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TD 126 MKII Hife für Subchasis ; Federeinstellung

Begonnen von HIFIIDZO, Mittwoch, 21.September.2011 | 22:37:52 Uhr

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HIFIIDZO

Bin neu im Forum , habe aber schon so einiges gelesen. Um sich vorzustellen habe ich noch nichts in der Übersicht gefunden, kann ich ja mal nachholen wenn ich weiß wohin ich das Thema stellen kann. ( HiFi seit 1980 )

Zu meinem Hilferuf :  Habe einen Orig. TD 126 MK III mit vormontierten SME V. Lief alles recht gut,

dann wegen leicht welliger Platten das Gewicht bei Thorens dazugekauft, musste alles mal für 7 Jahre in den Keller

verbannen ( Pers. Pech:  geschieden ). Jetzt habe ich alles wieder ausgegraben.

Neuer Riemen kam mal vor 2 Jahren rein, aber das Subchasis liegt hinter dem Plattenteller zu tief. (Teller Zarge 0,2 mm)

Alles schon versucht, bei zu starker " Spannung " der Feder schwingt das Chasis zu wenig.

Kann es sein das die Federn sich über die Jahre " gesetzt haben " ( Das Gewicht war wohl immer auf dem Plattenteller;

mein Fehler ). Nach dem stöbern im Forum glaube ich hier Leute zu finden, die mir Tipps geben können.

Das ist mein größtes Anliegen ( es gibt noch weitere 4 Baustellen ) .

Aber der Analogfan kann verstehen das der Tohrens das wichtigste in der HiFi Kette ist.

Habe sonst auch jahrelang nichts am Spieler gewartet, alles lief ja gut.

Wollte halt jetzt mal richtig die Sache angehen, gelesen habe ich Beiträge aber nicht die richtigen Tipps für

mein Problem gefunden.

mfg.  Elektroniktechniker  Michael I.
TD 126 MKIII SME III Highphonic MC A3 YamhaCD2/C60
Luxman M02 Kenwood KT1100 Onkyo TA 2070
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MFSL: Dark Side of the Moon; ATR Jazz at the Pan.

Jürgen Heiliger

Hallo Michael,

zum Thema Federneinstellung bei den Thorensen habe ich schon in zwei Beiträgen mal etwas geschrieben......
http://new-hifi-classic.de/forum/index.php?topic=39.0  // siehe Kapitel *Die Aufstellung des Plattenspielers, bzw. Plattenspielerchassis*

oder auch hier.....
http://new-hifi-classic.de/forum/index.php?topic=7.msg13#msg13
in dem speziellen Falle mit dem SME V, bitte auch dies hier lesen.....
http://new-hifi-classic.de/forum/index.php?topic=7.msg1971#msg1971



PS: fast vergessen herzlich Willkommen hier im Forum.....
Gruß
Jürgen

>.... liebt den guten Ton und die Musik ....<
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HIFIIDZO

Ja Danke für die Links Jürgen bin neu hier und brauche ja noch Zeit zur Orientierung.

Gratulation zum TA 2070  habe zwei davon , mit den Dolby Regelkreisen war ich nie ganz zufrieden.

Da ich ja viele Tapes im Auto abspielte; und nur auf Alpine Geräten wurden aber immer wieder gestohlen.

Selbst Bänder beim meinem Freund aufgenommen ( Alpine AL 85 ) ergaben nicht den stabilen Raum und

Ortbarkeit guter Aufnahmen im Auto wieder.

Es gab auch einen Weg nach Nakamichi, die die Probleme des Sankyo Laufwerk erkannten und einen Umrüstsatz

für den Spulenantrieb mit Zahnrad ( Kein Gummiereibrad mit Rutschkupplung ) angeboten hatten.

Habe aber zu spät reagiert , ich meine man bekommt auch das jetzt nicht mehr.

