ?

Soll heissen, was nehme ich da als Anhaltspunkt .,a015.

Z. B. waagerecht zur vorderen Alublende, oder ? mm unterhalb der Zargenoberseite?


    Gruss
     Thomas




beldin

Leg eine Dosenlibelle auf das waagerecht auszurichtende Teil!
Liebe Grüße

von beldin .,73

Jürgen Heiliger

Hi Thomas,

richte zunächst die Gussplatte nach der vorderen Bedienplatte aus, d.h. die Gussplatte sollte etwa 1-2mm unterhalb der Alublende ausgerichtet sein.

Dann die Gussplatte mit aufgelegtem Teller, Gummimatte und einer einfachen Platte in Waage ausrichten. Auch der Tonarm muss/sollte montiert sein.

Danach solltest Du überprüfen, ob das Subchassis auch kolbenförmig schwingt. Dazu am Plattentellerdorn das Subchasssis bis zum Anschlag runterdrücken und loslassen. Das SUB muss nach spätestens 5 Bewegungen kolbenförmig schwingen und dabei keinesfalls Taumelbewegungen ausführen.
Sollte dies nicht der Fall sein, überprüfe bitte ob die Federn sauber in Richtung Tellerlager mit ihrem Anfangswedel ausgerichtet sind. Wenn nein, musst Du diese am Gummi vorsichtig lösen und mittel Patex-Kontakt erneut einkleben. Dann erst am nächsten tag erneut ausrichten.
Gruß
Jürgen

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Stormbringer667

Zitat von: Jürgen Heiliger am Mittwoch, 14.Mai.2008 | 21:23:52 Uhr
Danach solltest Du überprüfen, ob das Subchassis auch kolbenförmig schwingt. Dazu am Plattentellerdorn das Subchasssis bis zum Anschlag runterdrücken und loslassen. Das SUB muss nach spätestens 5 Bewegungen kolbenförmig schwingen und dabei keinesfalls Taumelbewegungen ausführen.

Kann man das auch auf andere Subchassis-Dreher 1:1 übertragen? Wenn ja, dann muß ich an meinem Pioneer dort nix mehr justieren.  :grinser:

Jürgen Heiliger

Hi Peer, da Dein Pioneer aber kein Subchassis hat, sondern ein Schwingchassis, ist dies nicht 1:1 Übertragbar..... .,a026
Gruß
Jürgen

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Stormbringer667

Zitat von: Jürgen Heiliger am Mittwoch, 14.Mai.2008 | 21:44:37 Uhr
Hi Peer, da Dein Pioneer aber kein Subchassis hat, sondern ein Schwingchassis, ist dies nicht 1:1 Übertragbar..... .,a026

Jedenfalls verhält er sich ähnlich, wie du es beschrieben hast. Kann ja nicht soooooo  verkehrt sein.  :smile

waterl00

#9
Hallo,

ich habe ein ähnliches Problem, bekomme den TD-125 MKII nicht ins Wasser gestellt.
Sobald Innenteller, Aussenteller und Gummimatte aufliegen gerät die Gussplatte aus dem Lot.

Anpassungsversuche an den Federn haben leider noch keinen Erfolg gezeigt.

Der Link http://hifi-classic.de/forum/index.php?topic=7.0 führt leider ins Leere. http://new-hifi-classic.de/forum/index.php?topic=7.0

Vielleicht hat ja jemand noch den einen oder anderen Tip für mich.

Gruß
Loo

Link korregiert Jürgen

Jürgen Heiliger

Hi Loo,

erstmal Herzlich Willkommen im Forum und nun zu Deinem Problem....

Die Federn müssen mit aufliegendem Teller, Gummimatte und einer Platte justiert werden..... am besten auch mit montiertem TonAbnehmer und Headshell.
Da deren Gewicht mit in das Justageergebnis einfließen. Beim TA sind es zwar nur wenige Gramm statisch, deren Zug-/Hebelkräfte können aber schon eine Auswirkung auf die Belastung der Tonarm seitig angebrachten Feder haben.
Gruß
Jürgen

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waterl00

Hallo Jürgen,

leider tut sich da nicht viel, wenn ich an den Federn drehe.

