Hallo zusammen :drinks:.
Jetzt muss ich doch eher "ran" hier als ich dachte ...
Eines meiner oben betitelten Decks braucht anscheinend etwas mehr als nur meine Hilfe ->
Zuerst war das Laufwerk defekt: Bei Wiedergabe der Vorderseite (rechter Wickeldorn) fing das Deck mit einmal an zu leiern - egal bei welcher Kassette.
Okay - Andruckrollen kontrolliert u. vorsichtshalber gereinigt = Null.
Dann das LW ausgebaut u. teilweise zerlegt - das Idlerrad "zickt" ja stellenweise bei so Möhrchen ...
War aber augenscheinlich Alles OK (den Riemen sowie die Laufflächen der entsprechenden Plastikräder u. ebenso die Laufflächen der Capstane gereinigt).
Nach dem Zusammen bau war das Leiern der Vorderseite allerdings immer noch genauso da wie zuvor ;0003.
Nun denn, da hatte ich doch schon vor Kurzem bei einem andrm Deck das O - LW gegen Das aus einem "Schlacht" - TR - 373 ausgewechselt :;aha - also los ...
Das übrige LW aus dem TR - 373 also fix ausgebaut, die Steuerplatine entlötet u. Die vom ursprünglichem 501er - LW drauf, Alles schön säubern, Köpfe / Capstanwellen entmagnetisiert und "rein damit" raucher01.
Soweit - so gut.
Wacker die Bandgeschwindigkeit kontrolliert / eingestellt und das Ganze etwas warmlaufen lassen ...
Dann erstmal den Ausgangspegel sowie den Azimuth kontrolliert - Azimuth war OK :__y_e_s:.
Die LW haben zwar verschiedene Bezeichnungen auf deren Chassis, aber optisch scheint / ist Alles gleich.
Also folgte der elektrische Abgleich als da wären: Ausgangspegel, Aufnahmeverstärkung / - frequenzgang (Azimuth war / ist ja i. Ordnung).
Ging auch soweit Alles glatt, aber der Frequenzgang ist nun sowohl bei Wiedergabe als auch Aufnahme zu sehr höhenbetont ;0006.
Nochmal alle Tastschalter am LW kontrolliert - Alles OK; Kassettentyp wird auch erkannt / angezeigt.
Vor Kurzem hatte ich schon so eine Operation der gleichen Art durchgeführt - Alles o. Probleme und einwandfreier Frequenzgang (Aus einem anderem Forum stellte mir ein User sogar zwei von mir favorisierte Kassetten zur Verfügung bzw. überlies sie mir ).
Da das Deck über einen Eimesscomputer via Eeprom verfügt (Ist auch korrekt programmiert) wird der Wiedergabe - als auch der Aufnahmefrequenzgang "in einem Abwasch" erledigt ->
Die Wiedergabe von schon bespielten Kassetten ist also ebenso "höhenlastig" (Klingt zwar schön klar - aber halt die Bässe fehlen doch auffallend).
Habe zwar das SM zum 501er hier, aber leider nicht als PDF -> Wohl aber Eins vom TR575 = Bis auf die Werte des Eeproms und das Es ein Doppeldeck ist identisch in den Abgleich - / Kontrollpunkten.
Falls also Jemand Was dazu schreiben möchte und das PDF braucht ...
MfG
Andreas
PS: Eine originale Bezugskassette mit den entsprechenden Signalen / Pegeln habe ich hier - nur zum Abgleich des Einmesscomputers sowie der damit verbundenen Equilysereinstellung habe ich nicht, benutze eine AD60er (Aber auch mit andern Kassettenmarken bleibt die Betonung der Höhen bestehen).
Hallo Andreas,
ich bitte Dich um der Nachvollziehbarkeit uns mit zu teilen um welche Bezugsbandmesskasette es sich handelt und mit welchen geräten Du wie die Einstellungen/Wiederagbe überprüft hast.
Ich denke sonst stochern wir bei den Ratschlägen im Wald herum..... und kommen nicht wirklich auf den Grund des Übels.....
Meiner Meinung nach stimmt nämlich der Wiedergabefrequenzgang nicht.... und wenn der nicht stimmt bekommst Du auch die Aufnahme nicht korekt hin, soll heißen sie bleibt nicht austauschbar unter verschiedenen Decks.
PS: wenn Du mir das PDF des SM überlassen würdest, kann ich dieses den Interessierten per FTP zukommen lassen. :zwinker:
Hallo Jürgen.
Klar kann ich Dir / Euch das PDF überlassen - ist aber Das vom TR - 575, welches bis auf die von mir beschriebenen Daten identisch ist. Wie mach´ ich Das mit dem zukommen lassen - via Mail (Bin da hier noch nicht bewandert)?
Wie ich schon schrieb erfolgt der Abgleich des Wiedergabefrequenzganges in Einem "Abwasch" mit dem automatischem Abgleich des Aufnahmefrequenzganges (Hoffentlich ist Das halbwegs verständlich ausgedrückt).
Als Bezugskassette habe ich die "QZZCFM" von Panasonic genommen - Die hatte ich mir seinerzeit schon mal besorgt, da ich zu der Zeit vermehrt Interesse an Decks bzw. deren Reparatur hatte (Was leider eingeschlafen war).
Das eigentliche "Einmessen" soll ja laut SM mit einer Ferro - Kassette "QZZCRA" erfolgen - ist aber neu nur noch in den USA erhältlich und kostet 35 USD - aber zuzüglich 70 USD Transport .,c045 -> Ist mir offengestanden als "Hobbyschrauber" zu teuer für ein paar Justagen.
Edit: Ganz vergessen: Gemessen wird hier mit einem HM 303 - 6 und eine Grundig - MV, Testsignale kommen vom CD - Player -> Testsignal - CD von H. Bluthard.
MfG
Andreas
PS: Jetzt schau´ ich erstmal warum ich verschoben wurde ...
Das mit dem Verschieben war ich.....
Hast eine PN wegen des SM
... dachte das ich das Thema im Reparaturboard eröffne und nicht hier -> Irrtum meinerseits .,35.
Hab´ auch noch das SM von einem anderem Technics als PDF gefunden hier - schicke ich gleich mit.
Danke.
MfG
Andreas
Moin moin zusammen :_yahoo_:.
Habe vorhin mal "aus Spaß" ein anderes RS - BX 501er geöffnet um Vergleichsmessungen durchzuführen ->
Leider ohne Erfolg -> Die Betriebsspannungen der einzelnen Baugruppen sind Alle OK, weder störender Brumm noch Abweichungen relevanter Höhe nachweisbar.
Auch der HF - Oszillator ist bei Beiden bis auf eine unauffällige Differenz von 5 mV u. knapp 2 kHz soweit gleich ... raucher01.
Danach habe ich mal den ursprünglichen Tonkopf des zuvor Original verbauten LW eingebaut u. die HF - Spannung kontrolliert bei Metall / Chrom (für Ferro u. Chrom wird ja der gleiche HF - Pegel genommen) = Kein Unterschied - auch nicht im "falschem" Klangbild; ergo wird Es nicht an einem eventuellem Kopfdefekt oder Impedanzproblem liegen ... .,a015.
Die Pins der einzelnen verbauten ICs habe ich auch soweit durch -> Auch da keine Unauffälligkeiten :shok: - ja Was bleibt denn da noch übrig????????
Fragen über Fragen :_sorry:.
Sollte letztendlich doch Alles an der nicht vorhandenen Original - Refenz liegen - aber dann hätte Es ja nicht bei einem anderem Deck funktionieren dürfen (Oder aber für gerade das Deck hier müsste Die einen derart verbogenen Frequenzgang haben ...).
MfG
Andreas
Hallo Andreas,
wenn ich das alles richtig interpretiere, stört die Höhenlastigkeit bereits bespielter
Kassetten. Worauf wurden die bespielt? Sind die Aufnahmen auf dem "umgebauten"
Deck vor/nachband zufriedenstellend? So ganz klar vermochte ich diese
beiden sich mir stellenden Fragen leider nicht aus Deinen Ausführungen herauszulesen.
Gruss
Peter
Zitat von: PeZett am Montag, 20.April.2009 | 20:51:06 Uhr
Hallo Andreas,
wenn ich das alles richtig interpretiere, stört die Höhenlastigkeit bereits bespielter
Kassetten. Worauf wurden die bespielt? Sind die Aufnahmen auf dem "umgebauten"
Deck vor/nachband zufriedenstellend? So ganz klar vermochte ich diese
beiden sich mir stellenden Fragen leider nicht aus Deinen Ausführungen herauszulesen.
Gruss
Peter
Guten Morgen, Peter :_hi_hi_:.
Zuvor auf einem funktionierendem Deck aufgenommene Kassetten als auch mit dem "Repariertem" erstellte klingen schlicht "zu hoch / flach" ->
Es fehlt quasi der Bassbereich von ca. 400 Hz abwätrs .,a015 ...
Selbst der 10 - KHz - Teil der Bezugskassette wird entschieden zu niedrig wiedergegeben (- 10 dB unter Referenz = ausserhalb der zulässigen Toleranz).
Der Klang ist einfach "Platt" bzw. keinerlei "Presänz" zu vernehmen.
Klar - ich könnte das Deck einfach entsorgen und mir in der Bucht ein anderes Gleiches holen (Habe ich ja schon zweimal gemacht), doch interessiert mich das "Wieso / Warum" :__y_e_s:; zumal mich solchen unerklärlichen Fehler schon immer gereizt haben.
Wenn ich das betreffende Gerät zu einem noch vorhandenem ServicePoint bringen würde, käme die Reparatur mit Sicherheit zu teuer (Zumal hatte ich seinerzeit das Deck mal in einem solchem SP zur Reparatur - da wurde Es total "verwurschtelt" u. ich musste dem Techniker den Fehler buchstäblich vorführen -> Es wurde dann nach Wochen das komplette Gerät gegen ein Neues ausgetauscht).
Letztendlich könnte ich das Deck auch so lassen - auf Diesem erstellte Neuaufnahmen sind allerdings nicht auf anderen Decks in annehmbarem Klang abspielbar (halt nur auf Diesem selbst) ...
Ich hoffe mit diesen Ausführungen etwas "Aufklärender" / Verständlicher gewesen zu sein :dirol:.
MfG
Andreas
PS: Ganz vergessen -> Der TK ist richtig eingetaumelt, nicht versehentlich auf einem Nebenmaxima -> Extra gestern nochmal kontrolliert in / mit der Rehenfolge 1 kHz, 4 kHz, 6,3 kHz und 10 kHz = Spannungsmaximum + Phase = :_good_:.
Moin Andreas,
danke f.d. Erläuterungen - bis hierhin hab´ich´s begriffen.
Noch ´ne Idee: auch wenn das TD eine Einmesshilfe hat, könnte es durchaus sein, dass
im Innern Trimmer für den Bias-Einstellbereich "schlummern". Gibt es evtl. solche und
wenn JA, sind die evtl. verkurbelt oder defekt? Deiner Klangbeschreibung nach
könnte der Bias irgendwie total "daneben hängen", meinst Du nicht auch?
(Vielleicht müsste man sich einmal diese Einmesshilfe (ugs. "Einmesscomputer")
genauer unter die Lupe nehmen.)
Gruss
Peter
... da bin ich kurz wieder raucher01.
Nein - im gesamtem Inneren gibt´s leider nur ein einziges Poti -> Motorgeschwindigkeit :flööt:.
Das ist wohl der Nachteil eines Einmesscomputers: So einfach eigentlich der Abgleich des Decks so "fummeliger" u. undurchsichtiger die Fehlersuche / - eingrenzung ;0006.
Ich kann Dir gerne via PN den Weg z. SM "weisen" - dann kannst Du nach Belieben selbst mal reinschauen (Ist zwar das SM vom TR - 575, aber bis auf die Eepromdaten und das Es ein LW "mehr" hat auch im Abgleich identisch) :__y_e_s:).