Also wenn ich mehr Zeit habe mein altes Hobby aufleben zu lassen, kann ich sicher auch Tipps für so manchen Fall

geben.

Noch mal schönen Dank  ich lese denn mal die Beiträge.

PS.  In Foren bin ich erst seit ca.  1 Jahr  also noch Geduld bis das ich alle Funktion richtig nutzen kann,

bzw. " Einstellungen " im Profil 
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Jürgen Heiliger

Hallo Michael,

sei ohne Sorge Michael, wir haben alle mal angefangen.....  :give_rose:
Gruß
Jürgen

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HIFIIDZO

#4
Wollte mich noch mal melden Jürgen,

habe jetzt mal alle Beiträge durchgelesen. Also in meinem Fall kann ich nur noch Bleigewichte anbringen, dann das

Spaltmaß nachstellen ( über die Zargenschrauben ). Als Abschluss dann in der Leerrille die Frequenz des Chasis wenn

ins Schwingen kam nachmessen !!   Ist doch ein hoher Aufwand , kann man den nicht einfach laut Ser. Nr. noch Original

Feder Kaufen ?  Mich stört auch , das ich bis jetzt keine Antwort habe, warum das Subchasis im Bereich des

Plattentellers  so stark nach hinten " abgesackt ist " .  Wie gesagt der schwere Teller hat beim drehen die Zarge berührt.

Wie sollte ich wohl am besten vorgehen !!
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Jürgen Heiliger

Hallo Michael,

das Absacken des Subchassis ist Deinem SME V geschuldet der um einiges schwerer als der Original Thorensarm ist. Dadurch wird die Feder die dem Arm am nächsten sitzt mehr gestaucht und dies wirkt sich halt über die Jahre auch aus.
Beim Umbau auf dem SME-V hätte man direkt sich einen dementsprechenden Federnsatz besorgen müssen. Die Original Federn helfen Dir auch nicht wirklich weiter, denn dann hast Du in wenigen Jahren wieder das gleiche Problem.

Ob heute noch entsprechende Federn zu bekommen sind entzieht sich meiner Kenntnis. Man müsste es einmal bei Rolf Kelch in Lahr versuchen. Da sehe ich die einzige Chance momentan.
Gruß
Jürgen

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HIFIIDZO

Hallo Jürgen,

Den TD  sowie alles andere wurde direkt so neu gekauft. In Essen bei Werner Pawlak.  War halt in den 80`er eine
gute Adresse ; gute Beratung sowie intensives Probehören war möglich! Mit meinen Freud Jürgen habe ich damals
extra ein Umschaltpult gebaut ( Goldrelais von Thyssen ). Wir konnten somit auf Knopfdruck den Vorverstärker in der
Wiedergabekette umschalten. Bei mír viel die Wahl auf Yamaha weil die den bessern Phonoteil hatte.
CD mässig lagen beide gleich  Yamaha C60 /  Luxman C02 .  In den ( Stimmenu. Raum )  zeichnete dann aber die Luxmann M02 besser somit
kaufte jeder nach geschmackt Geldbeutel: Jürgen hatte einen Yamaha Player mit Glashaube was den TD`s ja echt fehlte.Also habe ich den TD 126 MK III komplett mit vormontiertem Arm meines Wissens von Pawlak / Tohrens erworben.
Ich habe dann das Highphonic AC 3  mit Schablone und Waage und Test / µmm  LP  montiert und eingestellt. Ich meine
bei 90 µ war Ende. Das Optimum an Raum war im ersten/3  der LP: weil dort viele gut geschnitten sind. 

Also zurück zum Problem:  Feder Ausbauen und langziehen ( geht ja wohl nicht ), die am geringsten belastete Feder ausbauen und nachmessen, geht da was ? 
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Rolf L.