Ich habe im Grunde drei Probleme

1. Das Subchassis bewegt sich unter Last nach rechts, hat also quasi einen Seitendrift. Wenn die Teller, Matte und Platte nicht aufliegen sind die Abstände bzw. Spaltmasse zu den Seiten zur Zarge gleich gross.
    Lege ich aber alles auf, bewegt sich das Chassis deutlich nach rechts, so daß es mitunter sogar seitlich an die Zarge anstösst.

2. Die Federeinstellungen bringen nicht wirklich was. Ich justiere nun mit vollem Gewicht, trotzdem bleibt der Dreher in der gleichen Stellung

3. Ich messe mit einer Ortofon Libelle Wasserwaage. Je nachdem wohin ich die Libelle lege zeigt sie eine andere Lage des Subchassis an, sehr merkwürdig

Und nun?

Gruß
Loo

Jürgen Heiliger

HI Loo,

die Libelle sollte mittig auf dem Plattenteller liegen, da dort der "Federmittelpunkt" sich befindet.

Aber mal eine Frage, geht es Die um das Spaltmaß des Subchassis oder um dessen "ins Wasser" stellen? die sind zwei unterschiedliche Dinge, die auch unterschiedlich behandelt werden müssen....

Hier mal erklärt am Beispiel eines TD-126.....
Zitatwer's nun ganz genau möchte der kann auch noch vorm Verschließen des Players das Spaltmaß Subchassis / Gehäuse sauber einstellen.

Hier die Anleitung:
Und jetzt noch die Feineinstellung, d.h. Einstellung des Spaltmaßes Subchassis / Gehäuse.
Dazu hier wieder ein Bild.


Wenn die rot makierten Schrauben gelöst sind, kann man das Subchassis um seine gedachte Mittelachse um 1-2 mm verdrehen, ohne die Höhenjustierung, bzw. die Kegelfedern wieder zu verstellen. Somit ist nun auch wieder das Spaltmaß sauber eingestellt und das Subchassis kann frei schwingen.
die Befestigungspunkte am TD-125 Subchassis sind etwas anders als beim 126er..... nur leider habe ich von diesem kein Bild geöffnet von Unten.
Vielleicht reichst Du dieses uns einmal nach, so dass ich Dir sie einzeichnen kann.

Noch eine Frage, ist bei Dir der Originalarm montiert oder ein Fremdarm?
Gruß
Jürgen

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waterl00

Hallo Jürgen,

mir geht es eigentlich nur um "ins Wasser stellen". Aber der Seitendrift bewirkt eben, daß die Spaltmasse dann auch nicht mehr stimmen.

Könnte es sein, daß die Federn nachgelassen haben? Dann könnte ich ja möglicherweise in den Federkegel eine Gummischeibe legen.
Der Seitendrift ist nämlich schon deutlich.

Anbei mal ein Foto mit gelösten Federkegeln.



Gruß
Jost

Jürgen Heiliger

Hi Loo,

welchen Tonarm hast Du denn da drauf?
Gruß
Jürgen

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waterl00

sorry, hatte ich vergessen zu erwähnen.

Ist ein Rega RB-250 mit einem Ortofon 520 MKII. Ich mache gleich nochmal ein Foto von oben.

Gruß
Jost

Jürgen Heiliger

Hab' ich mir fast schon gedacht Jost..... der Rega ist schwere als der Standartarm..... somit müsstes Du entweder Dir bei Rolf Kelch entsprechende Federn besorgen oder mittels Bleigewichte (da reichen klebbare Wuchtgewichte vom  Reifenhändler) für entsprechendes Gegengewicht sorgen.

Gruß
Jürgen

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waterl00

Hallo Jürgen,

ich will das jetzt nicht beschwören, aber auch mit dem TP16 habe ich das Problem.

Ich werde nochmal umbauen und eine erneute Justage versuchen.

Der Vollständigkeit halber mal die Bilder meines Problems.

Lage ohne Innenteller, Aussenteller, Matte und Platte:



Nun nun voll bestückt, der Seitendrift ist deutlich erkennbar.



Ausgerichtet ist was anderes




Gruß
Jost

waterl00

Hallo Jürgen,

Du hast Recht, mit dem Original Tonarmbrett und TP16 Arm gibt es keinen Seitendrift mehr, das ist schon mal klasse.