Den Bias hatte ich ja schon im "Visier" - doch leider ergebnislos ... (Die Daten entsprechen Dem eines einwandfreiem Exemplares).
Da ja schon die 10 kHz - Wiedergabe des Bezugsbandes (Original) unter dem erforderlichem liegt dacht ich auch schon an den Wiedergabezweig -< Aufnahme - u. Wiedergabe equalisation hängen bei dem Deck untrennbar zusammen und werden via Referenzkassette über den Einmesscomputer geregelt / eingestellt :_aggressive:; Was ja bei diskreter Bauweise nicht so ist).
MfG
Andreas
Hallo,
Mir stellt sich beim Lesen dieses Fred's die Frage, ob hier nicht die erforderliche Einmeßkassette verwendet werden muss? Falls für den Einmeßcomputer noch weitere Frequenzen, etc. nötig sind, die diese Kassette nun nicht aufweißt?
Wie läuft der Einmessvorgang denn eigentlich ab? -> Kassette rein (die Richtige), Einstell- und Meßvorgang starten, launfen lassen und nur noch bis zum Ende warten?
Gruß
Jürgen
Zitat von: JayKuDo am Dienstag, 21.April.2009 | 10:30:50 Uhr
Hallo,
Mir stellt sich beim Lesen dieses Fred's die Frage, ob hier nicht die erforderliche Einmeßkassette verwendet werden muss? Falls für den Einmeßcomputer noch weitere Frequenzen, etc. nötig sind, die diese Kassette nun nicht aufweißt?
Wie läuft der Einmessvorgang denn eigentlich ab? -> Kassette rein (die Richtige), Einstell- und Meßvorgang starten, launfen lassen und nur noch bis zum Ende warten?
Gruß
Jürgen
Guten Tag, Jürgen :drinks:.
Einfacher geht´s eigentlich garnicht ->
Die originale Bezugskassette (Mit Dolby - Bezugspegel, 8 kHz - Azimuth - Tonteil, Wiedergabefrequenzgangsteil) wird quasi nur zum Einstellen des Dolby - Pegels genutzt - auch Einmesscomputergestützt =
Mit Frequenzgenerator auf beide Line - In - Eingänge ein Signal 315 Hz / - 20 dB ( 100 mV) geben und mithilfe des Record - Volume / Balancestellers an beiden Ausgängen je 320 mV einstellen.
Dann vom Bezugsband den entsprechenden Teil suchen, eine Zwei - Tasten - Kombi drücken und der interne Computer stellt dann automatisch den Wiedergabepegel ein. Kontrollieren (Abweichung + / - 0,5 dB = Fertig).
Danach wird wieder im "Test - Modus" eine dort angegebene (nicht weiter spezifizierte) Referenzkassette (Fe) eingelegt, wieder eine entsprechende Tastenkombination gedrückt und das Deck stellt automatisch den entsprechenden Frequenzgang sowie Aufnahmeverstärkung ein :dirol: ...; die entsprechenden Einstellungen für Cro u. Metall werden über´s Eeprom automatisch gestellt.
Das ist Alles :__y_e_s:.
MfG
Andreas
Edit sagt: Eigentlich müsste der Fehler am betreffendem Deck in der Equaliserstufe liegen -> Der Wiedergabefrequenzgangteil geht ja angefangen von zuviel "Tiefen" kontinuierlich "abwätrs" zu den Höhen hin - entsprechend werden ja auch die Testtöne beim Einmessen berücksichtigt und entgegengesteuert = Frequenzgang angefangen von zuwenig Tiefen sowie zuviel Höhen ... (Oder aber die Original - Referenzkassete hat eine derart "gekippten" Frequenzgang .,a015).
... und ich nochmal:
Hatte gestern Abend mal eine Anfrage an das Panasonic - Servicecenter Düsseldorf gestellt wegen Andruckrollen / Riemen als E - Teil sowie der eventuellen Verfügbarkeit der Referenz - Leerkassette ->
Andruckrollen u. - riemen kann dort günstig bezogen werden, die Referenzkassette hingegen ist nicht mehr verfügbar ... :shok:.
Ich gehe dann mal davon aus das der Service bezüglich des tonalen Abgleichs nicht mehr gemacht werden kann .,5.
Schade - damit sind ja quasi alle betreffenden Decks totgeweiht.
MfG
Andreas
Hast Du mal Jürgen Heiliger gefragt, wegen Bezugsband?
Zitat von: AndreasTV am Dienstag, 21.April.2009 | 09:23:47 Uhr
......Ich kann Dir gerne via PN den Weg z. SM "weisen" - dann kannst Du nach Belieben selbst mal reinschauen ...
Hi,
ja dann schicke mir doch bitte mal den Link.
Mal eine andere "blöde" Frage: kann man bei dem Deck eigentl. BIAS und LEVEL noch "von Hand"
einstellen, das heist unter Umgehung des Einmesscomputers? Mich würde näml. mal interessieren,
was passiert, wenn man die Einstellungen einmal ganz anders vornimmt, wie es der Einmesscomputer
tun möchte.
Gruss
Peter
Zitat von: Captn Difool am Dienstag, 21.April.2009 | 12:57:34 Uhr
Hast Du mal Jürgen Heiliger gefragt, wegen Bezugsband?
Mahlzeit zusammen.
Werde ich nachher mal machen (So Panasonic nicht irgendwelche "Extranormen" hatte - obwohl: Für den deutschen Markt eher nicht ...).
@ Peter: Nein - leider nicht :_aggressive: ;0006. Da gibt Es leider keine Möglichkeit den Einmesscomputer bzw. das Eeprom zu umgehen.
PN ist unterwegs ...
MfG
Andreas
Erstmal muß die Wiedergabe möglichst nach IEC stimmen, solange sind alle Versuche mit dem Einmeßcomputer fürn 0er.
Zitat von: Captn Difool am Dienstag, 21.April.2009 | 13:51:18 Uhr
Erstmal muß die Wiedergabe möglichst nach IEC stimmen, solange sind alle Versuche mit dem Einmeßcomputer fürn 0er.
Da fängt´s schon an -> Mittels der Refernzkassette wird der Aufnahme - / Wiedergabefrequenzgang sowie die Verstärkung festgelegt (Alles Was unter Vollaussteurung liegt - ist etwas schwierig zu erklären); ohne das Eine funzt das Andere dort nicht richtig.
MfG
Andreas
Zitat von: AndreasTV am Dienstag, 21.April.2009 | 13:59:52 Uhr
Da fängt´s schon an -> Mittels der Refernzkassette wird der Aufnahme - / Wiedergabefrequenzgang sowie die Verstärkung festgelegt (Alles Was unter Vollaussteurung liegt - ist etwas schwierig zu erklären); ohne das Eine funzt das Andere dort nicht richtig.
MfG
Andreas
...und genau deshalb wird der Einsatz einer Bezugskassette u.U. nicht viel bringen. Wenn man
den Einmesscomp. abschalten/umgehen könnte - dann ja, aber das scheint mir eben die Krux:
man ist auf Gedeih und Verderb an die Technics-Referenzkassette gebunden und dies ausschliesslich
unter Einbezug des Einmesscomp.. Wenn´s da drin irgendwo klemmt, steckt man in einer Sackgasse.
So jedenfalls verstehe ich das Ganze...
Gruss
Peter
Tja, wenn da gar nichts zu drehen geht, ist essig .,a015 Da würde ich auch nach einem anderen Modell ausschau halten.
ich hab mir noch mal von Anfang an das Ganze durchgelesen. Hierbei liegt der Verdacht nah, dass dieses doch Microcomputer gesteuerte Deck auch die bezeichnete Einstell/Referenz - Kassette braucht. Dort vermute ich auch noch weitere Frequenzen, die dem EQ dann auch die passenden Level liefern. Jedoch ohne die genaue Abfolge scheint es nicht zu gehen. Ungewöhnlich ist nur, (sofern Du die Köpfe vom alten LW verwendet hast) die neu erforderliche Einstellprozedur. Dann sollte lediglich nur noch ein Geschwindigkeitsabgleich und Azimuthjustage nötig sein um wieder Spass damit zu haben. Ich vermute, der µProzessor in diesem Gerät legt die werte in einem EEprom ab. Sonst durfte auch eine Anlieferung ohne neuerliches Einmassen ein Problem darstellen.
Ich kann mir auch nicht Vorstellen, das der EQ plötzlich völlig Ahnungslos die Frequenzen nicht mehr einpegelt.
Ich frag mal in meinem Umkreis, ob der ein oder andere vielleicht noch die benötigte Kassette hat.
Gruß
Jürgen
mmh...
...das ist natürlich schon so ein "schöne-neue-Welt"-Tapedeck mit jeder Menge
kluger Bausteine. Ich habe den Plan des 575 (exemplarisch) mal überflogen:
das Einzige, was man machen kann, ist streng nach der Einstellanleitung
zu verfahren und im Verdachtsfalle die (vorbildlich) überall angegebenen
Spannungswerte einmal nachmessen (Abweichungen liessen dann zumindest
auf einen Defekt in der entsprechenden Sektion schliessen.) Am Ende landet
man aber immer wieder an einem IC mit komplexem Innenleben.
Wenn die ICs nicht gesockelt sind, dann geht nur noch Baugruppentausch.
Evtl. klemmts auch im Dolby-Kreis und die Kennlinie wird bei der Wiedergabe
nicht mehr richtig "zurückgebogen". Wie ist überhaupt die Tendenz bei
zu- oder abgeschaltetem Dolby? Prinzipiell genauso höhenlastig und bassarm
oder "irgendwie besser" ? (Ist überhaupt ein Unterschied mit/ohne Dolby hörbar?)
Gruss
Peter
edit: ...ich bin eigentl. die ganze Zeit davon ausgegangen, dass Du (Andreas) die
speziellle Referenzkassette (sh. auch Jürgens Anmerkg.) benutzt, um die im SM
erwähnten Einstellungen vorzunehmen - ist dem so? Eine andere saublöde Frage: die
Spannungspegel hast Du mit einem MV-Meter gemessen, richtig? nacheditiert: die
Frage ist weiter oben schon geklärt (SORRY, war nur zu blöd zum lesen!)
edit 2): ...Jürgen vermutet richtig - im EEprom liegen die Messdaten ab, angestossen
wird das Abspeichern von der ATC-Funktion (AutoTapeCalibration sprich Einmessvorgang
durch den "µP" )
Noch einmal: Di ebenötigte Referenzkassette ist eine Leerkassette -> Damit wird unter zuhilfenahme des Eeproms Alles - bis auf den zuerst einzustellenden Wiedergabepegel - automatisch eingepegelt ...
Die Original - Bezugskassette mit den Signalen für Wiedergabepegel, Frequenzgang, Spalteinstellung hat leider keinen anschließenden Leerteil = Sonst wäre ja Alles nicht wirklich ein "Problem".
Zum Dolby - Baustein: Wenn ich mit Dolby (B) aufnehme und entsprechend - 2 dB unter Vollaussteuerung bleibe ist der Klang / die Höhen schon "gepresst".
Ohne Dolby ist´s etwas "klarer" i. d. Wiedergabe, die Höhen aber quasi schon übersteuert (Es klirrt schon etwas).
Zu den Köpfen: Nach Umbau / Wiedereinbau des "Alten" muss natürlich der Wiedergabepegel als auch der Aufnahmefrquenzgang eingestellt werden - Frequenzgang + "Über Alles - Verstärkung" via Eeprom und Tastenkombis.
Spannungen an den ICs hatte ich gestern schon gemessen und mit dem Schaltbild sowie einem anderem (einwandfrei funktionierendem) 501er ausgemessen / verglichen = Spannungen OK.
Habe ich jetzt Was vergessen??
MfG
Andreas
PS: Diskret aufgebaut wäre das Alles wirklich kein Problem.
ok, ok, .... klar jetzt mit den Kassetten...