:) Hallo Jürgen,
Zitat von: Jürgen Heiliger am Montag, 26.September.2011 | 16:50:10 Uhr
Beim Umbau auf dem SME-V hätte man direkt sich einen dementsprechenden Federnsatz besorgen müssen. Die Original Federn helfen Dir auch nicht wirklich weiter, denn dann hast Du in wenigen Jahren wieder das gleiche Problem.

Wenn Michael sich welche in der Bucht holt, (einen Satz =3Stück) hat er denn nicht für Jahre im voraus Federn genug? Ich meine, dann hätte er doch 3 Stück zur Verfügung in den Jahren, die er ersetzten kann im Tonarmbereich. 

Netten Gruß
Rolf

HIFIIDZO

Hallo Rolf,

Was meinst du mit Bucht ?  Bin gerade in Hamburg ! Ist hier ein Händler meines Vertrauens?

Zu dem Federtyp ist ja schon noch eine Frage; es müssen Doch wohl alle Federn gleich sein !

Und bzgl. des SME Arms,  wenn man die drei Fedepunkte betrachet, so habe ich ein Problem genau

gegenüber dem Tornarm. Hier ist  ja acuh nur eine Feder.  Zusammen mit der unter dem Armbase

komme ich dann hinten mit dem Subcasis hoch so das der Plattenteller nicht mehr die Zarge berührt.

Dann sind die zwei Feder aber so " stramm " das alles kaum noch " schwingt " . Und ich kenne ja meinen

Player, daS WAR NICHT SO ALS ER NEU WAR.     
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Jürgen Heiliger

#9
Zitat von: Rolf L. am Montag, 26.September.2011 | 21:53:27 Uhr
:) Hallo Jürgen,
Wenn Michael sich welche in der Bucht holt, (einen Satz =3Stück) hat er denn nicht für Jahre im voraus Federn genug? Ich meine, dann hätte er doch 3 Stück zur Verfügung in den Jahren, die er ersetzten kann im Tonarmbereich.  

Netten Gruß
Rolf

Hallo Rolf,

hätte er nicht! ..... da die drei Federn immer unterschiedliche Vorspannungsgrade haben...... Jede der Federn hat eine bestimmte Stelle unter dem Subchassis ein zu nehmen.
Wenn ich nicht recht erinnere hat dies der User Earny schon mittels Gewicht sogar nachgewiesen.

Gruß
Jürgen

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Jürgen Heiliger

Hallo Michael,

wenn ich mich Recht erinnere und meinen Unterlagen trauen kann, wurde der SME-V niemals direkt ab Werk so von Thorens ausgeliefert.
Wenn dann hat dies Dein Händler gemacht. Ümrüstsätze für die SMEs waren ja zu bekommen von Thorens.

Gruß
Jürgen

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HIFIIDZO

Ja Danke erst mal Jürgen,

Werde wohl erst mal meine Unterlagen durchstöbern. Vieles rufe ich aus meinem Gedächnis ab, wenn das mal alles stimmt. Der SME den ich habe hat ein Titan- Rohr ist Schwarz Matt dann hat er links und rechts Taschen für Gewichte.
Dann noche so eine Art Paddel welches in einer Ölwanne eingetaucht die Tonarmresonaz weiter bedämpft.
Dann noch oben die Angelerschnur mit Umlenkrolle und Gewicht. An einer Skalar konnte dann das Anti_Skating eingestellt werden. 
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Rolf L.

:) Hallo Michael,
Bucht = eBay.

Jürgen mein Lieber  :smile dass würde ja bedeuten, dass ab Werk schon selektierte Federn benutzt worden sind, oder bei einen Umbau auf SME, selektierte Federn zu kaufen gab. Mit Verlaub, dass ist schwer zu glauben.  .,a015
netten Gruß
Rolf

Earny

Hallo Michael,

Du meinst aber nicht den Serie III  ?