Nun bleibt nur noch das Problem den Teller gerade zu justieren, daß er waagerecht steht. Das will mir weiterhin nicht gelingen.

Nochmal ein blöde Frage: wo genau messe ich die waagerechte Lage? In der Mitte kann ich mit der Libelle nicht messen, da hier der Dorn im Wege ist.

Gruß
Jost

Jürgen Heiliger

#19
Hi Jost,

ich habe mir mal erlaubt Dein Bild zu bearbeiten auf die Schnelle.....
gelbe Markierung = Schrauben zur Spalteinstellung
rote Markierung = Subchassissicherung
grüne Markierung = zu wechselnde Feder
blaue Markierung = Stelle für das "Gegengewicht"
<=Klick mich

Und nun erst einmal zu Deinem eigentlichen Problem, siehe bitte unbedingt vor Antritt der Verstellarbeiten nach ob die Federn richtig gedreht sitzen. Der Anfangswendel (an's Subchsssis geklebte Seite ist gemeint) muss (!) auf das Plattentellerlager zeigen! Ist dies nicht der Fall, lösen und neu einkleben mit Patex Kontaktkleber oder ähnlichem. Und achte darauf dass bei Dir die Pertinaxscheibe noch vorhanden ist.

Und nun ans Einstellen..... dazu wiege bitte einmal Dein Tonarmbrett mit dem Montierten Regaarm und vergleiche dieses Gewicht mit dem Tonarmbrett und dem Thorensarm.....
Danach kannst Du Dich entscheiden, entweder bei Rolf Klech die grün markierte Feder gegen eine härtere auszutauschen oder entsprechend der gewogenen Differenz der beiden Tonarmbretter, etwa an der Stelle wo die blaue Markierung zu sehen ist, an der Unterseite des Subchassis (zur Enfernung des Ganzen, die rot markierten Muttern lösen und darauf achten dass die Unterlagsscheiben nicht verschwinden. Jeweils 4 Stk..) Bleigewichte an zu bringen, klebbar bekommst Du sie als Wuchtgewichte beim Reifenhändler. (du brauchst in etwa 90% der gemessenen Gewichtsdifferenz.....

Wenn Du dies dann gemacht hast..... bitte zuerst die Federdome ins Gewinde ohne Belastung des Subchassis einschrauben (am besten 1 Tropfen Spüli ans Gewinde, dann geht's leichter), aber Vorsicht das Kunststoffgewinde ist sehr empfindlich. Und es gibt meines Wissens keinen Ersatz mehr.

Dann das Subchassis vorsichtig einsetzten und achte bei den rot markierten Schrauben/Mutter auf die richtige Zusammensetzung. Die Ausbuchtung in den Unterlagsscheiben zeigt jeweils zur Montageplatte und dazwischen gehört auf jede Seite der Montageplatte noch die Gummischeibe. Reihenfolge ist also Metall-, Gummiunterlagsscheibe - Montageplatte - Gummi-, dann Metallunterlagsscheibe - Mutter.

Dann geht es wie oben schon beschrieben ans eigentliche Einstellen des Subchassis, durch verändern der Federvorspannung mittels den Federdomen.
Gruß
Jürgen

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Captn Difool

Mal ne ganz blöde Frage:

Wo sind die Gewindesteller? Drehst Du etwa an den nackten Federn? Oder hast Du die nur fürs Foto ausgebaut?

waterl00

Hallo Jürgen,

ganz vielen Dank für Deine super Erklärung, damit sind meine offenen Fragen auf einen Schlag geklärt  :_good_:  :__y_e_s:

@Andre: ja, die Dinger sind runtergedreht.

Ich trinke jetzt einen leckeren Tee und dann lege ich mal los.

Gruß
Jost

waterl00

Hallo Jürgen,

mal ein kurzer Zwischenbericht.

Der Thorens TP-16 inkl. Brett und System wiegt 640, mein DIY Tonarmbrett inkl. RB-250 und System wiegt 100 Gramm mehr, also 740 Gramm.

Aber ich werde nun erst mal den Original Tonarm drauf lassen, für den RB250 habe ich möglicherweise noch eine andere Verwendung.