Thema Dolby noch mal für Dummies:
Mit DD-B aufnehmen und mit DD-B wiedergeben = "gepresst" ?
Ohne DD-B aufnehmen und genau diese Aufnahme dann ohne DD wiedergeben = höhenlastig?
Welche Ergebnisse liefert DD-C?
Gruss
P.
Wenn Potis nicht vorhanden sind, dann vermute ich mal, die spezielle Technics-Einstellcassette hat dann ein codiertes Signal am Anfang, welches den Einmeßcomputer in einen Calibriermodus bringt. Erst dann nimmt er Einstellungen an. Schnief, da nützen natürlich alle anderen Meßcassetten herzlich wenig. ;0003
Ich habe ein Kenwood KX-7030. Ich habe noch nicht ins Innere danach geschaut, aber Bandeinmessung geht auch nur per Einmeßcomputer. Wenn sich das Teil jemals verdrehen sollte, ist der Recorder dann wahrscheinlich auch ein "Tonnenkandidat"... :_sorry:
Alternativ habe ich im Wohnzimmer noch ein Yamaha KX-650, welches einen manuellen Bias-Regler hat. Hier kann man nach Gehör (Hinterband) die richtige Einstellung recht schnell finden und ggf. auch abweichend, was ein Compuer nicht gestatten würde, einstellen. So brauchen manche Cassettentypen eine leicht hellere Aufnahme um den Höhenabfall der kommenden Jahre zu begegnen, sofern die Aufnahme langfristig sein soll. Vielleicht hole ich mir noch so einen für mein Musikzimmer oben.. :-handshake:
Hallo :drinks:.
Tja - da habt ihr Beiden sehr wahrscheinlich recht :weinen: ...
Na ja - zumindest werde ich mich noch mit Antriebsriemen u. Andruckrollen eindecken für die Laufwerke hier :__y_e_s:.
Noch habe ich nicht ganz aufgegeben ... raucher01.
@ Petwr: Stimmt soweit - Dolby C habe ich noch nicht probiert da ich sonst für unterwegs kein entsprechendes Gerät mit "C" habe ...
@ André: Doch - der Eeprom nimmt wohl die mit der jeweils benutzten Leerkassette die Einstellung vor - die Originale (Soweit habe ich´s zwischenzeitlich rausbekommen) hat keine "Daten" an deren Anfang.
Ein Kommentar des Technikers " ... so schlechte Kassetten würden Sie normal Nie kaufen ...".
MfG
Andreas
Hallo,
naja - "so schlechte Kassetten würden Sie nie kaufen" ist gut! Heute muss man
nehmen, was man kriegt. Und die aktuell noch käuflichen TDK-SA z.B. sind nun mal
hinsichtlich ihres Gleichlaufs nicht das Gelbe vom Ei. Das sieht man schon an
rein manuellen Einmesshilfen: die Anzeigen "zappeln" ganz gehörig (bei richtig
guten Kassetten stehen sie still!). Wenn man solche Kassetten dann auf einem
vollautomat. Deck benutzt, dass ständig nachzuregeln versucht, kann man sich denken, was
passiert. Auf älteren Decks (mit "langsameren" Schaltkreisen) kommt es da
schon mal zu pumpenden Signalverläufen (hörbar!). Scheint aber hier
nicht das Thema zu sein...
Aber die Höhenbetonung hast Du ja auch bei Kassetten, die gar nicht auf dem
501er aufgenommen wurden. Ich denke also, dass bereits Wiedergabeseitig
(bzw. ausschliesslich dort) etwas im Argen liegt (der F-Gang hier ggf. schon daneben liegt).
Den Wiedergabeteil würde ich also an Deiner Stelle noch einmal peinlichst
genau mit dem Ref.-Band nach SM einstellen. Wenn ansonsten alle Messwerte
stimmen, kannst Du eigentl. nicht mehr viel machen. Auf blauen Dunst hin die
wenigen diskreten Bauteile in der W-Sektion zu tauschen, erscheint mir nicht sinnhaftig
und bei den ICs hast Du ohnehin schlechte Karten.
Gruss
Peter
Hallo Peter.
Stimmt - der Wiedergabefrequenzgang ist in den Höhen unter der Vorgabe (knapp - 7 dB :_55_:) ...
Nun ist aber der "Witz" das auch der Wiedergabefrequenzgang anhand von Daten des Eeproms generiert wird -> Und Der wird ja wiederum ausgehend vom ominösem Referenzband beeinflusst :_aggressive:.
Wie hieß Es immer bei "TV Kaiser" = "Ein Teufelskreis ..." :drinks:.
MfG
Andreas
HI Andreas,
mich würden einmal die Werte der Bezugsmessband-Kasette von Panasonic interessieren.....
Also welche Frequenzen sind da drauf mit welchen Pegeln? Und stimmen die noch mit den entsprechenden Angaben noch überein?
Vielleicht ist an der Stelle der Fehler zu suchen?
Mahlzeit Jürgen :drinks:.
Inwieweit sollte da "Der Hase im Pfeffer" liegen?
Die Frequenzen / Pegel der originalen Bezugskassette lauten wie folgt:
315 Hz / 0 db => 160 nW
8 kHz / - 20 dB
12,5 kHz / - 20 dB
10 kHz / - 20 dB
8 kHz / - 20 dB
4 kHz / - 20 dB
1 kHz / - 20 dB
250 Hz / - 20 dB
125 Hz / - 20 dB
63 Hz / - 20 dB
Bezugspegeldauer 60 Sekunden, die Kopfspaltpassage 1 minute, der Rest (Frequenzgang) jeweils 10 Sekunden.
MfG
Andreas
Der Hase könnte folgender Wiese begraben liegen......
zu Beachten wäre der Frequenzteil, ob an dieser Stelle die Frequenzen schon so mit dem Pegel vorhanden sind wie angegeben..... ansonsten "schraubt" der µP Dir einen krummen FQ in der Wiedergabe hin..... und somit auch den falschen bei der Aufnahme.....
Ist nur mal so ein Gedanke....
Hallo zusammen,
ich habe mich mal extra für diesen Thread angemeldet.
Als erstes muss ich schreiben das diese Decks nicht gerade die Krönung der Gattung Tape Deck darstellen.
Zum Wiedergabefrequenzgang, er muss erst mal innerhalb gegebener Toleranzen stimmen.
Das sollte ohne Dolby überprüft werden. Bei Abweichung am Line Out sollte man noch mal das Signal am Ausgang IC2 (AN7352) überprüfen.
Das IC2 hat bis auf die Entzerrungsumschaltung (70µs/120µs) und dem Eingang X1/X2 (beim 501 nicht beschaltet) keine Möglichkeit den Wiedergabefrequenzgang zu justieren. Es findet also kein weiterer Abgleich des Wiedergabefrequenzganges durch den Mikroprozessor statt.
Zu Überprüfung des Wiedergabefrequenzganges kann jede Bezugskassette nach Norm benutzt werden.
Erst wenn der Wiedergabefrequenzgang im Toleranzbereich ist kann man sich dem Aufnahmeteil zuwenden.
Des weiteren sollte man die im Manual erwähnte ,,Self Diagnostic" ausführen.
Wenn der Mikroprozessor keinen einwandfreien (im Toleranzbereich) Frequenzgang erreicht gibt er den Fehlercode H6 oder H7 aus.
Ein Fehler liegt hier meist im Bereich der Bandsortenschalter im Kassettenfach.
Bei den mir bekannten Unterlagen des BX501 befindet sich übrigens ein Fehler in der Anleitung zum Service Mode, im Text wird von einem Doppeldeck ausgegangen obwohl es ein Einzeldeck ist. Die Anleitung des BX601 enthält diesen Fehler nicht.
Gruß Ulrich
Hi Ulrich,
schön Dich auch hier zu lesen.....
Hast Du die Original SMs eventuell als PDF? Und könntest Du mir diese zukommen lassen um mitreinsehen zu können, ich würde sie dann auf den FTP legen, damit Andreas diese auch bekommt.
Guten Abend Ulrich :drinks:.
"H6 / H7" erscheinen nur wenn einer der Bandsortenfühler einen "Knack" hat - die Selbstdiagnose hatte ich zuerst laufen lassen = Wir Nichts angezeigt.
Schön das Jemand das Deck genau zu kenne scheint :__y_e_s: :_good_:.
Klar sind die 501er / 601er / TR - 575er nicht der "Weisheit letzter Schluß" - aber mir haben diese Geräte schon teils viele Jahre immer eine für mich mehr als ausreichende Qualität geliefert.
Gerade der Einmesscomputer machte die Kassettensortenwahl doch recht einfach.
Also um mal genauer zu werden: Der Mikroprozessor bzw. sonst ein IC stellt Nichts am Wiedergabefrequenzgang ein?
Übrigens hatte ich die Entzerrerumschaltung am IC gemessen - Steuerspannung geht einmal raus und entsprechend an nötiger Stelle rein :__y_e_s:.
@ Jürgen: Der Frequenzgangteil der Bezugskassette hat keinen Einfluss auf die Einstellungen da Diese nur zur Überprüfung in´s Gerät kommt.
STOPP -> Doch - der Wiedergabepegel wird anhand des entsprechenden Teils automatisch justiert (315 Hz / 0 dB).
MfG
Andreas
MfG
Andreas
Zitat von: uk64 am Dienstag, 21.April.2009 | 17:40:51 Uhr
...
Bei den mir bekannten Unterlagen des BX501 befindet sich übrigens ein Fehler in der Anleitung zum Service Mode, im Text wird von einem Doppeldeck ausgegangen obwohl es ein Einzeldeck ist. Die Anleitung des BX601 enthält diesen Fehler nicht.
Gruß Ulrich
Ist bei meine SM genau so - wird wohl daran liegen das die Geraäte mit dem AR-1 Chassis die gleich eAbgleichprozedur haben.
MfG
Andreas
Hi Andreas,
sehe ich anderst.....
Bei der Justierung des Wiedergabe-Frequenzgangs wird das Deck auch sich anhand der Bezugsbandkasette und den intern abgespeicherten Refernzdaten den Wiedergabe-FG geradebiegen ..... Stichwort: Abgleich neuer Tonköpfe.....
Stimmen da die tatsächlichen Pegel nicht mehr mit den niminalen überein, wird es zu einer Verschiebung im FG kommen.
Zitat von: Jürgen Heiliger am Dienstag, 21.April.2009 | 18:15:34 Uhr
...anhand der Bezugsbandkasette und den intern abgespeicherten Refernzdaten den Wiedergabe-FG geradebiegen ..... Stichwort: Abgleich neuer Tonköpfe.....
Stimmen da die tatsächlichen Pegel nicht mehr mit den niminalen überein, wird es zu einer Verschiebung im FG kommen.
Das ist das Zauberwort :drinks: ... Ich benötige auf jeden Fall eine Referenzkassette (Bezugsband nenne ich Das von Technics mit den Pegeln drauf :dirol:).
Da die vorhin gemachtenAufnahmen etwas besser sind (wo ich den Aufnahmeteil via Emtec - Kassette habe durchkaufen lassen) geh ich davon aus das das "normale" Normbandmaterial dafür gut geeignet ist; eventuell kann Ulrich dazu Was schreiben :__y_e_s:.
MfG
Andreas
Hallo Andreas, Jürgen
Der Mikroprozessor hat keine Möglichkeit den Wiedergabefrequenzgang zu verändern, der ist fest Verdrahtet.
Das gilt aber für viele Tape Decks, eine Einstellmöglichkeit der Wiedergabeentzerrung ist eher die Ausnahme.
Der Wiedergabefrequenzgang kann nur durch Bauteiländerung beeinflusst werden.
Deswegen schrieb ich ja, bei zu großer Abweichung den Ausgangspegel des IC2 (oder Eingang Dolby IC) überprüfen. Erst mal das Ganze in Zahlen (dB oder Volt ist erst mal egal) fassen.
Optimal wäre eine grafische Darstellung des Wiedergabefrequenzganges, aber das ist wohl zu viel verlangt.
Die Sache mit dem Bezugsband für den Aufnahmeteil halte ich für relativ unwichtig.
Erstmal Wiedergabe dann Aufnahme.
@Jürgen, die Manuals habe ich im Moment nur auf Papier.
Gruß Ulrich
Hi Uli,
wenn ich dies also richtig verstehe, wird der Wiedergabe-FG über Festglieder (RC oder ähnliches) beeinflusst.
Also würde ich wie Uli schon schrieb erst einmal den Wiedergabefrequenzgang in Zahlen fassen..... um zu sehen an welcher Stelle das Ganze aus dem Ruder läuft....
Wenn Andreas mir seine postalische Adresse zukommen lässt geht morgen eine Multi-FQ Kasette der Emtec an Ihn raus mit einem Referenzleerband Fe.
Hallo Ulrich.
Habe gerade mit Jürgen telefoniert - er schickt mir ein Originales von der BASF :_good_: zur Überprüfung :_n015_:.
Okay - ich werde mich jetzt gleich sofort hinsetzen und den Frequenzgang mit der Originalkassette "QZZCFM" ausmessen - Ossiläuft schon warm u. MVM ist auch schon auf dem Tisch :dirol:.
Eine Grafik kann ich hier mit meinen bescheidenen Mitteln wirklich so schnell nicht "zaubern", von daher schreibe ich die Daten nieder ...
Auch Dir erstmal vielen Dank für deine Mithilfe :__y_e_s: :_good_:.
MfG
Andreas
@ Jürgen: PN ist raus :__y_e_s:.
PN schon gelesen.....
Ich denke auch, denn ich kenne nichts anderes bei Cassetten, das es dort nur zwei genormte Wiedergabeentzerrungen mit 120µ und 70µ gibt. Gäbe es da viel zu drehen, könnte man keine Cassette mehr richtig abspielen. Da würde ich immer mit einem gut aufgenommenen Fremdband anfangen.
Zitat von: Jürgen Heiliger am Dienstag, 21.April.2009 | 18:45:09 Uhr
wenn ich dies also richtig verstehe, wird der Wiedergabe-FG über Festglieder (RC oder ähnliches) beeinflusst.
Also würde ich wie Uli schon schrieb erst einmal den Wiedergabefrequenzgang in Zahlen fassen..... um zu sehen an welcher Stelle das Ganze aus dem Ruder läuft....
Genau so ist es Jürgen.
Übrigens selbst den Wiedergabepegel kann man mit einer anderen (also nicht Panasonic) Bezugskassette einstellen. Man muss nur dem Mikroprozessor den entsprechenden Bezugspegel "mitteilen" wenn Abweichend.
Mal was anderes, schon mal einfach die Elkos C15 und C16 überprüft? Ist aber ein extremer Schuss ins Blaue.
Gruß Ulrich
Hi André,
dies ist so nicht richtig, weil sonst könntest Du nie einen Kopfwechsel machen..... Natürlich ist der Wiedergabefrequenzgang gerade zu biegen..... dies hat mit der jeweiligen Entzerrung nichts zu tun..... sondern nur mit einem Pegelabgleich der unterschiedlichen FQs im Bezug zu 1 kHz (oder eventuell abweichende FQ) Deshalb ist aus den Prüfbändern diese 1 kHz mindestens auch am Anfang und Ende des FQ-Teils nochmal vorhanden....
... so - da bin ich wieder ...
Jürgen, bei Panasonik - Kassettengeräten wird bei Wiedergabe Bzug auf 315 Hz und bei Aufnahme 1 kHz genommen ( siehe SMs) :__y_e_s:.
Aber nun geht´s los:
Bezug -> 315 Hz = 0 dB
12,5 kHz = - 6,2 dB
8 kHz = - 5,2 dB
4 kHz = - 3,5 dB
1 kHz = - 1,0 dB
250 Hz = + 0,1 dB
125 Hz = + 0,9 dB
63 Hz = + 0,5 dB
So schaut´s aus .,a015 ...
MfG
Andreas
Edit: Bezugssignal 315 Hz / 0 dB = 320 mV + / - 0,00 dB = 100 %ig i. Ordnung :_good_:.
Hallo Andreas,
jetzt wird's schwierig.
Streng genommen liegt die Höhenwiedergabe außerhalb der Toleranz, die Frage ist nur warum?
Stimmt Pegelabfall Line Out mit Pegelabfall Ausgang IC2 überein?
Ist deine Bezugbandkassette wirklich einwandfrei (evtl. Test mit Jürgens Kassette wiederholen)?
Ist der Kopf einwandfrei?
Ist der Kopf incl. Bandführung entmagnetisiert?
Azimut, obwohl von dir schon häufiger erwähnt, wirklich O.K.?
Kannst du noch mal einen Frequenzgang bei Eigenaufnahme mit ausgeführter ATC einstellen?
Hier sollte der Prozessor ja für Pegelgleichheit bei 1kHz und bei 10kHz sorgen.
Gruß Ulrich
Hi Andreas,
der FG sieht ja nun nicht berauschend aus..... aber mal was anderes, hast Du den FqG auch mal kanalgetrennt durchgeführt..... mich würde eventuelle Abweichungen R <=> L interessieren.....
Packerl ist fertig geschnürt und geht morgen raus....
Hallo noch mal,
Ich habe mal ein wenig rumgerechnet.
Wenn dein Basteltrieb recht hoch ist füge mal einen Widerstand 5,6kOhm (oder 4,7K) in Reihe zum Kondensator C13/C14 hinzu. Das sollte den Wiedergabefrequenzgang zumindest wieder in den Toleranzbereich bringen.
Das ist natürlich erstmal nur eine Umgehung des Fehlers.
Danach kann man aber weiter sehen.
Gruß Ulrich
@ Ulrich. Ausgang IC2 ist identisch beim Abfall ... - Gerade erst gelesen: Das mit dem Wiederstand geht aber erst morgen ...
@ Jürgen: Ich habe beide Kanäle parallel mit dem Oszilloskop kontrolliert während der Messung.
Okay - Eigenaufnahme kann ich gleich machen - doch via ATC wird der FG ja "begradigt = Das sorgt dann für das von mir schon des öfteren angesprochenem "Überhöhen" auf anderen Geräten (Auch des gleichen Typs = Habe drei Stck. vom 501er).
Tja, der TK ist einwandfrei (der Alte war eingeschliffen) und mit Isopropanol gereinigt und entmagnetisiert (Capstanwellen u. Andruckrollen natürlich auch gereinigt / Wellen entmagnetisiert mit Spule :_good_: -> Sonst käme mir da kein Meßband drauf).
MfG
Andreas
... gerade mal eine Probeaufnahme ohne "ATC" mit dem Ferroband genacht :shok: ->
Da ist der FG nun entschieden besser = Schwankungen im Wiedergabe - Pegelbereich +/- 3 dB .,a020 ...
Wie geht Das denn zusammen???
Nun mal wacker mit "ATC", momentchen bitte ... .,013.
MfG
Andreas
Zitat von: Jürgen Heiliger am Dienstag, 21.April.2009 | 19:01:07 Uhr
Hi André,
dies ist so nicht richtig, weil sonst könntest Du nie einen Kopfwechsel machen..... Natürlich ist der Wiedergabefrequenzgang gerade zu biegen..... dies hat mit der jeweiligen Entzerrung nichts zu tun..... sondern nur mit einem Pegelabgleich der unterschiedlichen FQs im Bezug zu 1 kHz (oder eventuell abweichende FQ) Deshalb ist aus den Prüfbändern diese 1 kHz mindestens auch am Anfang und Ende des FQ-Teils nochmal vorhanden....
Hallo Jürgen, das geschieht dann aber sicher mit einem Poti? Leider habe ich von meinem Yamaha keinen Schaltplan, aber ich kann ja mal im Schaltplan meines früheren Toshiba-Aurex reinschauen...
Zitat von: Captn Difool am Dienstag, 21.April.2009 | 20:26:26 Uhr
Hallo Jürgen, das geschieht dann aber sicher mit einem Poti?...
.. dann schätze Dich glücklich wenn dann wirklich ein Potentiometer drin ist - bei mir hier ist nur Eins drin => Bandgeschwindigkeit bzw. Motordrehzahl :_sorry:.
MfG
Andreas
So: Aufnahme mit "ATC" -> Pegelschwankungen max. +/ 0,5 dB :_good_: :_good_:.
Diese Testaufnahme in den anderen beiden 501er abgespielt eribt zu den Höhen hin eine Erhöhung um im Schnitt (zwischen den Decks) von + 3,5 dB; die beiden Anderen liegen im gesamtem Frequenzbereich +/- 2 dB.
"Was soll mir diese Werbung sagen" :wallbash ...
MfG
Andreas
PS: ... habe grade noch ein TR - 474 reinbekommen :shok: -> Azimuth exakt 180 ° verkehrt herum :cray:.
Die Einstellschraube will nicht los - wie bekomme ich den Lack ab .,a015 = Nagellackentferner (Azeton)??
Hallo - ich nochmal...
....jetzt habe ich den Faden verloren. Auf einmal mit ATC nur noch +/- 0.5 dB über
"alles"? Wat´n nu? Hast Du irgend etwas in der Zwischenzeit gemacht (Bauteil getauscht,
EEprom resettet, Kopf noch mal justiert ?)
Und wieso "Überhöhung auf anderen Geräten" (sh #48) ? Ich dachte, auf eben diesem
Gerät ist "oben zu viel" und "unten zu wenig"?
Und noch eine Bitte: nur eine Baustelle! Den Siegellack von dem anderen Tapedeck bekommen wir
schon noch runter - nur Geduld. Jetzt erstmal zurück zu Patient "501".
Gruss
Peter
Zitat von: PeZett am Dienstag, 21.April.2009 | 21:01:43 Uhr
Hallo - ich nochmal...
....jetzt habe ich den Faden verloren. Auf einmal mit ATC nur noch +/- 0.5 dB über
"alles"? Wat´n nu? Hast Du irgend etwas in der Zwischenzeit gemacht (Bauteil getauscht,
EEprom resettet, Kopf noch mal justiert ?)
...
Peter - ich hatte doch geschrieben das die Aufnahmen auf anderen Geräten "zu hoch / flach wegen zu wenig Tiefen klingen :__y_e_s: :dirol:.
Aufgrund des schlechten Frequenzgangs im Hochtonbereich - und nicht nur da - setzt das Eeprom ja bei seiner Kalibrierung den Bereich entsprechend hoch / runter um zu einer "Geraden" zu kommen .,a095.
Auf fremdem Geräten wird dadurch natürlich der "extra hochgezogene" Bereich entsprechend stärker wiedergegeben = "Höhen koller" :shok:.
Auf dem "Problemdeck" ist mit "ATC" natürlich Alles in Butter (auch Ohne noch im Toleranzfeld).
MfG
Andreas
Edit: Auf den Sicherungslack kam ich jetzt nur weil Der sonst mit einem beherztem Dreh "aufgubt" - dieser aber nicht ...
Hallo Andreas,
äääh - ich will Dir natürl. nicht wiedersprechen... ...schliesslich sitzt Du vor dem TD
und nicht ich aber wenn ich zitieren darf:
"Zuvor auf einem funktionierendem Deck aufgenommene Kassetten als auch mit dem "Repariertem" erstellte klingen schlicht "zu hoch / flach" ->
Es fehlt quasi der Bassbereich von ca. 400 Hz abwätrs ...
Selbst der 10 - KHz - Teil der Bezugskassette wird entschieden zu niedrig wiedergegeben (- 10 dB unter Referenz = ausserhalb der zulässigen Toleranz).
Der Klang ist einfach "Platt" bzw. keinerlei "Presänz" zu vernehmen.
Klar - ich könnte das Deck einfach entsorgen"
Also für mich liest sich das, dass Du ein Problemdeck hast, das nach einem Umbau sowohl mit Fremd- wie mit Eigenaufnahmen
einen krummen FGang hat. Auch im Eingangspost ist von diesem einen Deck die Rede (Zitat:
"Das übrige LW aus dem TR - 373 also fix ausgebaut, die Steuerplatine entlötet u. Die vom ursprünglichem 501er - LW drauf, Alles schön säubern, Köpfe / Capstanwellen entmagnetisiert und "rein damit" .
Soweit - so gut.
Wacker die Bandgeschwindigkeit kontrolliert / eingestellt und das Ganze etwas warmlaufen lassen ...
Dann erstmal den Ausgangspegel sowie den Azimuth kontrolliert - Azimuth war OK .
Die LW haben zwar verschiedene Bezeichnungen auf deren Chassis, aber optisch scheint / ist Alles gleich.
Also folgte der elektrische Abgleich als da wären: Ausgangspegel, Aufnahmeverstärkung / - frequenzgang (Azimuth war / ist ja i. Ordnung).
Ging auch soweit Alles glatt, aber der Frequenzgang ist nun sowohl bei Wiedergabe als auch Aufnahme zu sehr höhenbetont ")
Oder verstehe ich das Zitierte da falsch?
Gruss
Peter
Nein - Das hast Du natürlich nicht wirklich falsch verstanden :dirol: =
Zwischenzeitlich habe ich allerdings das von dir erwähnte Deck nochmal mit der vorhin "ausgegrabenen" Emtec "eingemessen" -> Daher der nun auf diesem Deck andere Frequenzgang.
Davon ab habe ich auch noch mit einem 601er verglichen -> Da geht der Frequenzgangteil der Kassette (das panaconic - Original) selbst bei 12,5 kHz noch in den positiven Bereich (knapp +2 dB).
Bei den ganzem LW welche hier seit Tagen neben mir gestapelt auf dem Tisch stehen verliere ich zugegebenermaßen teilweise wohl den Überblick .,1 .,43 und werde morgen mittag alle "Überflüssigen" erstmal in´s andere Zimmer auslagern.
Wenn ich verwirrt bin ist´s ja nicht weiter tragisch - doch wenn ich andere verwirre wird´s nicht ganz so toll :-handshake:.
MfG
Andreas
Hi,
ach soooooooooooo - jau, das erklärt meine Konfusion.
Danke f. d. Erleuchtung.
Gruss
Peter
Ich hab´ zu danken - ansonsten hätte ich wohl noch ganz den Überblich verloren und noch am falschemDeck rumgedoktert :flööt:.
So Leute, ich bedanke mich erstmal für Eure Mitarbeit und wünsche euch Allen eine gute Nacht :__y_e_s: .,a095 ...
MfG
Andreas
... der sonst gleich von seiner Chefin diesen hier .,c045 bekommt .,1.
Mahlzeit zusammen .,042.
Habe gerade nochmal den Antrieb gründlichst gereinigt und den Kopf "dauerentmagnetisiert" :shok: (Mit der Spule mal so richtig direkt drauf auf die Köpfe u. Das mehrmals sowie dann die >Spule in Zeitlupe entfernt - da sind dicke Arme von Vorteil).
Also die Andruckrollen werden eine weitere Säuberung nicht mehr überstehen: Es sind "Haarrisse" sichtbar -> Spiritus ist wohl doch nicht so aggressiv wie Isopropanol .,1.
Entsprechende Email ist schon an entsprechende Stelle raus.
Okay - dann das Band mehrmals hin - u. herlaufen lassen wegen Spurlage -> Frequenzgang messen .,013 ...
Das Eigenartige: Auf der Kassette ist ja einmal der Azimuth - Part mit 8 kHz / - 20 dB als auch der eigentliche Frequenzgangteil mit weitern Frequenzen - 20 dB ....
Nun ist der Sachverhalt derart, das der Azimuthteil höher wiedergegeben wird wie der entsprechende kürzere Teilabschnitt der folgt .,a015.
Nichts desto trotz ist der Abfall jetzt "nur noch" max. 4,5 dB bei 12,5 kHz - also kurz vor der "Deadline" .,009 ...
Also were ich in Ruhe weitersuchen können ob der Ursache habhaft zu werden - der A7W - Kopf ist ja - zumindest optisch - noch "jungfräulich" :__y_e_s:.
Den vorgeschlagenden Versuch mit den Wiederständen kann ich leider z. Z. nicht austesten da entsprechende Teile im hiesigen Elektronikladen hier i. Moment nicht verfügbar sind in der von mir geforderten Normreihe (werde da keine Widerstände mit 10 %iger Toleranz einbauen, ebenso keine Kondensatoren).
Erstaunlich empfand ich allerdings die Wirkung der "Hammer - Entmagnetisierung" :_good_: - eventuell solte ich doch anders als angenommen nochmal an meiner diesbezüglichen Technik feilen ...
MfG
Andreas
Hi Andreas,
...wenn auch hier nur am Rande erwähnt: "scharfe Sachen" gehören meiiner Ansicht nach nicht
an Gummiandruckrollen. Isopropanol, Aceton, Walzenreiniger (= des Kopierer-Servicetechniker`s Wunderwaffe)
und dergl. würde ich meiden. Das endet mittelfristig nur in Versprödung, Aushärtung und schlimmstenfalls
in "Auflösungserscheinungen".
Gruss
Peter
Zitat von: PeZett am Mittwoch, 22.April.2009 | 17:10:56 Uhr
...Das endet mittelfristig nur in Versprödung, Aushärtung und schlimmstenfalls
in "Auflösungserscheinungen".
...
Hallo Peter :-handshake:.
Ja, da hast Du wohl leiderRecht; obwohl ich schon sehr oft von Isopropanol in Verbindung Reinigung <-> Andruckrolle gelesen habe bzw. Es sehr oft empfohlen wurde.
Jahrelang nahm ich Spiritus - der hatte Nie geschadet (Der "Tip" mit Iso für die Rollen war dann wohl leider eien "Ente" des I - Nets).
Aber nun hilft´s ja Nichts -> Sobald ich Bescheid von der betreffenden Fa. habe bezüglich m. Bestellung habe ich erstmal wieder "Ruhe" mit Antriebsersatzteilen und werde wohl wieder zu Spiritus übergehen (Außer für die Köpfe).
.. und - wie schon geschrieben - muß ich mal ein "Testobjekt" ausgucken um den Umgang mit m Drossel doch noch mal zu überdenken (So wie Es vorhin aussah war bis jetzt anscheinend ein Fehler in meiner HAndhabung; obwohl: Was außer zu schnellem Entfernen kann man falsch machen :shok:).
MfG
Andreas
Hi,
...mit der Drossel soll man kreisende Bewegungen vollführen (die Drossel ! nicht Du ! ! ! :zwinker:)
und sie dabei langsam entfernen, dann vom Netz trennen - so die Lehrbuchmeinung.
Falsch machen kann man da also eigentl. nichts. Vielleicht hat Deine Drossel ein
etwas schlappes Feld? Welche benutzt Du, wenn ich fragen darf?
Gruss
Peter
.. die "DEM-1" welche H. Bluthard seinerzeit verkauft hatte; Die sollte doch eigentlich ausrechend sein.
"Kreisen" ist gut :__y_e_s: - hatte sie bis dato immer nur nach kurzer Berührung des Ton - / Löschkopfes sehr langsam (Zeitlupe) so ca. 1 Meter entfernt und dann ausgeschaltet bzw. den Stecker gezogen.
MfG
Andreas
PS: Stark genug wird die Drossel wohl sein -> So ab ca. 5 mm Abstand zum Kopf spürt man Es "rappeln" in der Hand.
Wenn die Rollen etas spröder erscheinen, hilft sicherlich auch hier ein wenig Ballistol. Allerdings sollte man nach einer Einwirkzeit (kann notfalls auch mal 2-3 Tage sein) die Rollen wieder trockenwischen, bevor man eine Cassette einlegt...
Bei meinem frühren Videorecorder hat mal so ein Werkstattdilletant die Andruckrolle derart mit Kontaktpsray gejaucht, das sie anschließend dadurch verhärtete und mit einige wertvolle Videobänder knitterte :wallbash
.. Autsch :shok: - Das klingt aber nicht gut.
Nein - mit Ballistol gehe ich an die alten "Reifen" nicht dran.
Werde in Ruhe warten bis die Neuen da sind und dann austauschen (Der Antriebsriemen ist ja noch OK, aber Reserve habe ich gleich komplett für alle Decks geordert).
Sinteröl und spezielles "dünnes" Fett besorge ich mir aus einem Laden welcher Modellbauer bedient - dann kann ich gleich eine Art "Revision" der anderen Schätzchen vornehmen (Vor Allem das TR - 575 würde sich bestimmt über neue Antriebsriemen freuen; die Andruckrollen dort sind ja noch gut in Schuss).
MfG
Andreas
PS: Ach ja - dasd "Problem" von gesternabend bezüglich des Sicherungslacks an meinem "neu zugelaufenen" TR - 474 hat sich auch erledigt -> Nagellackentferner war ein guter Einfall :_good_:; oder gibt´s Was bessers?
Ja, gibt es...... Nitroverdünner..... der verflüchtig schneller.
Zitat von: Jürgen Heiliger am Mittwoch, 22.April.2009 | 18:35:28 Uhr
Ja, gibt es...... Nitroverdünner..... der verflüchtig schneller.
... aber dann werde ich zum Schnüffler :shok: :Band:.
MfG
Andreas
... und wieder ein bischen "experimentiert": Habe grade mal aus purer "Experimentierfreude" bei Wiedergabe schon vor längerer Zeit aufgenommener Kassetten (Chrom) den entsprechenden Tastfühler (Banderkennung / Entzerrung) "unterbrochen sowie bei Ferroband geschlossen -> Klangbild bei beiden Bandsorten einwandfrei (Kristallklar und trotzdem ordentlich "Bumms" in den Tiefen) .,a015 ...
Sollte eventuell ein Gatter innerhalb eines Ics "einen Weg" haben bzw. durchgeschlagen sein ...???
Was meint Ihr dazu.
MfG
Andreas
PS: Den Wiedergabefrequenzgang habe ich jetzt nicht nachgemessen - war ja nur so ein Versuch (Klingen aber jetzt auf dem Problemdeck identisch zu den anderen Decks).
Nabend !
OT on
Es ist wirklich erstaunlich, wieviel Engagement hier für ein Cassettendeck dieser Qualitätsklasse aufgebracht wird.
Erinnert mich irgendwie an die Hifi-Klassiker-Rubrik eines anderen Forum's.
OT off
MfG,
n1e
Naja Erik,
dann sieh' es doch mal so:
Hier ist der Weg das Ziel!
Es geht um das Verstehen und Erfassen des technischen Hintergrundes, unabhängig von dem "Wert" des Gerätes.
Vielleicht helfen die hier angestellten Überlegungen und die hier gesammelten Erfahrungen später anderen Lesern bei ähnlichen Problemstellungen mit höherwertigen Geräten!
Zitat von: nix1euro am Mittwoch, 22.April.2009 | 19:14:09 Uhr
...
Erinnert mich irgendwie an die Hifi-Klassiker-Rubrik eines anderen Forum's.
OT off
MfG,
n1e
Guten Abend :_hi_hi_:.
Was soll mir diese "Werbung" sagen .,a015 ...
Davon ab geht Es mir weniger darum diese Technik zu verstehen - man möge Es kaum glauben, doch kann ich´s nicht ausstehen wenn mir ein Fehler nzw. eine Fehlererscheinung "durch die Lappen" gehen will :dirol:.
Ob das betreffende Gerät nun der "Unterklasse" oder den hier mehrheitlich vertretenden "Oberklsse" angehört ist für mich persönlich völlig irrelevant raucher01 - ich bin nur Jemand der den Dingen versucht auf den Grund zu gehen u. die Ursache aufzuspüren.
Das Das für Manchen hier in Anbetracht der im eigenem Regal stehenden Boliden in die Nähe von "Schwachsinn" rückt kann ich schon gut nachvollziehen :-handshake:.
Davon jetzt mal abgesehen kann so ein Fehlerbild doch wohl auch an einem "extravaganten" Oldtimer auftreten - und dann ...
MfG
Andreas
Zitat von: AndreasTV am Mittwoch, 22.April.2009 | 19:08:33 Uhr
... und wieder ein bischen "experimentiert": Habe grade mal aus purer "Experimentierfreude" bei Wiedergabe schon vor längerer Zeit aufgenommener Kassetten (Chrom) den entsprechenden Tastfühler (Banderkennung / Entzerrung) "unterbrochen sowie bei Ferroband geschlossen -> Klangbild bei beiden Bandsorten einwandfrei (Kristallklar und trotzdem ordentlich "Bumms" in den Tiefen) .,a015 ...
Sollte eventuell ein Gatter innerhalb eines Ics "einen Weg" haben bzw. durchgeschlagen sein ...???
Was meint Ihr dazu.
Hallo Andreas,
Du machst dir die Sache viel zu kompliziert und verzettelst dich nur.
Ein Schritt nach dem anderen, mehr messen als hören.
Klangbeschreibungen führen schnell in die Irre.
Wenn du mit der Bandsortenerkennung spielst ändert sich doch zwangweise die Hochtonwiedergabe.
Ein Fehler hier (im IC2) ist extrem unwahrscheinlich lässt sich aber recht einfach überprüfen.
Ich hol mal etwas aus. Beispiel nur für den linken Kanal, für Normalband ist die RC Kombination von R23 und C13 in der Gegenkopplung zuständig. R21 hängt in der Luft und könnte für Normalband genauso entfernt werden.
Rechne Überschlagsmäßig einfach mal R23*C13, das ergibt ungefähr 120µs.
Erhält das IC 2 über Pin 9 die Information einer eingelegten CrO2 Kassette (Mikroschalter)
wird dem R23 R21 parallel geschaltet, 18kOhm parallel mit 27kOhm ergibt 10,8KOhm.
Wenn man diese 10,8kOhm mit dem Wert von C13 multipliziert ergibt das ungefähr 70µs.
Für eine Zwangsschaltung auf 70µs könnte man die Pins 22 und 23 des IC2 einfach Brücken.
Der gestern von mir empfohlene Widerstand greift übrigens genau in diese Gegenkopplungsschleife ein und sollte dem Hochton so auf die Sprünge verhelfen.
Gruß Ulrich
Zitat von: uk64 am Mittwoch, 22.April.2009 | 19:50:41 Uhr
....
Guten Abend, Ulrich :_hi_hi_:.
Deine Überlegungen sind natürlich korrekt :_good_:.
IC 2 bekommt ja eine Steuerspannung - nur sind Die für die jeweilige Entzerrung nicht in ihrer Zugehörigkeit beschrieben; oder habe ich Das in meinem "Fummeleifer" schlichtweg übersehen :_55_: ...
MfG
Andreas
Guten Morgen zusammen :_hi_hi_:.
Gestern abend habe ich noch schnell den TK in ein anderes funktionierendes Deck "umgetopft", um Diesen 100 %ig als Fehlerursache aufgrund schlechten Frequenzganges auszuschließen.
Der Wiedergabefrequenzgangteil wurde auf diesem Deck dann derart abgespielt das die Pegeldifferenzen über das Frequenz"spektrum" max. +/- 2 dB betrugen -> Ergo ist der TK in Ordnung.
Somit bleibt auf jeden Fall - zumindest für mich - der Fehler auf der Hauptplatine zu suchen.
Das mag für Manchen wieder unverhältnismäßig hoher Aufwand bedeuten, doch sollten zur eindeutigen Fehlerevaluierung sämtliche anderen Unklarheiten beseitigt werden :dirol:.
Irgenewas muss ich übersehen haben ... .,a015.
MfG
Andreas
´n Abend zusammen.
So - nochmal Alles durchgeschaut und (natürlich) Nichts gefunden ...
Außer -> Habe in dem 501er, indem ich den TK probehalber ausprobiert habe, nochmal genauer in der Ankoppelstufe des TKs geguckt: Dort ist in der FET - Eingangskoppelstufe eine leicht andere Beschaltung als in den anderen Beiden .,a015.
Das sieht derart aus das in dem "Problemdeck" in den FET - Stufen ein Hochpass mit anderer Dimensionierung als in einem der Einwandfreiem steckt (Zumindest als in Einem - Das erkläre ich gleich) = Anstatt die Kombi "220 kO / 680 pF" sind dort "100kO / 680 pF" verbaut - auch hat der TK (Original) im anderem Deck eine andere Farbe (Bläulich statt Grünlich) :flööt:.
Ob Das jetzt wirklich Was zu sagen hat weiß ich nicht - auch über die SCs ist dahingehend Nichts rauszufinden; man kennt ja Decks praktisch garnicht mehr - ausser vom "Hörensagen".
Auf jeden Fall ist dann in zwei Geräten der gleichen Baureihe / des gleichen Modells ein anderer Hochpass in der TK - Ankoppelschaltung verbaut -> Einmal mit fu = ca. 10,5 kHz sowie fu = ca. 23,5 kHz ( :shok:) ...
Wäre Das eine Möglichkeit unter der Annahme das "mein" TK in meinem Problemgerät durch die "eventuell" abweichenden Bauteile in der Einganhsstuffe derart falsch angepasst ist das Es den Frequenzgang verbiegt?
Bezüglich des abweichenden Hochpasses in dem anderem 501er: Zwei haben die Beschaltung wie im SM angegebn und Eins hat den leicht geänderten Hochpass drinnen (ist identisch wie dem vom TR - 373).
Auch am nachfolgendem Dolby - IC ist eine kleine Abweichung gegenüber den zwei Identischen (entspricht - wie bei der Eingangs - / Ankoppelstufe dem des TR - 373).
Eventuell ist in der Serie mal der TK aus irgendeinem Grund gewechselt worden unter Einbeziehung / Anpassung der von mir erwähnten Teile :0keule ...
Schade das ich keinen Scanner usw. habe - Schaltbildauszüge der betreffenden Stufen wären mit Sicherheit dienlich in diesem Fall.
MfG
Andreas
PS: Ich weiß - ich "greif´" nach Strohhalmen, aber ... :_sorry:.
Hi Andreas,
ist das Packerl angekommen?
Hallo Andreas,
die von dir erwähnte Schaltung aus C7 und R7 (linker Kanal) hat durchaus was mit den Werten des verwendeten Kopfes zu tun.
Dieser Kondensator C7 bildet mit der Induktivität des Kopfes einen Schwingkreis der durch den Widerstand R7 bedämpft wird.
Die Resonanzfrequenz wird jetzt so gewählt das sie sich am oberen Ende des Übertragungsbereiches befindet.
Mit der Größe des Widerstandes wird die Amplitude dieses "Resonanzbuckels" bestimmt.
Wenn der Kopf einen anderen Anschlusswert hat ändert sich die Resonanzfrequenz. Das kann durchaus zu einem Höhenverlust führen.
Gruß Ulrich
Zitat von: Jürgen Heiliger am Donnerstag, 23.April.2009 | 20:42:39 Uhr
Hi Andreas,
ist das Packerl angekommen?
Guten Abend, Jürgen :_hi_hi_:.
Nein - leider noch nicht;sonst hätte ich schon ;0009 ...; ich hoffe auf morgen (Mit welchem Versender hast Du den geschickt - vom hiesigem DHL - Fahre z. Bspl. habe ich die Handynummer :zwinker: ...).
@ Ulrich: Hallo :_hi_hi_:.
Du hast das SM da - Gut :_good_:. Das war mir nach verzweifelter Suche und eventuell doch irgendwo "versteckter" Unterschiede mehr zufällig aufgefallen :flööt:.
Da sollte ich vielleicht mal morgen (ich arbeite nicht so gerne bei künstlicher Beleuchtung an den Schaltungen .,1) die entsprechenden Rs tauschen mit denen aus dem Schlacht - 373er ...
MfG
Andreas
Hallo Anderas,
...das ist ja höchstinteressant mit der geänd. RC-Kombi am TK!
Das riecht in der Tat nach einer Modellpflege bei der Kopfbestückung.
Wenn Du so´n guten Draht zum Servicecenter von N-P hast, dann schicke
denen doch mal ´ne mail mit Angabe der S-Nr. Deiner verschiedenen Decks.
Nach dem Tausch der Widerst. wirst Du neues zu berichten haben.
Gruss
Peter
Guten Abend Peter :_hi_hi_:.
Da ich heute erst spät nach Hause kam mache ich den "Feldversuch" erst morgen :dirol:; bin schon sehr gespannt.
Natürlich werde ich hier berichten und auch eine entsprechende Anfrage an das PSC in Düsseldorf senden.
Einen "Guten Draht" habe ich nicht wirklich dorthin - doch an Wen sollte ich mich ansonsten wenden (Japanisch kann ich ja nicht .,1).
MfG
Andreas
Zitat von: PeZett am Mittwoch, 22.April.2009 | 17:44:21 Uhr
Hi,
...mit der Drossel soll man kreisende Bewegungen vollführen (die Drossel ! nicht Du ! ! ! :zwinker:)
und sie dabei langsam entfernen, dann vom Netz trennen - so die Lehrbuchmeinung.
Falsch machen kann man da also eigentl. nichts. Vielleicht hat Deine Drossel ein
etwas schlappes Feld? Welche benutzt Du, wenn ich fragen darf?
Gruss
Peter
Nabend, Peter !
Heh, :-handshake: , DAS war ja eigentlich ein verkappter Blondinenwitz, oder ? ;0008
Erinnert mich an die Anleitung zum " Neue Glühlampe eindrehen " ...
;0001,
n1e
Zitat von: nix1euro am Sonntag, 26.April.2009 | 23:29:20 Uhr
...
Heh, :-handshake: , DAS war ja eigentlich ein verkappter Blondinenwitz, oder ? ;0008
Erinnert mich an die Anleitung zum " Neue Glühlampe eindrehen " ...
...
Guten Morgen :_hi_hi_:.
Ist ja stellenweise "lustig" hier ... :0keule.
Im Netz gibt´s ja leicht verschiedene Varianten dieses Vorganges -> Ergo gibt´s ja auch "unterschiedliche" Blondinen .,a020.
Aber zum Thema:
Wie ich im "Tonkopfeinstellung" - Thread schon schrieb ist dieses Deck erstmal "auf Eis" gelegt -> Die Wiederstände welche ich austauschen müsste für die "Umrüstung" sind SMDs - dafür habe ich nicht das nötige Feinwerkzeug .,1; Schade.
Im Laufe der Woche werde ich daher erstmal überall die Antriebsriemen sowie die Andruckrollen austauschen; so ist dann zumindest wieder der "Rest" voll einsatz - u. lauffähig :__y_e_s:.
Die "Neuerwerbung" via "Bucht" ist z. Zeit auch etwas eigenartig: Die Preise scheinen teilweise stark anzuziehen - Was ist da los .,a015?.
MfG
Andreas
Zitat von: AndreasTV am Montag, 27.April.2009 | 05:23:37 Uhr
... Die Preise scheinen teilweise stark anzuziehen - Was ist da los
Hi,
....das ist doch ganz einfach: wir schreiben hier zu viel (Gutes) über
die HiFi-Geräte und das wird offensichtl. mitgelesen.
Gruss
Peter
Zitat von: PeZett am Montag, 27.April.2009 | 10:23:22 Uhr
Hi,
....das ist doch ganz einfach: wir schreiben hier zu viel (Gutes) über
die HiFi-Geräte und das wird offensichtl. mitgelesen.
Gruss
Peter
Leider schreiben nicht nur wir so!
Sobald in einem Forum ein Gerät besprochen wird, springen die Preise....
Gestern ging ein von mir gern beobachteter Receiver für 1/3 des in letzter Zeit üblichen Preises weg.
Der Beschreibung nach i.O. ; die Bilder lassen einen Defekten Tunerteil vermuten....
Mahlzeit zusammen :_hi_hi_:.
Also nix mehr schreiben ...
Habe aber trotzdem heute vormittag ein 501er gebracht bekommen :shok:; Die sind wohl demnächst Alle bei mir :_55_:.
Passt auch in diesem Thread (Hätte ich eigentlich schon "501er - Problematiken" - Thread nennen können :zwinker:) ->
Bei Dem geht der Kopf in Reverse - Stellung ein "Zehntel" zu wenig = Dumpf und der Azimuth läßt sich aber "mit dem Finger" in die endgültig richtige Position bringen .,a015.
Da werde ich wohl das LW ausbauen müssen und mir mal die Drehmechanik / Feder anschauen ... (Obwohl: Die ist verdammt stramm - kenn´ ich so gar nicht von den anderen Decks hier).
Dann klingt das Teil auch schön klar und der Frequenzgang ist auch OK (12,5 kHz -> - 3 dB / 63 Hz -> + 1 dB).
Mal schauen ...
MfG
Andreas
´n Abend :zwinker:.
... der "Fehler" am Tonkopf ist gefunden: Unten an der Drehmechanik sitzt ja eine Feder.
Diese ist hier bei diesem Tonkopf eine Andere als in den Köpfen zuvor -> Eine flache "Bandfeder" und nicht wie sonst hier eine "Normale" aus einem dünnem Draht.
Diese "Blattfeder" ist nun wohl enteder "zu weich" oder aber ermüdet => Das letzte Stück "fehlt" aufgrund der Tatsache das schon in der Ruhestellung des Kopfes in normaler Stellung eine Art "Leerlauf" aufgrund der etwas nachgebenden Feder festzustellen ist ;0006.
Da werde ich wohl Nichts machen könen; habe zwar derart nachgestellt das der Kopf sich im Reverse - Mode quasi selbst "richtet" (Wie soll ich Das beschreiben), aber ein sicherer Azimuth ist so nicht auf Dauer einzustellen.
Werde mal schauen ob ich die Feder gegen Die meines "ersten Problemfalles" austauschen kann - habe aber bis jetzt noch nicht herausgefunden wie sich die Feder überhaupt entfernen läßt ohne den Kopf komplett zu zerstören ;ich?.
Wäre schade drum; oder aber das Deck nur als "Normales nutzen ohne Reverse - Mode ... :dirol:.
Da ich z. Zeit noch keine DSLR hier habe werde ich mal versuchen Bilder mit dem Handy zu machen um zu zeigen wie unterschiedlich die Federn sind :zwinker:.
MfG
Andreas
PS: ... immer Was Neues raucher01 :_55_:.
Guten Morgen :_hi_hi_:.
Diese Handycam bringt mich nochmal zur Verzweiflung: Stellt wohl erst auf Gegenstände ab einer gewissen Größe scharf ;0006 ...
Egal - einen Versuch war Es wert:
So sieht die Feder allgemein aus ->
https://magnetofon.de/nhc/Gallery/displayimage.php?pos=-6909
Hier nun das Exemplar in diesem Deck / Tonkopf ->
https://magnetofon.de/nhc/Gallery/displayimage.php?pos=-6910
Es stellte sich bei genauerem Untersuchen der Mechanik heraus, das Es nicht - wie irrtümlich von mir angenomen / gefolgert - die Feder des Wende - / Rückstellmechanismus, sondern Es ist das "steif" gewordene Folienkabel des Tonkpfes selbst => Auf "den letzten Winkelgraden" ist das Kabel nicht mehr elastisch genug - oder aber (aufgrund fehlender Möglichkeit des zerstörungsfreien Zerlegend des Kopfes - abgelagerter Dreck befindet sich innerhalb des Mechanismus .,a015.
Das kann ich so leider nicht abschließend evaluieren.
Wenn - im verbautem Zustand - der Kopf mittels Q - Tip, Fingernagel o. ä. etwas weitergedreht wird wäre Es optimal ->
https://magnetofon.de/nhc/Gallery/displayimage.php?pos=-6910
Mal schauen ... .,013.
MfG
Andreas
PS: Eventuell ist ja "genug" zu erkenne auf den Bildern; werde versuchen eine Digicam zu organisieren.
Hat Dein Handy keine Macrofunktion? Dann wäre es scharf, so kann ich leider kaum was erkennen. :_sorry:
Zitat von: Captn Difool am Dienstag, 28.April.2009 | 07:08:38 Uhr
Hat Dein Handy keine Macrofunktion? Dann wäre es scharf, so kann ich leider kaum was erkennen. :_sorry:
Guten Morgen.
Hmmm - weiß ich so gar nicht .,1 - hatte bisher nur mit digitalen Spiegelreflexen fotografiert; das Hand ist so ein einfaches Motorola - v3 ...
Nachher werde ich mal versuchen die Kamera meines Bekannten auszuleihen.
MfG
Andreas
PS: Hatte diese schlechten Pics eigentlich nur hochgeladen da ic Fotos angekündigt hatte.
Guten Abend zusammen :_hi_hi_:.
So - heute sind die Referenzkassetten hier eingetroffen :__y_e_s: - Super.
Sodann habe ich vorhin erstmal Eins meiner "Sorgenkinder" auf den Tisch gepackt, Oszi und CDP warmlaufen lassen ...
Alles im Deck nochmal peinlichst gesäubert u. entmagnetisiert -> Ready to align raucher01.
Zuerst natürlich nochmal den Wiedergabepegel kontrolliert und "Feinabgleich" gemacht.
Zuerst der Wiedergabefrequenzgang:
315 Hz = 0 dB
63 Hz = +1,2 dB
linearisiert sich gleichmäßig bis auf 315 Hz / 1 kHz (0 dB) und fällt dann ebenso gleichmäßig weiter ab bis auf
12,5 kHz = -3 dB .,70 (Das geht ja noch -> noch knapp 2 dB "Reserve" in den negativen Bereich).
Dann mit Pit´s Referenzmaterial (Ferro) den automatischen Abgleich gestartet und via CDP mit Test - CD entsprechende Frequenzen mit passendem Pegel auf das Deck gegeben (=> -24 dB; der Originalpegel hier bei den Decks beläuft sich auf - 24 dB - bezogen auf deutsche "0 dB").
Nun das Ergebnis:
1 kHz = 0 dB
31,5 Hz = -0,2 dB
40 Hz = -0,2 dB
63 Hz = -1 dB
125 Hz = +0,9 dB
250 Hz = -0,2 dB
500 Hz = +0,2 dB
2 kHz = 0 dB
4 kHz = + 0,37 dB
6,3 kHz = + 0,2 dB
8 kHz = + 0,2 dB
10 kHz = - 0,4 dB
12,5 kHz = - 0,6 dB
Damit liegt das Deck gut in den Specs und erste Aufnahmen ohne / mit "ATC" (automatische Einmessung) lassen sich auf allen Decks auch mit Dolby gut wiedergeben und Es "flattert" nicht dabei :_good_: :_yahoo_:.
Zwar nchts "Weltbewegendes" - aber mitteilen wollte ich mich trotzdem diebezüglich :_55_:.
MfG
Andreas
Ist doch prima!
Die Daten des Frequenzganges lesen sich sehr gut! :_good_:
Guten Morgen :_hi_hi_:.
Zitat von: beldin am Mittwoch, 06.Mai.2009 | 22:15:15 Uhr
Ist doch prima!
Die Daten des Frequenzganges lesen sich sehr gut! :_good_:
Jepp - damit bin ich sehr zufrieden :_good_:; besser würde Es bei dem "Möhrchen" ja auch nicht wirklich gehen.
Jetzt muss ich mich nur noch mit dem Wiedergabefrequenzgang des anderen Problemfalles auseinander setzen -> Dazu muß ich aber erst einmal durch die Filtertechnik (RC - Glieder) steigen, da dort nach Recherche wohl Filter nit 6 dB / Oktave entsprechend berechnet werden müssten .,1 ...
Da auf diesen Platinen hier fast Alles in SMD - Technik ausgeführt ist müsste ich mir eh zuerst einen entsprechenden Lötkolben zulegen (Bei meinem alten Ersa u. Selektra hat´s zwar feine Lötspitzen, aber so fein nun doch nicht).
Das ich nach einer kurzen "Überholung" meiner Decks noch Zuwachs in Form von mittlerweile drei Zuzüglichen bekomme sowie mich mit der Berechnung von z. Bspl. einer angepassten Filterschaltung auseinandersetzen muss hätte ich nicht gedacht :_sorry:.
Aber vielleicht klappt´s ja raucher01.
Auf jeden Fall bin ich sehr angenehm überrascht über das sehr positive Feedback hier (und die praktische Hilfe / Unterstützung in Form von z. Bspl. speziellen Kassetten etc.) :_good_: :_good_: :__y_e_s:; Das wollte ich auch mal geschrieben haben -> Das gilt auch für entsprechende "Nachbarforen.
MfG
Andreas
Löten geht mit einem preisgünstigen 12V-Lötkölbchen, gibts u.a. bei Conrad und kann an einen Modellbahntrafo angeschlossen werden, damit kann man schön die Temperatur einstellen. Bei feinen Lötarbeiten genau das Richtige für ein Taschengeld.
Moin, André :_hi_hi_:.
Danke für den Tip - weshalb bin ich da nicht selbst drauf gekommen :flööt: ...
MfG
Andreas
Hallo,
na fein, dass sich der Patient wieder der Genesung nähert.
Das liest sich doch schon ganz gut... ...und nun den anderen noch,
danach kannst Du die Dinger dann wirklich mit verbundenen Augen
wieder hinbiegen.
Gruss
Peter
Guten Abend, Peter :_hi_hi_:.
Na ja - mit den richtigen Utensilien und tatkräftiger Hilfe geht Das halt :_good_:.
Der zweit "Patient" wird allerdings eine "harte Nuss" vonwegen des Filters ...
Überlege schon, ob ich mal probeweise die verbaute Wiedergabeentzerrung vom IC trenne um den "naturalen" Frequenzgang des TKs auszumessen - gibt´s dahingehend eventuell irgendwelche Bedenken von Seiten der Kenner hier?
Habe wohl auf einer amerkanischen Seite PDFs gefunden - aber bezüglich der amerikanischen Norm (Logisch :_55_:).
MfG
Andreas
Hallo,
nicht dass ich mich hier als Kenner aufspielen will, aber das
was Du mit "ausgeknipster" Wiedergabeentzerrung messen
dürftest , ist doch wenig repräsentativ. Der Filter arbeitet doch
nicht linear, d.h. über den gesamten F-Bereich gleich, sondern
nach meinem Verständnis für einen best. Bereich. Was soll Dir
das Deaktivieren u. anschliessende Messen bringen - ausser
Beschäftigung? So ganz komme ich noch nicht dahinter...
Gruss
Peter
Moin moin :_hi_hi_:.
Na Beschäftigung im Allgemeinen habe ich genug :zwinker:, Peter.
Nein - ich dachte mir das ich so quasi die tatsächliche Übertragungskurve des TKs herausbekomme und dann das Filter neuaufbauen kann entsprechend des geforderten Frequenzganges raucher01 ...
Ist denn dahingehend mein Überlegungsansatz so verkehrt? Das interessiert mich schon von daher das der betreffende TK wie Neu ausieht und keinerlei Einschliffspuren oder Ähnliches hat.
Los - klärt mich bitte auf :__y_e_s:.
MfG
Andreas
Zitat von: AndreasTV am Freitag, 08.Mai.2009 | 05:25:11 Uhr
...das ich so quasi die tatsächliche Übertragungskurve des TKs herausbekomme und dann das Filter neuaufbauen kann entsprechend des geforderten Frequenzganges ...
Hallo,
naja - das müsste prinzipiell möglich sein (zumindest nach meiner Einschätzung).
Gruss
Peter
Zitat von: PeZett am Freitag, 08.Mai.2009 | 11:00:20 Uhr
Hallo,
naja - das müsste prinzipiell möglich sein (zumindest nach meiner Einschätzung).
Gruss
Peter
... das klingt nach Einschränkungen ... .,a015.
Sicher ist Das bezogen auf so ein Consumerdeck ein etwas für Mache "über´s Ziel hinausschießen" - doch interessiert mich das "Dran und Drum" nun mal; und so wie ich nunmal bin möchte ich Das evaluieren).
Nur diesbezüglich Was Deutschsprachiges zu finden ist da momentan mein Problem.
Auf den IEC - Seiten steht ja soviel "Zeugs" Was die Angelegenheit nicht betrifft :flööt:.
MfG
Andreas
Hallo,
schön das sich hier auch mit MC-Recordern der nicht edelsten Klasse beschäftigt wird. :__y_e_s:
Ich habe ein RS-TR575 was auf Deck 2 die MC mächtig jaulen lässt. Bei Deck 1 funktioniert alles tadellos.
Ich gehe davon aus, dass die Andruckrollen verhärtet sind und dadurch das Band nur holpernd transportiert wird.
Meine Frage: Ich benötige also die Email-Adresse von Pa.. um da welche bestellen zu können.
@AndreasTV: hat das mit der Bestellung dort alles gut funktioniert?
Gruß von Technicsfan
Hallo Technicsfan,
neben den Andruckrollen ist es oft auch der Antriebsriemen der im Alter zu schlapp und zugleich zu hart geworden ist. Das merkt man besonders, wenn man den neuen Ersatzriemen direkt damit vergleichen kann.
Hallo "TechnicsFan" / Gemeinde :_hi_hi_:
Das "TR - 575" war ja seinerzeit das Letzte "Schlachtschiff" von Technics (So Deren Werbeausage) und hätte ruhig etwas mehr "Innendämmung" verkraften können da bei Betätigung der Tiptasten ganz schön "rumort" wird von dem anziehendem Solenoid her :shok:.
Ansonsten aber trotz Plastikbauweise ein Arbeitstier :_good_:.
Zum Eigentlichen:
Wie André Es schon schrieb würde - und habe ich hier - an meinem "TR - 575" sofort alle Antriebsrollen als auch die beiden Antriebsriemen der zwei LW gewechselt ->
Die Kosten dafür belaufen sich auf knapp ca. 15 Euro inkl. Versand (Vorkasse bei Privatkunden).
Die Website des Servicepartners lautet ->
http://www.panasonicservice.info/
Panasonic Service-Center Düsseldorf
VTH Video-TV-HiFi Service GmbH
Reisholzer Werftstraße 68
40589 Düsseldorf - Holthausen
Phone: (++49) (0)211 - 77 90 25
Fax : (++49) (0)211 - 77 90 41
p.john@psc-duesseldorf.de
http://www.panasonicservice.info
Die von Dir benötigten E - Teile haben die Positionsnummern wie folgt:
Linke Andruckrolle (2x) = 123 = PartNumber RXP0053 -> 1,50 Euro + MWST
Rechte Andruckrolle (2x) = 122 = PartNumber RXP0052 -> 1,50 Euro + MWST
Antriebsriemen (2 x) = 107 = PartNumber RDV0015 -> je 1,80 Euro + MWST
Versandkosten bei Vorauszahlung 4,46 Euro.
Das passende SM gibt´s entweder nach Kontaktaufnahme mit Jürgen oder aber Du schreibst mich an via Mail :flööt:.
Eventuell ist auch "nur" die Mechanik beim zweitem Laufwerk verharzt und eine Grundreinigung wäre eh nicht die schlechteste Idee.
Auch wenn dieses Deck sehr oft - und gerade in Foren - als "Billigheimer" verschrien ist :_55_: so ist Es doch recht robust und spielt hier in "seiner Familie" doch absolut zuverlässig :__y_e_s: .,a095.
MfG
Andreas
Ich danke für die vielen nützlichen Informationen. :give_rose:
Die Ersatzteile sind ja äußerst preiswert, das erlebt man nicht so oft.
Eine Frage zu den Sinterbronzelagern: Sind diese teilweise auch von "Ausdrocknung" betroffen und sollten etwas mit Sinterlageröl behandelt werden?
Gruß von Technicsfan
Ein Tröpfchen Öl kann nicht schaden, nur nicht zusäufen. ;)
Mahlzeit zusammen :drinks:.
Jepp - die E - Teile sind eventuell so günstig damit die entsprechenden Schubladen auch mal leer werden :flööt:.
Das Sinterlageröl hat sich zum Einbrungen ein Zahnstocher bewährt - wie André scon schrieb -> Nicht versuchen zuviel des Guten zu tun, ein Tröpken reicht da wirklich.
War zwar jetzt zum "TR - 575", aber eventuell wird hier das "Zugereiste" vom Admin geduldet (Für die paar Teile eine extra Thread aufzumachen lohnt ja nicht wirklich).
Gib Bescheid ob´s geklappt hat mit der "Little - Revision" - bei größer werdener BAustelle bitte dann doch einen Extra - Thread aufmachen :give_rose:; hat denn sonst Keiner Technics -Decks - oder traut sich nur Niemand Das zuzugeben .,a015 ...
MfG
Andreas
... der wohl nicht mehr der Einzige ist welcher mit Technics - Decks seine Musik lauscht .,a095 :_good_:.
Yeah,jetzt wird der Fred hier gekapert. raucher01
Kam doch dieses Technics den Rhein abwärts aus Rheinbach zu mir geschippert.Wenn auch nur zwei Köppe aber immerhin von 78.Schöne Fotos wenn ich mit der Reinigung durch bin.
(http://www.abload.de/img/dsc06038t1w3.jpg) (http://www.abload.de/image.php?img=dsc06038t1w3.jpg)
(http://www.abload.de/img/dsc06039m49i.jpg) (http://www.abload.de/image.php?img=dsc06039m49i.jpg)
(http://www.abload.de/img/dsc06041x62x.jpg) (http://www.abload.de/image.php?img=dsc06041x62x.jpg)
:shok: Uihh - der Volker wird "Technics" :flööt: ...
Moin moin zusammen :drinks:.
Ein schönes Deck das "641"er :_good_: - und "... nur zwei Köpfe ..." sind nicht so tragisch wie oft angemerkt.
Meiner Einer ist ja momentan an einem noch Älterem dran - noch mit analogen Aussteuerungsmessern, mal schauen ...
Bloß ob in Düsseldorf dafür noch Andruckrollen zu bekommen sein werden - eher nicht :_sorry:.
MfG
Andreas
Sag doch mal genau was Du brauchst und wo in Düsseldorf das sein soll.
Dann guck ich mal.Bin doch ein geborener immer noch hier wohnhafter Alttrinker. raucher01
Au ja - ein leckersches Altes :_good_:; bin zwar "Ruhrpottler aber ein Altes ziehe ich jedem Pilsken vor :flööt:
http://www.panasonicservice.info/
Dort suche ich immer zuerst nach diversen E - Teilen, für mein anstehendes "RS - M10" werde ich bestimmt eine Andruckrolle und sonstige Riemen benötigen (Ist ja schließlich nicht mehr "Taufrisch" so ein Teil).
Aber erstmal schauen - muss ich erstmal hier haben ... .,a095.
Ach ja => Freitag :shok: -> Prost (Okay - erst heute abend prost02).
MfG
Andreas
Moin, hab noch ein 641 als Teileträger....falls noch was gebraucht wird...
Gruß Michael
Zitat von: nosecrets am Freitag, 14.August.2009 | 10:41:25 Uhr
Moin, hab noch ein 641 als Teileträger....falls noch was gebraucht wird...
Gruß Michael
Mahlzeit, Michael :_hi_hi_:.
Teileträger .,a015 - ansonsten Nichts mehr dran zu machen an dem Teil?
Aber wie schon geschrieben -> Erstmal abwarten bis das Deck hier ist ...
MfG
Andreas
Hi Andreas, dooooch noch fast alles dran. Ich brauchte nur die Knöpfe der Kippschalter für ein anderes Projekt...schäääm.... :flööt:
Gruß
Michael
Zitat von: nosecrets am Freitag, 14.August.2009 | 11:33:39 Uhr
...
Guten Morgen :drinks:.
Ja genau - schäm´ Dich - das arme Deck da mit "halbnackigen Schaltern .,111.
Mal schauen, wenn ich was Spezielles benötige gebe ich "Laut" - Danke für das Angebot.
MfG
Andreas
So,jetzt mal angefangen das Tape zu zerlegen.Was ein Kabelverhau.
Wie immer,größer-click
(http://www.abload.de/img/dsc06194kna2.jpg) (http://www.abload.de/image.php?img=dsc06194kna2.jpg)
(http://www.abload.de/img/dsc061952nab.jpg) (http://www.abload.de/image.php?img=dsc061952nab.jpg)
Wollte als erstes mal auf die schnelle die defekte Fachbeleuchtung erneuern,aber wo gibt es diese "Winzlinge"?
Etwas unscharf :grinser:
(http://www.abload.de/img/dsc06193l7j8.jpg) (http://www.abload.de/image.php?img=dsc06193l7j8.jpg)
Hab mir mit etwas Geduld ein Minilämpchen reingefummelt.War nicht ganz so einfach an die Platine zum nachmessen zu kommen.Praktischerweise sind da aber alle Lämpchen des Decks drauf.
(http://www.abload.de/img/dsc06183umrn.jpg) (http://www.abload.de/image.php?img=dsc06183umrn.jpg)
Gefallen tut mir die sehr gute Lesbarkeit des Layout und eigentlich gefällt mir die Displayfarbe in Natura ohne Frontblende besser.Auch cool,es spielt einwandfrei auch auf dem Kopf stehend.
(http://www.abload.de/img/dsc06182y7o9.jpg) (http://www.abload.de/image.php?img=dsc06182y7o9.jpg)
(http://www.abload.de/img/dsc06184c8kc.jpg) (http://www.abload.de/image.php?img=dsc06184c8kc.jpg)
(http://www.abload.de/img/dsc061897mpl.jpg) (http://www.abload.de/image.php?img=dsc061897mpl.jpg)
Demnächst mehr...........
Was ein Kabelverhau :shok: - wird bei meinem hoffentlich bald eintrudelndem Neuzugang wohl genauso sein.
Diese Lämpchen werden wohl nur noch ein paar "Hardcore - Bastler" in der Schublade liegen haben - aber hast Du ja schön gelöst .,a095.
Spielst Du deine KAssetten immer "über Kopf" :_55_: ...
MfG
ANdreas
Hallo,
"diese Lämpchen" kenne ich noch aus dem Zubehör für Modelleisenbahnen ..... damit wurden die Häuschen und und alles erdenkliche weitere beleuchtet. Es gab sie in verschiedenen Spannungswerten, weitere Unterschied weiß ich nun nicht mehr ...
Gruß
Jürgen
Zitat von: JayKuDo am Sonntag, 16.August.2009 | 17:50:35 Uhr
.. Zubehör für Modelleisenbahnen ....
Guten Abend, Jürgen :_hi_hi_:.
Ein sehr guter Einfall :_good_: - da ich auch als kleiner JUnge Nichts für "Mär... & Co" übrighatte wäre ich da nicht drauf gekommen :_sorry:.
In größeren Städten - und das zu verarztende Deck ist ja jetzt wohl in Düsseldorf ansässig - sollte Es doch noch so Läden geben mit entsprechendem Zubehör; oder online.
MfG
Andreas