Einen Satz Standard Federn habe ich gerade mal grob überprüft,max 3900 Gramm pro Feder,
nutzbarer Bereich würde ich mal sagen 2500 bis 3600 Gramm pro Feder.
Alle drei Federn gleich.(Federn aus einem ATR Thorens mit Hadcock Arm)

Gruss Earny

HIFIIDZO

#14
Ja Danke Earny,

das ist mein Arm, bin ja oft im Service unterwegs, so jetzt halt am AKW Krümmel. Sonst hätte ich ja schon zu Hause in

meinen Sachen nachgesehen. Die Verspackungen aller Geräte auch vom Arm sind ja alle noch da.

Da wir das jetzt dank dem Forum geklärt haben, wie kann ich weiter machen?  Der 126 soll ja mal wieder so laufen wie

am ersten Tag. Einen neuen Riemen hatte mal vor Jahren verpasst, Orignal Thorens Ersatzteil. Zu der Zeit wäre das mit

dem Schleifen ja schon aufgefallen ( extrem an der Strobolampe ).
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Jürgen Heiliger

Hallo Michael,

das Bild von Earny zeigt den SME-III und nicht den Ver...... da sind aber dann auch etwa 400g Unterschied im statischen Armgewicht was der SME V schwerer ist.

Der SME II hat fast das Gewicht des Thorens TP-16 MK II/III Arms und braucht von daher keine anderen Federn, bzw. Federnsatz.
Anstelle eines neuen Federnsatzes Original von Thorens kannst Du auch einen Federnsatz des Linn LP-12 mit Kiel nehmen..... der hat den Vorteil dass diese für etwa insgesammt 500 g Gewichtsbelastung mehr ausgelegt sind.

Zur Montage bedenke bitte dass die Anfangswendel der jeweiligen Feder immer auf den Tellerlagermittelpunkt zeigen, sonst schwingt das Subchassis nicht kolbenförmig sondern taumelt. Und dies ist nicht im Sinne des Erfinders. Als Kleber nehme Patex Kontaktkleber oder Ahnliches.
Gruß
Jürgen

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HIFIIDZO

Ja Danke Jürgen  :;aha

das ist doch mal eine Aussage, sorry wegen der falschen Info kann nach dem Foto jetzt genau diesen Arm bestätigen.

Für mich lief dasTeil Top, in Verbindung mit einem Highphonic AC 3.

Keine CD kam bis jetzt an die Schallplattenwiedergabe ran. ( und das war ja núr der Yamaha C 60 ) 

Habe aber jetzt keinen Player oder CD´s  SACD´s  oder Musik DVD´s  gekauft noch gehört. [ Teile von 2010 oder so ]

Wenn meine alte Anlage mal wieder das bringt was SIE könnte bin ich schon zufrieden, evtl. Ionenhochtöner

oder Komplette Hörner , aber die kann man ja nicht bezahlen !!!

Wo bekommte ich den jetzt die Linn Federn her ,  auch wieder in der " Bucht " ?
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Earny

Hallo Michael,

stell mal ein paar Bilder von dem Thorens ein,das macht die Sache einfacher.
Der Teller streift hinten auf der Zarge?Wie gross ist den der Abstand zwischen Teller und Subchassis?
Eventuell ist der Subteller auf der Achse abgesackt und das ganze liegt zu tief.(wenn Du die 7mm Achse hast)

@Jürgen,die Linn Federn habe ich hier,die bringen gerade mal 3000 Gramm max.

Gruss Earny

Jürgen Heiliger

Hi Earny,

es geht nicht um die normalen Federn des Linn LP-12 (Blechsubchassis) sondern um die Federn des LP-12 mit Kiel (Subchassis aus ALU) ...... alleine das Kiel wiegt 1,5 kG ohne Teller und ohne Arm.

Earny, weiterhin der TD-126 MK II hatte immer das 10 mm Tellerlager.... da kann der Innenteller nicht absinken... der sitzt auf dem Lagerdorn auf.... unmittelbar unter dem Innenteller verjüngt sich der Lagerdorn von 10 mm auf 7,1514 mm dem vorgeschiebenen Maß des Plattenmittellochs.

Weiterhin ist er am Wechselstrommotor zu erkennen und an der Rutschkupplung.......

...... im Gegensatz zum TD-126 MK III.....
der mit 7 mm Lagerdorn und Gleichstrommotor daher kommt...... und auch keine Rutschkupplung besitzt.
 
Gruß
Jürgen

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HIFIIDZO

Ja werde mal schauen wie ich Fotos machen Kann. Ich meine aber auch beim Player das ich den MK III habe. Dann wird es jetzt wohl etwas dauern bis das man wieder was hört, muß ja erst mal Zeit finden. Welche Fotos stellt man ein.
Habe normale Digi Cam. Die schönen Fotos von der Anlage sind 15 Jahre alt und mit einer Analogen Speigelreflex gemacht. ( Canon EOS 100 , Canon A1 ).

Bis bald dann muss auch noch mal schauen wie man Jpeg  ins Forum stellt. 
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Michael-Otto

Hallo Jürgen,

woher hast Du denn die Aussage, das die 3 Federn unterschiedlich waren bzw. jede für einen bestimmten Platz gewesen wäre.
Das gehört wohl in das Reich der Märchen und Fabeln.
Wenn man verstärkte Federn bestellte, kam ein Beutel mit 3 Federn ohne irgendeine Markierung oder Platzangabe.

Die verstärkten Federn gab es meines Wissens, erst ab dem DV-505.

Gleichzeitig wurden dann in den Disco Laufwerken nicht mehr das Gummischwingelement eingebaut, sondern auch dort die verstärkten Federn verwendet.
Als mein TD-125 L 1981-82 die verstärkten Federn bekam, in meinem Beisein im Werksservice Lahr, wurde in den großen Topf gegriffen, mit einem Griff
irgendwelche 3 Federn herausgenommen und eingebaut, natürlich ohne Berechnung.

Gruß

Michael-Otto

HIFIIDZO

@ Michael Otto ,     

Von der Theorie her ist es ja wohl schwer, unterschiedliche Federn einzusetzen. Ich stelle mir das so vor :

Das ganze Subchasis ein Gewicht  X  setzt sich aus allen montierten und ( plazierten Teilen: Mitlaufbesen
Stabilizer) Teilen  zusammen !

So kommt man dann an einen Schwerpunkt irgendwo in der Mitte dieser auf dem Chasis verteilen Massen.

Jetzt hat ja Thorens mal die Punkte definiert, an den die Federn das ganze tragen, vermutlich eine Balanceakt

zwischen " optimal " und " von der Fertigung und Service akzeptiert " . 

Nun wäre es logisch wenn alle Federn ca. die gleiche Vorspannung u. Gewicht tragen müssen. Dann können auch

alle Federn eine ähnliche Bewegung ( ins sich : die " schwingbewegung " ) ausführen.

Vielleicht sollte ich erst mal alle drei Federn makieren und ausbauen, denn alle bemühen sich mir zu helfen,

und dann stellt sich heraus ::   ES IST EINE FEDER GEBROCHEN .

Dann wäre alles recht einfach erklärt.  In diesem Sinne Danke an alle beteiligten. Bin beruflich leider sehr stark

eingebunden, mal sehen wann ich dazu komme alle schön auszubauen.

PS.  Mache dann auch Fotos   .,35

 
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HIFIIDZO

#22
Nun kann es weiter gehen, habe mal einen kurzen Blick / u. Klick gemacht.



@ Jürgen @ Earny . Mit den jetzt erstellten Fotos kann sich eine besseres Bild von meiner Lage verschaffen.


Oben auf dem Lager sind Reste und Schleifspuren vom Teller zu erkennen, dieser ist wohl auf dem Lagerdorn "abgesackt"



Hier sollte man jetzt noch mal den Teller (Klein mit dem Strobounterteil) auf dem Subchasis sehen. Der Absatnd ist doch sehr gering ; meint ihr nicht auch ??


Habe mir mal erlaubt Deine Bilder direkt zu verlinken
Jürgen
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Earny

Also doch ein MKIII.....

Da ist wohl nur der Teller runtergerutscht.
Kontrolliere mal bitte das Mass der Tellerachse und lies mal hier


http://new-hifi-classic.de/forum/index.php?topic=4692.msg131594#msg131594


Gruss Earny

HIFIIDZO

Ja Danke Earny  werde ich mal nachmessen wenn ich wieder daheim bin.

Aber es ist ja noch zu klären, wie mache ich die Lagerbuchse sauber und woher bekomme ich dann ein neues Lageröl ??

Ist auch am SME III fällig, beim Fotoshooting war zusehen, hier ist das ÖL of Loaz auch überall nicht nur in der Kammer!!

Wo bekomme ich diese " schwere Öl " her ??
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Jürgen Heiliger

Hallo Michael,

Thema Lagersäuberung...... nehme bitte kein Waschbenzin oder ähnliches (dieses wäscht nämlich auch das Notlauföl aus der Sinterbronze aus!) sondern hole Dir an der Tanke Kaltreiniger...... und ein Stück Schaumstoff, damit bekommst Du das Lager perfekt sauber. Passe bitte auf, dass Dir keine Späne ins Lager kommen.
Trocken bekommst Du das Lager dann gut mit Zewa..... oder Tempo.

als Öl ist ein jedes für Sinterlager freigegebenes Öl geeignet.....

also auch Klüver PD-65.....

Für den SME III brauchst Du für die FD-200 Wanne sowas hier.....

© silikon-profis.de
.... nur halt in kleinerer Verpackungsgröße
Gruß
Jürgen

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HIFIIDZO

#26
Hallo Leute bin zurück, habe am TD weitergearbeitet.

In den Fotos zu erkennen, der Teller hatte sich auf dem Lagerdorn verschoben.Transport ohne Sicherung kann einem so etwas bescheren. Dann sollte man auch kein Stabilizer (Thorens) auf den drehenden Plattenteller "werfen".
Jetzt mit den Hintergrundinfos ist klar wie das Problem am TD entstanden ist.
Deutlich ist zu sehen wo zuvor der Abschluß die Tellermatte war.

Also habe ich das obere drittel der Lagerbuchse gereinigt(Q-Tip) und mit Lupe und auf Rückstände überprüft. So etwas kann man schlecht mit der Kamera festhalten. Aber ist wohl recht sauber.Eine komplette Reinigung war nicht möglich weil ich ja noch kein Lageröl habe. (Welches Öl ich verwende ist auch noch nicht klar.)-

Im Anschluß dann noch den Lagerdorn mit Alkohol (natürlich aus der Apotheke) gereinigt. Alles ab in den Heißluftherd bei 80 ° C  "gegrillt".Mit Loctite Schraubensicherung den Lagerdorn oben ein wenig benetzt und Teller in die richtige Position
gebracht. Der alte " Abdruck " der Auflagematte war ja noch schon zu sehen.
Dann habe ich alles 5 Stunden aushärten lassen. Teller wieder rein die Lagerbuche (es ist jetzt weniger Öl im Lager).
Habe mir aber erlaubt ..einen Probelauf mit Schallplatte zu machen. Zuvor musste ich den Lifthebel vom TD nachstellen.
Kleine Schwankungen sind im Strobo zu erkennen. Möchte also so ein 10 Gang Potie( Type Reichelt ?) einbauen und Lageröl komplett erneuern. Dann kann man erst eine Aussage über die Rep. machen.


QuoteTags bereinigt
Jürgen

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Jürgen Heiliger

Hallo Michael,

mal eine Frage an Dich, in welcher Form ist das Schwanken der Geschwindigkeit im Strobo? ----- eher wie ein Zittern oder mit langsamer Periode?

Beim Zittern...... dies ist bei fast allen TD-126er mit zuwenig oder zu dünnem Öl zu beobachten......
Grund dafür ist die Zeitkonstante mit der die Regelung des TD-126 MK III arbeitet...... diese Regelung ist auf einen bestimmten "Widerstand" im Tellerlager ausgelegt und ist dieser so nicht gegeben schaukelt sich die Regelung etwas auf. Die ist dieses Zittern.

Mehrgangpotis an dieser Stelle zu nehmen ist nicht so von Vorteil...... Da beim TD-126 wie auch beim TD-125 für jede Geschwindigkeit immer zwei hintereinander in der Schaltung liegende Potis zuständig sind.

Gruß
Jürgen

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HIFIIDZO

Ja Hallo Jürgen , das was ich sehe ist eher beides. Das Zittern  ich denke durch Reinigung und zweimaligen herausheben der Achse und abwischen des Öl ist wohl zu wenig Öl im Lager.  ( ist ja noch nie was dran gemacht worden ).

Das zweite ist eine zu langsame Drehzahl, wenn man nun am Poti langsam drehen möchte ( das ist sicher weniger als 1 Grad ) dann ist man schon zu schnell und versucht wieder "zurückzudrehen" . Ich meine aber wenn dann alles mal einige Stunden Dauerbetrieb hat, dann ist dieses Problem nahezu weg.

Somit hat mir die Idee mit dem 10 Gangpotie gefallen.

Also wo bestelle ich jetzt ÖL     A:  Für das Tellerlager    B: Für den Motor ( 72 Pol )  C: Tonarm   ??

PS.  Wie kann man die Federn der Abdeckhaube nachspannen ?
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Jürgen Heiliger

Hi Michael,

Mache mal das Poti sauber, dann klappte es auch mit dem Einstellen, aber keine Chemie! sondern einen Glasfaserradierer und mal kräftig pusten.....

An den Tonarm gehört kein Öl!

An den Motor sogenanntes Spindelöl..... ein paar Tropfen vom Urmacher oder von Märklin/Faller wirken da Wunder.

Eine Adresse für das Lageröl habe ich Dir oben schon gepostet......

Ja, die Federn der Haube lassen sich nachstellen......

Wenn Du das erste Bild anklickst und dadurch vergrößerst siehst Du dort, ganz links unten von der Unterseite her gesehen, die im SM erwähnte Rändelschraube mit der Du die Federnvorspannung erhöhen kannst. Diese ist auch ohne Demontage der Abdeckkappe mit etwas Geschick erreichbar.
Gruß
Jürgen

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HIFIIDZO

@   Jürgen  @  Earny   bin zurück zur Baustelle    Plattenteller Lager und Jitter bei der Drehzahl.

Habe jetzt das " OEL Kit "  Joel´s   KIT   aus der Bucht. Werde dann die Lagerbuchse und Lagerdorn reinigen.
Die Messingbuchse werde ich nur auswischen und Reste mit Pressluft ausblasen. Dann 0,5 ml  Öl  rein ins Lager
und 0,5 ml  auf den Lagerdorn verteilen. Mit leichter Drehbewegung Axial den Dorn ins Lager setzen, also das ist
alles klar. 
Aber am Motor , muss ich da was abbauen um hier die Welle zu ölen ??? ( siehe auch Foto vom meinem Motor )

Der Riemen der dem Kit beiliegt erscheint mir auch etwas klein, werde den mal mit der Originallieferung von Tohrens
ca. 2009   vergleichen. Hab ja gleich zwei bestellt, auf diesen war Tohrens aufgedruckt.

Wenn dann alles gemacht ist, hoffe ich das am Strobo nichts wackeliges mehr zu sehen ist !
Werde dann wohl noch die Federspannung wieder zurücknehmen, denn das Subchasis machte früher mehr diese "Taumelbewegung"

" Endlich  Hurraaa "  A:  DER TD 126 MK III   mit  SME III   und Highphonic MC A3  ist dann wieder flott.
Dann kommen wir zu B:  TA 2070   Umbausatz  Antrieb mit Zahnrad  u. Abänderung der Torque-Elektronik Potieprobleme RecCal Output
Dann ist da noch     C:  Yamaha C 60 Potieproblem (Balance) 
Sowie  auch noch    D:  Kenwood KT 1100 Taste Normal/Direkt hat einen Wackelkontakt
Leider  auch  noch   E:  Luxmann M02 Skalenbeleuchtung Peakmeter sowie Ersatz für Terminalrelais A/B oder Reinigen ( Klangverluste )

Das wir sehen uns dann bald an anderer Stelle wieder wenn IHR mir weiter eure Unterstützung anbietet,

Für jetzt erst mal  HERZLICHEN DANN AN ALLE BETEILIGTEN HELFER
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Jürgen Heiliger

Hallo Michael,

an den Lagerdorn gebe 1-2 Tropfen des Öls, ins Lager selber etwa 0,7-1,0 ml vom Joel No.2.......
Beim Motorenöl liegt eine Braunüle bei, mit der Du zwischen Puley und Motor selber kommst....... damit dann etwa 1 Tropfen Öl an ....... .... die Motorachse bringen...... damit hast Du dann das obere Lager geschmiert. An das Untere lager kommst Du als Laie nicht ohne weitere Zerlegung des Motors heran (würde ich Dir auch abraten von). Sollte der Motor auch ohne Riemen geräuchlos arbeiten bei allen Geschwindigkeiten, brauchst Du nicht umbedingt darüber nachdenken. Ansonst empfehle ich in diesem Falle Earny zu kontaktieren. Er hat auch meine Motoren überholt.  :_good_:

Denk daran dass das Öl erst sich im Lager verteilen muss vernünftig, bevor Du an die Überprüfung des Strobos gehst.

Taumelbewegungen soll das Subchassis aber nicht machen...... im Idealfall 3-4 Taumelbewegungen und dann nur noch kolbenförmig. Alles andere ist kontraproduktiv!

Gruß
Jürgen

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HIFIIDZO

Hallo Jürgen alles fertig. Habe den Motor ausgebaut und auch einen Tropfen Öl in die untere Lagerstelle gebracht. Beim ausbaut hat man mit einer der drei Schlitzschrauben sorgen, leider nun ein 1 mm Kratzer am Chasis na ja kann ich mit leben ist ja nicht sichtbar schade etwas mehr Konzentration und nachdenken und es wäre nicht passiert. Auf den Lagerdorn  10 - 15 Tropfen alles gut benetzt. Dann 0,5 ml  in die Lagerbuchse. Schon konnte man erkennen das jetzt was anders ist. Der Dorn mit Teller wollte nicht in die Buchse, nach ewigen Drehen von Hand mit leichten Druck auf den Dorn konnte ich dann mal den Riemen auflegen. Dann mit Motordrhzahl ( 33 ) setzte sich alles noch was. Am oberen Ende der Lagerbuchse "schwimmt " ÖL.  Dann habe ich den schweren Plattenteller aufgelegt und weiter drehen lassen. Das mit dem hochempfindlichen Potie ist wohl geblieben, das heist ganz kleine Drehbewegungen ( weniger als 1° ) dann kann man auf Strobostillstand justieren. Einlaufphase von 1/2 Std mit Stabilzergewicht und Mitlaufbesen.

Also ein großer Erfolg.

Danke noch für die Tipps , das mit dem 10 Gangpotie da überlege ich noch, ist ja was wares dran. Die Potibedienung ist nicht Praxisgrecht das war aber an meinen Thorens schon immer so da bin ich mir sicher !!!
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