Die Anfangswedel der Federn habe alle nicht so gesessen, wie von Dir beschrieben. Also erstmal raus damit und ordentlich gesäubert.

Bei der Gelegenheit habe ich den Stroboskop-Spiegel wieder gerade verklebt, Pulley gesäubert, Typenschild vorsichtig entfernt (möchte ich wiederverwenden) und die obere Gussplatte entfernt.
Diese werde ich wohl neu überlackieren, da sind einige unschöne Kratzer drauf.

Das ist der Zwischenstand:


















Captn Difool

Die vier Chassisschrauben lösen, dann kannst Du das Chassis etwas rutschen. Damit habe ich meinen 126er auch gerichtet bekommen, hier schlug das Schwingchassis immer vorne an, während hinten eine breite Lücke klaffte.

Der Spiegel ist nur schwach verklebt gewesen und löst sich beim 125er gerne mal ab. meinen mußte ich auch nachkleben. Ich habe ebenfalls einen TD125MkII mit TP16 in der Warteschleife, welchen ich mit einem Sony PUA als "LB" umbauen möchte.

Viel Erfolg, wie ich sehe, verpaßt Du Deinem auch eine neue Zarge.

waterl00

#24
Na schöner Mist. Bei Zusammenbauen des Drehers ist mir eine Schraube zur Sicherung des Subchassis abgerissen.

Sind die irgendwie zu ersetzen?

Gruß
Jost


Jürgen Heiliger

Hallo Jost,

versprechen kann ich Dir nichts, könnte aber sein dass ich noch was hier habe...... sehe heute Abend mal nach.
Ansonsten Rolf Kelch wäre eine Möglichkeit.... z.B. oder Joel.
Gruß
Jürgen

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Udo (DL 8 WP)

Hallo Jost,

ich möchte Dich noch darauf hinweisen, dass Du bei Joel auch Einsätze bekommen kannst die in die Federn des TD 125 eingebracht werden können und mit denen das Justieren nicht so eine "elende Fummelei" ist. Gibts für kleines Geld. Habe ich selbst probiert, das funktioniert Klasse.
Das sind etwas schräg geschliffenen Plastikteilchen.

Gruss,

Udo (DL 8 WP)

waterl00

Hallo Jürgen und hallo Udo :)

ja der Joel ist ein prima Supporter.

Ich habe gestern Abend die abgerissene Schraube aus dem Gusschassis entfernt, Joel dreht mir eine neue und die Schrägscheiben gibt es dann gleich mit von ihm.

Wenn es von Interesse ist, kann ich gerne weiterberichten.

Gruß

Jot

Captn Difool

Ja, gerne, ist immer interessant, was die anderen so werkeln  :__y_e_s:

waterl00

Weil die Schraube und Unterlegscheiben wohl noch etwas brauchen, habe ich die Zeit für eine höhenverstellbare Basis für den Thorens genutzt.

Letzte Woche habe ich den alten Thorens Dreher an die Wand gebracht.

100%ig ins Lot geht sowas ja wirklich nie und da der Thorens keine Füße hat, habe ich eine kleine Restverwertung veranstaltet. Es sollte aus vorhandenen Einzelteilen eine höhenverstellbar Basis für den Thorens entstehen.

Hier schlummerte noch drei 15mm Multiplexplatten, dazu noch vier Messingdübel und passende 6 mm Schraubfüsse, von den Sorbothane Pads habe ich auch noch jede Menge hier.

Zunächst einmal habe ich zwei Multiplexplatten miteinander verleimt, sie stellen die obere Fläche der Basis dar.

Danach ging's an Bohren für die Füsse. Ich habe alle drei Platten per Kreppband verbunden, um eine absolut gleiche übereinstimmende Flucht für die Messingdübbel zu haben. Die Messingdübbel stellen das verbindende Element zwischen oberer und untere Platte dar.

Erst einmal mit einem kleinen 2 mm Bohrer alle 3 Platten durchbohren. Danach mit einem 12 mm Holzbohrer komplett durch die untere Platte und 15 mm per Anschlag durch die obere.

Damit war das schwierigste schon erledigt. Nun musste nur noch die Messingdübel mit der unteren Platte verklebt werden, hier habe ich hochwertigen 2-Komponenten Kleber genommen.

Heute war soweit alles durchgetrocknet und ich konnte das Teil aufstellen.
Zwischen den beiden Platten kommen nun die Pads. Wichtig ist, daß die Bohrung in der oberen Platten genug Platz zum Durchfedern läßt.

Die obere Platte liegt also schwimmend auf den Pads auf und erhält durch die Dübbel nur eine seitliche Führung.













Endlich im Lot




waterl00

Hallo,

seit gestern dreht der Teller wieder. Die abgerissene Schraube hat mir Joel neu gedreht, habe ich leicht eingeschlagen und mit 2K-Kleber verklebt.

Dann noch ein bischen Innen- und Aussenteller poliert und nun läuft der Thorens erst mal wieder.

Er steht nun - gemessen am Mitteldorn - absolut waagerecht, wenngleich die obere Abeckplatte sichtbar schief steht.

Nicht wirklich schön, aber ich denke ich lasse das erst mal so.







Gruß
Jost

Kappa8.2i


waterl00

Never Dull

=> http://nevrdull.de/

Gibt's in Baumärkten sowie in Motorrad- und Autozubehörläden

Ich habe mir meine eigenen Fotos nochmal angesehen, das kann so nicht bleiben, sieht ja grausam aus.


waterl00

Sodele, ich melde Vollzug.

Nun passt es optisch wie auch technisch, der Dreher steht nun schön waagerecht und das Auge beisst sich auch
nicht mehr an der schiefen Abdeckplatte.




Danke nochmal für die Hilfe hier  :drinks:

Gruß
Jost

Jürgen Heiliger

Hi Jost,

das hört sich doch schon mal gut an..... weiterhin viel Spaß mit Deinem TD-125. .,a095
Gruß
Jürgen

>.... liebt den guten Ton und die Musik ....<
>.... die HiFi-Classiker und die Information ....<
Unsere WIKI
Skype: juergen_heiliger

Captn Difool

Schön, das alles wieder paßt.  :_good_:  Auch von mir viel Spaß mit dem 125er.

waterl00

Habe heute nochmal den Rega RB250 verbaut und ihm ein Goldring 1042 verpasst.

Puh, das geht aber verdammt gut zusammen, gefällt mir unheimlich gut. Auflösung, Räumlichkeit, Brilianz, alles deutlich besser als die alte Kombi (TP 16 mit Ortofon 520 MKII).


nix1euro

Moin, Thorensianer !

Habe mir dieses NevrDull beim großen " C " für 5,90 Euro gekauft und ein hervorragendes Ergebnis bei diesen unbeschichteten ZAMAC-Tellern erzielt.

Diverse andere Poliermittel sind zwar in der Anwendung preiswerter, aber bei weitem nicht so effektiv.

Bei der Geruchsentwicklung ist eine gute Durchlüftung der Baustelle / der Bastelstube m. E. zwingend erforderlich und die Wattereste sollten gleich in die Mülltonne außerhalb des Wohnbereiches entsorgt werden.

Tja, alle beschichteten Thorens-Teller - z. B. diverse Jubilee - haben da das Nachsehen.

Schöne Ostertage wünscht
n1e

Rolf L.

:)  tach zusammen...
Frohe Ostertage Euch allen.
Ein bißchen OT, aber ich muss es loswerden! 
Seid ich mich auch für den 125ziger interessiere, s.hier http://new-hifi-classic.de/forum/index.php?topic=4335.0 "fresse" ich diesen Thread! :) Leider ist dieser 125 durch das nachreichen einiger Infos immer schlechter im Gesamtzustand geworden und mein Gebot hatte nicht den erhofften Zuschlag. Aber wie sagt ein Freund: Alles kommt wieder in der Bucht!
Dieser Diskussionsfaden hier ist für mich sehr aufschlussreich und toll mit Bildern hinterlegt!  Klasse! :_good_:
Mit internetten Gruss
Rolf

Captn Difool

Keine Sorge Rolf, einen guten 125er findest Du in der Bucht immer wieder mal. Ich würde daher nicht auf den nächstbesten bieten, sondern ein wirklich gepflegtes Exemplar abwarten, möglichst wo noch nicht am Lager gefummelt wurde...  :flööt: