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Hifi-Oldies und HiFi-Klassiker bis in die Moderne ---- Hier der technische Bereich.... => Akai => Cassetten- und Bandgeräte => Thema gestartet von: schlafmütze am Montag, 23.Juni.2008 | 21:32:36 Uhr

Titel: AKAI GX-210D
Beitrag von: schlafmütze am Montag, 23.Juni.2008 | 21:32:36 Uhr
Moin zusammen!

Nachdem sich meine erste Begeisterung über meine erste Bandmaschine etwas gelegt hat und ich mich in ein paar freien Stunden doch mal etwas näher mit Ihr beschäftigt habe bin ich dann doch auf 2 Probleme gestoßen, wo ich mal Euren hochgeschätzten Rat bräuchte.  .,a015

1. Nach Aufnahme zweier Musikstücke von Supertramp und Rachmaninov (Klavier) habe ich beim abhören festgestellt, daß die Maschine leider etwas leiert. Bei der Art von Musik hört man das leider doch recht deutlich. Hingegen klingen die Aufnahmen auf den Bändern, die beim Gerät dabeiwaren einwandfrei. Bedeutet dies, daß die Maschine nur während der Aufnahme leiert? Kann doch aber eigentlich nicht sein, der Antrieb ist doch derselbe, oder? Was wären denn weitere Fehlerquellen?

2. Das zweite Problem hab ich im Stammtisch-Fred schon mal kurz angedeutet. Es betrifft die Aussteuerung. Nehme ich ein Musikstück auf, steuere ich den Aufnahmepegel mit Hilfe der VUs aus. Dabei muß ich den rechten Kanal höher einpegeln als den Linken, d.h. der Regler für den rechten Kanal stelle ich z.B. auf 4, den Linken nur auf 3. Dann schlagen beide VU-Meter gleich aus. Kontrolliere ich nun die Aufnahme über die Hinterbandkontrolle oder höre sie später noch mal an so ist der linke Kanal doch leiser, was die VUs auch korrekt anzeigen. Will sagen: Wieso ist die Aussteuerung bei der Aufnahme anders als bei der Wiedergabe? Wo sollte ich da mit der Fehlersuche ansetzen?

Ich hoffe, ich habe die die Fehlerbeschreibung einigermaßen verständlich auf den Monitor gebracht und hoffe auf Euren kompetenten Rat.  :;aha

(http://img3.imagebanana.com/img/o471i9vd/SD531532.JPG)

Sorry für den zweiten Akai-Thread in Folge, aber ich wollte mit meinen Problemchen nicht Peters Thread zerschießen.  :drinks:
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Jürgen Heiliger am Montag, 23.Juni.2008 | 21:45:31 Uhr
Hi Timo,

das passt schon.......

zunächst einmal würde ich versuchen zu eruieren inwieweit der WiedergabeTeil Deiner Akai stimmt......

Hast Du ein Band welches mittels Vollspur aufgenommen wurde? Wenn ja, lege dieses einmal ein und schaue was die VUs machen..... zeigen sie nun bei gleicher Stellung der Regler auch gleich an, oder ist da ein Unterschied zu erkennen?
Wenn ja, viele Bandmaschinen bieten die Möglichkeit die VUs abzugleichen......
Wenn nein, dann kommt der Unterschied von dem falschen Abgleich des Aufnahmezweigs, und dann wäre hier anzusetzen......
Der Abgleich des Aufnahmezweiges sollte am besten mittels eines Sinustons (400 Hz reichen) und in Mono erfolgen....

Wenn die Maschine Bandlaufschwankungen hat, so hat sie diese bei Aufnahme und Wiedergabe gleich! Also ist entweder bei den "alten" Bändern unkritisches Musikmaterial (Klaviermusik ist sehr kritisch, was Gleichlaufbetrifft), oder Du interpretierst Lautstärkeschwankungen als "Jaulen"..... könnte aufgrund des anderen Problems wirklich der Fall sein.

Hast Du ein SM?
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: schlafmütze am Montag, 23.Juni.2008 | 22:03:44 Uhr
Hi Jürgen,

das nenn ich mal ne schnelle Antowrt. ;)

Ein Vollspurband besitze ich leider nicht. Ich habe lediglich die Bänder, die mit der Maschine kamen, sind alles Stereo-Aufnahmen, 1/4-Spur.

Zitat von: Jürgen Heiliger am Montag, 23.Juni.2008 | 21:45:31 Uhr
Wenn nein, dann kommt der Unterschied von dem falschen Abgleich des Aufnahmezweigs, und dann wäre hier anzusetzen......
Der Abgleich des Aufnahmezweiges sollte am besten mittels eines Sinustons (400 Hz reichen) und in Mono erfolgen....

Verstehe ich das richtig? Ich gebe einen 400 Hz-Ton auf den Aufnahmezweig und gucke wie die VUs sich verhalten. Den Ton nehme ich auf und vergleiche das Verhalten der VUs dann beim Abspielen, oder?
Das heißt, ich muß mich auf die Suche nach den Potis machen, wo ich die Maschine neu abgleichen kann? Peer erwähnste sowas mal beim Stammtisch. Beim ersten Blick hinein konnte ich allerdings nichts dergleichen entdecken.

Zitat von: Jürgen Heiliger am Montag, 23.Juni.2008 | 21:45:31 Uhr
Hast Du ein SM?

;0003

Original BDA samt Schaltplan ist vorhanden, ein SM leider nicht....
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Jürgen Heiliger am Montag, 23.Juni.2008 | 22:15:37 Uhr
Hi Timo,

ne mach erst mal den versuch im Wiedergabezweig...... habe schon mit Peer gesprochen..... Band geht morgen raus......

Versuche mal bei Karl-Heinz Rittersen (http://www.tonbandhobby.de/tonband.htm), ob er nicht sogar ein Service-Manual hat.

dann gehen wir weiter voran.....
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: schlafmütze am Montag, 23.Juni.2008 | 22:19:42 Uhr
Spitze Jürgen,

vielen Dank soweit. Ich mach mich mal auf die Suche nach nem SM und berichte weiter, sobald ich nen Test mit Deinem Band gemacht habe.
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Stormbringer667 am Montag, 23.Juni.2008 | 22:21:48 Uhr
Ich würde mich an deiner Stelle auch den Autoreversetasten etwas ausführlicher widmen.
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Jürgen Heiliger am Montag, 23.Juni.2008 | 22:23:17 Uhr
Noch nen Nachtrag....

Timo, wenn Fehler bei einer Maschine vorhanden sind, so wie bei deiner, gleicht man immer zuerst den Wiedergabezweig ab, um so sicher zu stellen, dass die Fehler nicht nur auf dieser Maschine kompensiert werden, aber an andere Maschinen weitergegeben werden.
Oberste Regel für den Tonbandfreund.

Dani wickelt gerade ein Monoband von Bobby auf Spule um, dann geht dies raus an Dich.....

Damit kannst Du zumindestens die Kanalgleichheit der VUs Wiedergabe technisch sauber überprüfen.

Zitat von: Stormbringer667 am Montag, 23.Juni.2008 | 22:21:48 Uhr
Ich würde mich an deiner Stelle auch den Autoreversetasten etwas ausführlicher widmen.

Hi Peer,

dies würde die Kanalungleichheit bei der Wiedergabe teilweise erklären, aber nicht die Ungleichheit bei der Aufnahme......
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: schlafmütze am Montag, 23.Juni.2008 | 22:30:06 Uhr
Zitat von: Stormbringer667 am Montag, 23.Juni.2008 | 22:21:48 Uhr
Ich würde mich an deiner Stelle auch den Autoreversetasten etwas ausführlicher widmen.

Ja, den Reverse-Umschalter habe ich bereits gereinigt, allerdings ohne ihn auszubauen, gem. dieser Anleitung: http://www.tonbandhobby.de/rep-210.htm
Den Ausbau des Schalters mitsamt der damit verbundenen Lötaktionen traue ich mir allerdings nicht zu.
Die Wiedergabe ist nach der Reinigung deutlich besser geworden, beide Kanäle funktionieren nun ohne Probleme. Stutzig macht mich ja auch der Pegelunterschied zwischen Aufnahme und Wiedergabe. ???
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: jan.s am Montag, 23.Juni.2008 | 22:39:36 Uhr
hallo
ich hatte ja auch mal son teil. ist ja alles sehr rohbust, aber im vergleich zu ner revox a77 doch nicht so der knueller. meine 210D hatte im uebrigen die gleichen krankheiten. ich hatte nur nicht wirklich lust da was zu machen.
die teile sind klanglich aber nur mittelmass. seit ich die 1/2-spur-a77 habe, moechte ich eigentlich keine 1/4-spur-geraete mehr.
wenn 1/4-spur, dann nur in einem 4-spur-geraet.

es ist allerdings erstaunlich was die teile in der bucht so bringen. etwas moebelpolitur und ein paar gute fotos uund schon bringen die den preis den man fuer ne a77 ausgeben muss.

ok, der vergleich zwischen a77 und 210d hinkt. bis auf den preis (und das gewicht :smile) haben die kaum was gemeinsam.
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: schlafmütze am Montag, 23.Juni.2008 | 22:44:45 Uhr
Das ist mein erstes Tonbandgerät. Zum ausprobieren gar nicht verkehrt. Wenns mir Spaß macht und ich das weiterhin ernsthaft betreiben will würde ich auch in Zukunft mal über ne a77 nachdenken. Aber momentan ist das absolut kein Thema, die Akai möchte ich benutzen und sie soll funktionieren. Selbst wenn ich sie in (ferner) Zukunft in der Bucht versenke dann muß sie "einbahnfrei" sein, denn auch wenns Mode ist, bescheißen will ich in der Bucht niemanden, und bei nem funktionierendem Gerät springt dann ja auch ein (hoffentlich) guter Preis heraus. ;)
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Stormbringer667 am Montag, 23.Juni.2008 | 22:45:59 Uhr
Dann behaupte ich mal ins Blaue, daß die Kanalungleichheit mit irgendwelchen Macken im Aufnahme/Wiedergabeverstärker zusammenhängt. Wahrscheinlich dreckige Potis. Meine X201D krankt auch noch daran, aber ich war bisher auch zu faul, da was dran zu machen.
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: PeZett am Montag, 23.Juni.2008 | 22:58:36 Uhr
A77 hin, X210 her ...das ist erstmal nebensächlich (`ne gute X210 mit gescheitem
Bandmaterial macht erstmal einen guten Job!).

...back to topic...

Wie Jürgen schon empfiehlt - mit "sauber aufgenommenem" Vollspurband erstmal den
Wiedergabezweig überprüfen und ggf. auf Kanalgleichheit einstellen.
Irgendwo wirst Du (mit Hilfe des Schaltplanes) Trimmpotis für den Aufnahme-
und den Wiedergabe-Zweig finden - die sind entweder etwas verstellt oder etwas
korrodiert.  Natürlich kann es auch in einer leichten Dejustage des Wiedergabekopfes
liegen (was aber auf dem fraglichen Kanal auch leichten Höhenabfall mit sich bringen
müsste - sowas hört man aber mit Musiksignalen nicht so gut). Last-but-not-least: hast
Du Deine Tests mit einem Band durchgeführt oder tritt der Effekt auch bei einem anderen
Band auf? (Kann ja auch am Band liegen - vor allem, wenn dieses schon älter ist.)
Sollten allerdings auch Verzerrungen hörbar sein, kann´s noch weitere
Ursachen geben.


Du siehst - es können mehrere Gründe zutreffen (worst case: mehrere gleichzeitig!).
Es ist also empfehlenswert, mit dem 400 Hz - Band von Dani erstmal anzufangen
(ohne vorher etwas verstellt zu haben).

Dem "Jaulen" sollte man sich später widmen - eine gründliche Reinigung des Bandpfades
und der Andruckrolle (letztere nicht mit scharfen Reinigern malträtieren...) kann u.U.
etwas Linderung verschaffen.

Gruss

Peter
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: jan.s am Montag, 23.Juni.2008 | 23:04:48 Uhr
hallo
die 210d war auch mein erstes richtiges tonband (im keller verrottet irgendwo noch ein altes saba-geraet) und ich habe mich anfaenglich gefreut wie ein schneekoenig.
seit ich die a77 habe, hatte ich irgendwie keinen spass mehr an der akai.
zur zeit schiele ich schon nach a700 oder b77 aber die liegen preislich in ganz anderen welten.

und nun zurueck zum thema  raucher01
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Jürgen Heiliger am Montag, 23.Juni.2008 | 23:10:27 Uhr
Hi Jan,

mit einer B-77 wirst Du aber nicht DEN erwarteten Aufstieg erreichen...... Bis auf den "Brumm-geräuschspannungsabstand" unterscheiden sich die Maschinen nicht erhörbar.....

Und wenn A-700, warum dann nicht B-67 oder B-67 MK II ihre Profiversion..... wesentlich preiswerter zu bekommen....


OT-off
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: schlafmütze am Montag, 23.Juni.2008 | 23:12:39 Uhr
@ Peter: Die Wiedergabe ist bei allen Bändern identisch. Naja, bis auf eines, das quietscht und hinterlässt beim Spulen auch schon reichlich Abrieb, das wird entsorgt. Ich werde morgen noch mal die Aufnahme auf einem anderen Band testen, habe dies bisher nicht getan, da ich den Fehler dem Gerät zugeordnet habe. Ich denke aber auch, erstmal sollte ich mit dem Band von Dani die Wiedergabe testen, dann  sehen wir weiter.

Zum Thema 210 vs a77. Abwarten und Tee trinken, wenn der Wunsch nach mehr aufkommt wird man weitersehen. Abgesehen davon bin ich ein armer Student.  :smile
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: PeZett am Montag, 23.Juni.2008 | 23:26:46 Uhr
 Nun wissen wir nicht, ob Jan´s erste X210 nicht total "daneben hing", die A77 einfach besser eingestellt war
- vielleicht also kein Wwunder, dass sie dann mehr Spass macht, als die X210.
Und wo auch immer eine B77 den guten Jan hinführen wird, wissen wir auch nicht. Dem Timo (? stimmt das?) hilft´s
bei seiner X210 aber leider nicht weiter.
(Sorry für die OT-Bemerkung aber bei pauschalierenden Vergleichen überkommt´s mich manchmal...)

Zurück:

Timo - sobald Du das Vollspurband mal durchziehst, empfehle ich die VUs genauestens zu
beobachten (stehen die Zeiger bei dem 400 Hz Ton wie festgenagelt oder siehst Du minimalste
Schwankungen...). Die Wiedergabe darf auch ruhig mit Kopfhörer auf Kanalgleichheit überprüft
werden (Vorsicht - nicht zu laut drehen - konstant-frequente Töne schaden bei höheren Pegeln
schnell dem Gehör !)
Das Band als Ursache können wir dann ja erstmal ausschliessen (das Quietsche-Band zählt nicht, das
ist ...)

Bis dahin erstmal...

Gruss

Peter
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: jan.s am Montag, 23.Juni.2008 | 23:30:54 Uhr
peter: da hast du natuerlich recht
juergen: die a700 ist schoen (optisch). die b67 meist weniger.

aber nun ists wirklich genug damit (in diesem thread)  :grinser:
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Jürgen Heiliger am Dienstag, 24.Juni.2008 | 09:23:46 Uhr
Zitat von: PeZett am Montag, 23.Juni.2008 | 23:26:46 Uhr
...........

Timo - sobald Du das Vollspurband mal durchziehst, empfehle ich die VUs genauestens zu
beobachten (stehen die Zeiger bei dem 400 Hz Ton wie festgenagelt oder siehst Du minimalste
Schwankungen...). Die Wiedergabe darf auch ruhig mit Kopfhörer auf Kanalgleichheit überprüft
werden (Vorsicht - nicht zu laut drehen - konstant-frequente Töne schaden bei höheren Pegeln
schnell dem Gehör !)
.......
Peter

Peter,

Du verwechselst da was, das Vollspurband ist nicht mit einem 400 Hz Sinus bespielt sondern mit Musik. Damit kann er dies auch feststellen, weil ruhiger Jazz.

Aber Achtung es ist mit 320 nWb/m bespielt, also mit mehr Aufsprechpegel als mit Amateurmaschinen üblich.

Wenn denn dann festgestellt wird dass eine Ungleichheit vorliegt, muss die Einstellung selber mittels einem Bezugsband erfolgen. Leider habe ich kein Bezugsband nach NAB  in 19 cm/s und 200 nWb/m.
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: PeZett am Dienstag, 24.Juni.2008 | 16:31:13 Uhr
Zitat

...Du verwechselst da was, das Vollspurband ist nicht mit einem 400 Hz Sinus bespielt sondern mit Musik...


Aah - jetzt, ja.... ...sorry. Aber wenn´s Mono aufgenommen ist, ist´s ja auch OK.

Weiteres dann wieder, wenn erste Ergebnisse vorliegen.

Gruss

Peter
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Armin777 am Dienstag, 24.Juni.2008 | 17:01:24 Uhr
Zitat von: Jürgen Heiliger am Montag, 23.Juni.2008 | 21:45:31 Uhr
Wenn die Maschine Bandlaufschwankungen hat, so hat sie diese bei Aufnahme und Wiedergabe gleich! Also ist entweder bei den "alten" Bändern unkritisches Musikmaterial (Klaviermusik ist sehr kritisch, was Gleichlaufbetrifft), oder Du interpretierst Lautstärkeschwankungen als "Jaulen"..... könnte aufgrund des anderen Problems wirklich der Fall sein.

Hallo Jürgen,

das ist aber so nicht richtig! Jedes mechanische, analoge Aufnahmegerät hat Gleichlaufschwankungen. Die als Herstellerangabe genannten 0,0...-Prozentzahlen beziehen sich auf die Wiedergabe. Bei Aufnahme ist dieser Wert zu verdoppeln! Denn 0,1 % bei der Aufnahme entstanden addieren sich zu den 0,1%, die bei der Wiedergabe entstehen.

Somit ist es durchaus möglich, daß schlafmütze bei der Wiedergabe keine Schwankungen hört, beim Abspielen einer Neuaufnahme jedoch schon.

Erstaunlich: bei Hinterbandkontrolle während der Aufnahme gibt es diese Verdoppelung nicht!

:drinks:
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Stormbringer667 am Dienstag, 24.Juni.2008 | 17:04:40 Uhr
Was mich auch sehr verwundert: Für fast jeden Großspuler von Akai finden sich irgendwo im Netz Service Manuals. Selbst für die größten Exoten. Nur für so ein Wald- und Wiesengerät wie die GX-210D findet sich nichts. Dabei müssen die in D zu tausenden verkauft worden sein, wenn man mal betrachtet, wie viele in der Bucht feilgeboten werden. Mysteriös.... .,a015
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Jürgen Heiliger am Dienstag, 24.Juni.2008 | 17:09:13 Uhr
Hallo Armin,

so nicht richtig..... denn was habe ich denn ausgesagt....?
Ich habe doch nur gesagt, dass es nicht geht, dass eine Maschine Gleichlaufschwankungen bei der Aufnahme hat und bei der reinen Wiedergabe keine hätte. Nur dies war meine Aussage.

Und dass die Parameter auch nicht unterschiedlich sind für die reine Aufnahme und die reine Wiederagbe! Nichts anderes war meine Aussage.
Dass diese sich in der Summe addieren für Aufnahme und Wiedergabe, dieses Thema habe ich nicht tangiert.
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: PhonoMax am Dienstag, 24.Juni.2008 | 21:38:22 Uhr
Lieber Timo,

so wie ich die Sache zu sehen geruhe, ist zwar ein mäßiger Kontakt wohl Ursache deines Problems (wenn nicht mehr im Feuer ist), dies aber vermutlich irgendwo bei den internen Pegelpots des Aufnahme- oder Wiedergabezweiges. Da muss Grund rein, den Jürgen schon einmal richtig auf die Räder gestellt hat. Bei Geräten dieser Komplexitätsklasse ist ein Sado-Maso-Journal allerdings nicht unbedingt erforderlich, umso mehr ein Oszilloskop/Millivoltmeter und ein Tongenerator, mit deren Hilfe man sich wesentlich leichter durch die Maschine wurstelt als ohne.
Nicht aber im Hinblick auf die Gleichlaufschwankungen, die nach 30 bis 40 Jahren nun jedes Sinterlager heimsuchen. Wimmert deine Maschine oder jault sie mehr, beobachtest du jene Gleichkaufschwankungen (das ist eine Frequenzmodulation!) mit einem Bezug zur Tonwellendrehzahl oder liegt die Störfrequenz darunter?

Nochmals und etwas genauer zur Pegelfrage:

Wenn der Wiedergabezweig in Ordnung ist, wobei auch psychoakustische Phänomene zu bedenken sind (einseitiger Höhenverlust wird als Pegelverlust und damit Verschiebung der Balance empfunden), können eine Pegeldejustage des Aufnahmezweiges (Aufnahmetrimmpot intern) oder auch Frequenzgangmängel vorliegen, die man oftmals auf eine korrekturbedürftige Hf-Vormagnetisierung zurückführen kann.

Ob unter Umständen nur deine VU-Meter verstellt sind, lässt sich durch ein definiertes Signal -z.B. Jürgens 400 Hz- halbwegs klären, das man gleichzeitig beiden Eingängen zuführt, während die Eingangssteller auf Rechtsanschlag stehen. Dabei sollten dann identische Anzeigen zu verzeichnen sein.
Doch Vorsicht: Zunächst muss für ein solches Experiment eine Quelle bereitstehen, die -um für das 210 zu passen- keinesfalls mehr als 60 mV abgeben darf/abgibt. Zudem ist deren Signal über den Line-Eingang in die Maschine einzuspielen.
Leider gibt es auch hier einen Wermutstropfen, denn der Ausgangspegel des 210 (Position "Source") kann intern mit VR 1 ebenfalls justiert werden... Und gegen Spielkälber, die an allem schraubend alles verbessern müssen, ist nun wenig Kraut gewachsen. Sie handeln, und der nachmalige Nutzer schaut in die Röhre.

Das gilt auch mechanisch:
Wenn wieder jemand den Schrauben- oder Mutterndreher nicht zurückhalten konnte -es war ja seit Bau der 210 Zeit genug dazu- und an der Tonkopfjustage gekurbelt haben sollte, haben wir heute ein Problem, dem man eher unerfreulich -weil beachtliches Know-How und gewissem apparativem Aufwand erfordernd- beikommt. Du lässt daher bitte in jedem Falle deine Finger von den dir bitte heilig(er) seienden Tonköpfen, bevor zur wirklichen Ursache nicht alles 'soweit klar' ist.

Einen Abschluss zu den Gleichlaufschwankungen:
Es ist  -selten genug- zufällig(!!) möglich, dass sich bei Aufnahme und Wiedergabe Gleichlaufschwankungen aufheben. Häufiger ist es, dass sie sich verstärken. Insofern müssen als einwandfrei bekannte Aufnahmen lediglich mehrere Male wiedergeben werden. Ein laufwerkbedingtes Jaulen wird sich 'durchsetzen'. Zwei oder drei, ja vier Male hintereinander wird es zu keiner Kompensation kommen können.
Wenn dann die Aufnahmen dennoch 'einwandfrei bleiben', hat die Maschine nichts elementareres, sondern die jammernden Bänder sind zu dünn, kleben, die Andruckrolle ist für ein dünnes (mithin jammerndes) Band zu sehr ausgelaufen bzw verhärtet oder das Band ist (ggflls. wegen einer Rückseitenmattierung) für ein bei der Maschine gepflogenes  Andruckverfahren (Grundig und Uher machten so etwas gerne) weniger geeignet.

Hans-Joachim
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: schlafmütze am Dienstag, 24.Juni.2008 | 23:20:00 Uhr
Vielen Dank für die zahlreiche Hilfe,  :drinks:

ich werde nach Eintreffen von Danis Band weiter berichten. Dann werde ich auch mal mit einem Sinus-Ton ein wenig herumprobieren. Als Eingangsquelle dafür steht der PC zur Verfügung, der am selben Verstärker hängt wie auch die Akai.
Sollten die Trim-Potis in den engeren Verdacht geraten werde ich diese wohl mal einer Reinigung unterziehen, zum Auffinden selbiger bräuchte ich dann noch mal Eure hochgeschätzte Hilfe. Da ich aber Anfänger in Sachen Tonband bin werde ich ohnehin keine Schritte ohne euren kompetenten Rat unternehmen.

Daß der Vorbesitzer (=Erstbesitzer) daran herumgebastelt hat scheint mir wenig wahrscheinlich, zum einen war die Maschine von innen gleichmäßig eingestaubt, zum anderen spricht die Qualität der Aufnahmen (abgeschnittene Liedanfänge und -enden, Radio-Aufnahmen bei schlechter Empfangsqualität) nicht gerade für einen ambitionierten Tonbandbenutzer. Außerdem lag der Maschine der Original Garantie-Beleg von 1975 bei, was für einen sehr ordentlichen Menschen spricht (der sicher nicht auf gut Glück an seinem Gerät herumwerkelt). So zumindest mein subjektiver Eindruck.

Wimmern oder jaulen tut meine Maschine nicht, sie läuft sehr ruhig und leise, nahezu unhörbar.  :_good_:

Und die Tonköpfe werde ich mit Sicherheit nicht neu zu justieren versuchen, Gott bewahre.  :smile

Aber erstmal warte ich auf Danis Band, das sollte uns bei der Fehlersuche nach vorne bringen.

Bis hierhin nochmals vielen Dank an alle!
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: PhonoMax am Mittwoch, 25.Juni.2008 | 02:42:43 Uhr
Lieber Timo,

du schriebst:
"Wimmern oder jaulen tut meine Maschine nicht, sie läuft sehr ruhig und leise, nahezu unhörbar."

Damit interpretierst du meine Aussage falsch, denn du behauptetest oben, dass dein Gerät Gleichlaufschwankungen aufwiese. Und Gleichlaufschwankungen eines Bandgerätes werden nun in der deutschen (und damit ursprünglichen) Sprache der Bandtechnik als "Wimmern und Jaulen" bezeichnet, je nachdem in welchem Frequenzbereich sich diese Störungen abspielen. "Wow and Flutter" ist diesbezüglich, wie ich als Halbami nur zu genau weiß, eine Sekundärbenennung; ich meine also mit Wimmern eine höherfrequent (5-10 Hz), mit Jaulen eine niedrigerfrequent störende (ca. 0,5-5 Hz) Modulation des aufgezeichneten Originalsignals.

Wenn die oben mehrfach (und auch von mir) vertretene Mutmaßung bezüglich der entsprechenden Trimmerle zurifft, wirst du mit einer Reinigung allein aber nicht weit kommen, weil der Staub drumherum keine Fußangel für die Elektronen per se darstellt. Es bildete sich problemverursachend eher eine Oxidschicht zwischen Potschleifer und Kohlebahn oder eine solche bei der Abführung des Schleifersignales, die auch auf Reibungskontakt setzt. In unseren pkw-bedingt sauren Klimaten rührt sich diesbezüglich leider mehr als einem lieb ist.
Oft reicht aber bereits eine Bewegung des Pot-Schleifers, und der Weg ist wieder frei. Doch soll das jetzt bitte nicht so verstanden werden, gleichsam prophylaktisch einmal an allen Trimmern zu drehen, "es schadet ja nichts". Doch, es schadet. Man sollte zuerst wissen, was ist, und dann auf Abhilfe sinnen.

Folge also bitte den Vorgaben und Ideen, wie du das oben schon als deine Pläne für die nächste Zeit beschreibst. Man diskutiert dann zielführend weiter, lernt etwas, erzielt hoffentlich einen Erfolg und weiß am Ende auch warum.
Wenn das nichts ist...

Hans-Joachim
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Stormbringer667 am Mittwoch, 25.Juni.2008 | 11:23:46 Uhr
Timo, das Band von Dani ist heute bei mir eingetroffen und liegt zur Abholung bereit.
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: schlafmütze am Mittwoch, 25.Juni.2008 | 12:00:17 Uhr
Hallo Hans-Joachim,

ich denke, wir reden da ein wenig aneinander vorbei. Meine Aussage "Wimmern oder jaulen tut meine Maschine nicht, sie läuft sehr ruhig und leise, nahezu unhörbar." bezog sich auf die Maschine an sich. Sie verursacht keine Laufgeräusche, kein Lager macht sich akustisch bemerkbar und auch kein Riemen quietscht. Da ich Neuling auf den Gebiet der Tonbandtechnik bin, ist mir die Dialektik noch nicht ganz so geläufig, aber ich hoffe, ich kann mich trotzdem einigermaßen verständlich machen.  :pleasantry:  :drinks:

Daß es nicht reicht, die Maschine von Staub zu befreien um den (mutmaßlichen) Fehler zu beseitigen ist mir auch klar. Mit der Reinigung von Potis bin ich in den Grundzügen vertraut, und natürlich werde ich erst nach Lokalisation der Fehlerquelle an deren Beseitigung gehen. Nichts liegt mir ferner als rein prophylaktisch mal an allen Potis rumzudrehen, auf daß sich aller Dreck löse. Den Folgen solch einer Aktion bin ich mir durchaus bewußt...

So, nun ruft die Arbeit, ich werde nach Abhloung des Tonbandes von Peer und einem Probehören weiterberichten, bedingt durch ein Fußballspiel heute abend wird dies vermutlich erst morgen der Fall sein. ;)

Gruß,

Timo
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Stormbringer667 am Mittwoch, 25.Juni.2008 | 12:34:56 Uhr
Eine erste Maßnahme wäre, die Schleiferstellungen der verdächtigen Potis markieren. Dann die Potis reinigen. Danach die Schleifer wieder auf die Markierung justieren und gucken, ob sich was verbessert hat. Das Feintuning kann man danach dann mit Sinuston und Meßgerätepark vornehmen. Ein Bezugsband wäre natürlich das Optimum. Da aber nicht vorhanden, muß man das ganze erstmal pi x Daumen machen.
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Jürgen Heiliger am Mittwoch, 25.Juni.2008 | 12:36:14 Uhr
Hi Peer,

ich versuche gerade eins zu organisieren...... mal abwarten.
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Stormbringer667 am Mittwoch, 25.Juni.2008 | 12:38:31 Uhr
Ich sehe es eh schon kommen, daß Timo früher oder später mit seiner Akai hier bei mir aufschlägt.  :grinser:

Das nötige Meßequipment steht nun mal bei mir.  :smile
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: schlafmütze am Mittwoch, 25.Juni.2008 | 15:56:13 Uhr
Zitat von: Stormbringer667 am Mittwoch, 25.Juni.2008 | 12:38:31 Uhr
Ich sehe es eh schon kommen, daß Timo früher oder später mit seiner Akai hier bei mir aufschlägt.  :grinser:

Das nötige Meßequipment steht nun mal bei mir.  :smile

:grinser:
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Stormbringer667 am Mittwoch, 25.Juni.2008 | 15:57:28 Uhr
Zitat von: schlafmütze am Mittwoch, 25.Juni.2008 | 15:56:13 Uhr
:grinser:

Du bekommst das schon hin...... .,a020
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Friedensreich am Mittwoch, 25.Juni.2008 | 16:01:07 Uhr
Es geht doch nix ueber Nachbarschftshilfe!  :_good_:
(http://www.mittelbiberach.de/upload/Nachbarschaftshilfe.jpg)

©http://www.mittelbiberach.de/upload/Nachbarschaftshilfe.jpg
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Stormbringer667 am Mittwoch, 25.Juni.2008 | 16:10:36 Uhr
Ich muß sowieso erstmal meine Sony flott machen. Leider hab ich keine Entmagnetisier-Drossel, sonst würde die jetzt schon fertig sein. Muß ich mir eben eine kaufen. Macht bei 3 Bandmaschinen ja auch Sinn.  :smile
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Jürgen Heiliger am Mittwoch, 25.Juni.2008 | 16:16:25 Uhr
Brauchst Du was für den einmaligen Gebrauch, oder was für öfter?

Wenn letzteres kauf Dir ne Bernstein-Drossel bei Frank, alles Andere ist Spielzeug...... zumindestens wenn man schonmal Tonbandgeräte für andere Repariert....

Soll's nur für den Eigengebrauch sein, da hätte ich noch was halbwegs vernünftiges....
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Stormbringer667 am Mittwoch, 25.Juni.2008 | 16:17:49 Uhr
Zitat von: Jürgen Heiliger am Mittwoch, 25.Juni.2008 | 16:16:25 Uhr
Brauchst Du was für den einmaligen Gebrauch, oder was für öfter?

Wenn letzteres kauf Dir ne Bernstein-Drossel bei Frank, alles Andere ist Spielzeug...... zumindestens wenn man schonmal Tonbandgeräte für andere Repariert....

Soll's nur für den Eigengebrauch sein, da hätte ich noch was halbwegs vernünftiges....

Eigentlich für öfter. Wer weiß denn schon, was noch alles an Bandgeräten und Tapedecks hier reinschneit.  :grinser:
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Jürgen Heiliger am Mittwoch, 25.Juni.2008 | 16:18:52 Uhr
lass uns mal  ;0009
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: schlafmütze am Mittwoch, 25.Juni.2008 | 16:21:40 Uhr
Da ich ja auch Bedarf hätte würde ich mich auch finanziell am Erwerb einer Drossel beteiligen.  :drinks:
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Jürgen Heiliger am Mittwoch, 25.Juni.2008 | 16:39:16 Uhr
Hi Timo,

mal abwarten, habe mich gerade schon mit Peer unterhalten..... morgen geht die Doppelte von Uns hier erstmal zu Euch raus......

nur heute schaff ich dass nicht mehr....
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Stormbringer667 am Mittwoch, 25.Juni.2008 | 16:41:40 Uhr
Genau! Ich betrachte das erstmal als Leihgabe. Dann mal gucken, ob ich sie dir abschnacke oder doch lieber etwas Geld in eine Bernstein investiere.
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Jürgen Heiliger am Mittwoch, 25.Juni.2008 | 18:35:31 Uhr
Hi Peer, Timo,

Paket ist fertig...... geht morgen früh raus.....
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Stormbringer667 am Mittwoch, 25.Juni.2008 | 18:52:36 Uhr
Zitat von: Jürgen Heiliger am Mittwoch, 25.Juni.2008 | 18:35:31 Uhr
Hi Peer, Timo,

Paket ist fertig...... geht morgen früh raus.....

Fein! Dann gibt es ja Freitag wieder Besuch von Herrn Fröhlich. Ein alter Bekannter von Timo und mir. :grinser:
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: wattkieker am Mittwoch, 25.Juni.2008 | 18:57:38 Uhr
Zitat von: Stormbringer667 am Mittwoch, 25.Juni.2008 | 18:52:36 Uhr
Fein! Dann gibt es ja Freitag wieder Besuch von Herrn Fröhlich. Ein alter Bekannter von Timo und mir. :grinser:

ich dacht immer, alle Postboten heißen "Walter Spahrbier"  :_55_:
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Stormbringer667 am Mittwoch, 25.Juni.2008 | 19:17:48 Uhr
Zitat von: wattkieker am Mittwoch, 25.Juni.2008 | 18:57:38 Uhr
ich dacht immer, alle Postboten heißen "Walter Spahrbier"  :_55_:

Der dürfte es, wenn er denn noch leben würde, kaum zu mir in den 2. Stock schaffen.... :smile

Genug OT....mal gucken, ob FL die nächste Bandmaschinen-Hauptstadt wird. Bis auf Timo und meinen Bruder kenne ich hier aber eigentlich sonst keine Bandmaschinenbesitzer. Und mein Bruder wohnt nicht mal hier. .,a026
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: schlafmütze am Mittwoch, 25.Juni.2008 | 23:53:55 Uhr
Herr Fröhlich hat ganz schön geschnauft, als er die Akai in den 3. Stock wuchten durfte.  :smile
Zitat von: Stormbringer667 am Mittwoch, 25.Juni.2008 | 19:17:48 Uhr
Genug OT....mal gucken, ob FL die nächste Bandmaschinen-Hauptstadt wird. Bis auf Timo und meinen Bruder kenne ich hier aber eigentlich sonst keine Bandmaschinenbesitzer. Und mein Bruder wohnt nicht mal hier. .,a026
jo, das schaffen wir.  :drinks:
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Jürgen Heiliger am Donnerstag, 26.Juni.2008 | 00:36:16 Uhr
Zitat von: Stormbringer667 am Mittwoch, 25.Juni.2008 | 19:17:48 Uhr
.....
Genug OT....mal gucken, ob FL die nächste Bandmaschinen-Hauptstadt wird. ......


:_rofl_: :_rofl_: :_rofl_: :_rofl_: :_rofl_: :_rofl_: :_rofl_: ;0008 ;0008 ;0008 ;0008

Wenn Dun alleine unsere, also meine und Danis, hinzurechnest haste schon mal 70 Stück mehr......  .,a020 .,a026 .,a026
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Stormbringer667 am Donnerstag, 26.Juni.2008 | 00:45:16 Uhr
Zitat von: Jürgen Heiliger am Donnerstag, 26.Juni.2008 | 00:36:16 Uhr

:_rofl_: :_rofl_: :_rofl_: :_rofl_: :_rofl_: :_rofl_: :_rofl_: ;0008 ;0008 ;0008 ;0008

Wenn Dun alleine unsere, also meine und Danis, hinzurechnest haste schon mal 70 Stück mehr......  .,a020 .,a026 .,a026

Angeber! .,a026
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Jürgen Heiliger am Donnerstag, 26.Juni.2008 | 11:20:16 Uhr
Peer,

Paketbote schon da gewesen?
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Stormbringer667 am Donnerstag, 26.Juni.2008 | 11:22:36 Uhr
Zitat von: Jürgen Heiliger am Donnerstag, 26.Juni.2008 | 11:20:16 Uhr
Peer,

Paketbote schon da gewesen?

Heute?  .,a015

So schnell ist DHL nun auch wieder nicht.  :smile
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Stormbringer667 am Freitag, 27.Juni.2008 | 11:25:27 Uhr
Zitat von: Jürgen Heiliger am Donnerstag, 26.Juni.2008 | 11:20:16 Uhr
Peer,

Paketbote schon da gewesen?

Nun war er aber da.  :grinser:
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: schlafmütze am Samstag, 28.Juni.2008 | 16:43:18 Uhr
sodele, neues von der Tonbandfront.  :smile
Ich komme leider momentan nicht so häufig dazu mich meiner Musik zu widmen, deshalb die tagelange Sendepause.

Aaaalso: Das Band von Dani (nochmals vielen Dank!) klingt bei mir zwar verrauscht und ist übersteuert (beide VUs tlw. auf Anschlag), ist aber auf beiden Lautsprechern gleich laut.
Ich habe (nach dem Einsatz der Drossel) eben noch ein wenig herumexperimentiert. Ein aufgenommenes Musikstück klingt bei Wiedergabe bis auf die altbekannte Kanalungleichheit wirklich gut. Nach wie vor ist jedoch der rechte Kanal lauter als der Linke. Siehe auch hier:
Zitat von: schlafmütze am Montag, 23.Juni.2008 | 21:32:36 Uhr
2. Das zweite Problem hab ich im Stammtisch-Fred schon mal kurz angedeutet. Es betrifft die Aussteuerung. Nehme ich ein Musikstück auf, steuere ich den Aufnahmepegel mit Hilfe der VUs aus. Dabei muß ich den rechten Kanal höher einpegeln als den Linken, d.h. der Regler für den rechten Kanal stelle ich z.B. auf 4, den Linken nur auf 3. Dann schlagen beide VU-Meter gleich aus. Kontrolliere ich nun die Aufnahme über die Hinterbandkontrolle oder höre sie später noch mal an so ist der linke Kanal doch leiser, was die VUs auch korrekt anzeigen. Will sagen: Wieso ist die Aussteuerung bei der Aufnahme anders als bei der Wiedergabe? Wo sollte ich da mit der Fehlersuche ansetzen?

also wie folgt (bei Aufnahme):
linker Regler: 3    rechter Regler: 4    Monitor-Schalter: Source    VU-Ausschlag: identisch           Lautstärke:  identisch   
linker Regler: 3    rechter Regler: 4    Monitor-Schalter: Tape       VU-Ausschlag: rechts stärker    Lautstärke:  rechts lauter

Dies trifft jedoch nicht auf die, auf dem Band bereits vorhandenen Radioaufnahmen zu, diese klingen auf beiden Kanälen gleich laut, was durch die VUs auch bestätigt wird. Meine Schlußfolgerung ist daher, daß der Wiedergabestrang in Ordnung ist, der Aufnahmestrang jedoch irgendwo einen Fehler bzw. eine Fehljustierung aufweist.

Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Stormbringer667 am Samstag, 28.Juni.2008 | 16:51:53 Uhr
Wie wird bei der Akai zwischen Aufnahme- und Wiedergabeverstärker umgeschaltet? Ist dort irgendwo ein länglicher Schiebeschalter? Wenn ja, dann reinigen. Sollte das keine Verbesserung bringen, noch mal nach Abgleichmöglichkeiten auf der Verstärkerplatine suchen. Dort müssen irgendwo 2 Potis sitzen, mit der man den Aufnahmeverstärker abgleichen kann.
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Jürgen Heiliger am Samstag, 28.Juni.2008 | 16:53:22 Uhr
Hi Timo,

gerade diese Schlussfolgerung würde ich nicht eingehen wollen......

Nochmals zu dem Band von uns.....
da dieses Band mit 320 nWb/m bespielt wurde, der Norm für Studiogeräte bei der ARD bei MonoAufnahmen, war diese Übersteuerung fast zu erwarten....
Bevor Du aber weiter dran rumdrehen solltest.... ich bekomme kommende Woche ein Bezugsband NAB in 9,5 und eins in 19 cm/s aus der letzten Herstellung der Emtec..... noch unbenutzt.

Dann kann Peer mal genau da nachsehen....

ich vermute mal dass die Trimmung der VUs nicht mehr stimmig ist....
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Jürgen Heiliger am Samstag, 28.Juni.2008 | 16:54:41 Uhr
Zitat von: Stormbringer667 am Samstag, 28.Juni.2008 | 16:51:53 Uhr
...... Dort müssen irgendwo 2 Potis sitzen, mit der man den Aufnahmeverstärker abgleichen kann.
Du meinst die Trimmer für den Aufsprechstrom?  Wahrscheinlich mit REC-Level bezeichnet....
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Stormbringer667 am Samstag, 28.Juni.2008 | 16:55:53 Uhr
Zitat von: Jürgen Heiliger am Samstag, 28.Juni.2008 | 16:54:41 Uhr
Du meinst die Trimmer für den Aufsprechstrom?  Wahrscheinlich mit REC-Level bezeichnet....

Genau!
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: schlafmütze am Samstag, 28.Juni.2008 | 17:04:28 Uhr
ok, aber wie kann ich mit Hilfe des Bandes herausfinden, ob die Potis korrekt anzeigen? Die unterschiedliche Einstellung der Regler stelle ich ja bei der Aufnahme ein. Bei der Wiedergabe der bereits in früherer Zeit bespielten Bänder sind die Ausschläge der VUs ja identisch.
Oder muß Peer da mit seinem Meßequipment ran?   :flööt: :smile

btw und leicht OT: Mit der Klangqualität (bei 19cm/s) bin ich durchaus zufrieden, ja sogar positiv überrascht, ich hätte nicht erwartet, daß eine Bandmaschine so gut klingt. Das Klangbild ist insgesamt etwas höhenbetonter als von CD, aber durchaus gutklingend. Ein leichtes Grundrauschen ist vorhanden, was aber nur in Pausen oder bei ganz leisen Passagen und aufgedrehtem Volume-Regler (  :smile ) auffällt.  :_good_:
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Jürgen Heiliger am Samstag, 28.Juni.2008 | 17:12:16 Uhr
HI Timo,

mache mal folgenden Versuch......

Aufnahme einer Monoquelle, z.B. Radio auf Mono umgestellt.......
AufnahmeRegler und Ausgangsregler absolut gleich eingestellt für Rechts und Links.....

Hört sich bei der Wiedergabe ein Kanal lauter an oder sind beide vom Gefühl her gleich laut (überprüfe dies mal am Kopfhörer)?

Wenn dann beide gleich laut sind hat eines der VU-Meter einen entsprechenden Vorlauf.... und der Fehler ist da zu suchen.....
Wenn ein Kanal lauter ist... ist der Fehler wahrscheinlich im Aufsprechpegel zu suchen....

Leicht OT wenn Dir die Wiedergabe heller als das Vorbandsignal erscheint ist, wahrscheinlich der Bias falsch eingestellt.... Also eine reine Einmesssache.....
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: schlafmütze am Samstag, 28.Juni.2008 | 17:43:20 Uhr
Jo,

Danke für den Tipp, Jürgen. Es scheinen die VUs nicht korrekt eingestellt zu sein. Eine Mono-Aufnahme des Radios bei gleich eingestellten Reglern (nur Aufnahme, Wiedergabe-Regler hat die Akai nicht) klingt auch symmetrisch bei Wiedergabe. Läßt sich auch bei der Aufnahem bereits durch hin- und herschalten zwischen Quellsignal und der Hinterbandkontrolle feststellen.
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Stormbringer667 am Samstag, 28.Juni.2008 | 17:56:28 Uhr
Um die VU´s  korrekt abzugleichen bräuchte man jetzt das SM und Meßequipment, daß sich leider (noch nicht) in meinem Besitz befindet. Hier müßte man also  improvisieren.  :smile
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: schlafmütze am Samstag, 28.Juni.2008 | 18:00:50 Uhr
improvisieren heisst: sinuston anlegen und von hand an irgendeinem einregelpoti, welches irgendwo in den tiefen des gerätes versteckt ist einstellen, so daß beide VUs gleich ausschlagen, oder?
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Stormbringer667 am Samstag, 28.Juni.2008 | 18:04:30 Uhr
Zitat von: schlafmütze am Samstag, 28.Juni.2008 | 18:00:50 Uhr
improvisieren heisst: sinuston anlegen und von hand an irgendeinem einregelpoti, welches irgendwo in den tiefen des gerätes versteckt ist einstellen, so daß beide VUs gleich ausschlagen, oder?

So ungefähr, also frei Hand und pi x Daumen. Am besten mit einem Programm wie Soundlab, wo man den Pegel in dB einstellen kann. Hab ich das richtig verstanden, daß bei der Maschine zumindest ein Schaltbild dabei ist? Wenn ja, bitte einmal über den Scanner ziehen. Vielleicht läßt sich anhand des SB nachvollziehen, was als nächstes zu tun wäre.
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Stormbringer667 am Samstag, 28.Juni.2008 | 18:21:01 Uhr
Timo war so nett, das Schaltbild abzuscannen. Und damit auch alle anderen was davon haben, geht eine Kopie an dich, Jürgen.Und eine geht an hifiengine.com .  :grinser:
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: schlafmütze am Samstag, 28.Juni.2008 | 18:26:33 Uhr
hifiengine ist bereits erledigt, Jürgen wird gleich versorgt. Bei Bedarf kann ich auch gern noch die gesamte BDA einscannen. Und für die wahren Akai-Fans auch noch den Garantie-Beleg von 1975.  :smile
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Stormbringer667 am Samstag, 28.Juni.2008 | 18:34:22 Uhr
Zitat von: schlafmütze am Samstag, 28.Juni.2008 | 18:26:33 Uhr
Und für die wahren Akai-Fans auch noch den Garantie-Beleg von 1975.  :smile

Ist der ausgefüllt? Wenn nicht, kann man da vielleicht was drehen. Und dann schickst du die Kiste zur Reparatur ein.  :grinser:
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Stormbringer667 am Samstag, 28.Juni.2008 | 18:40:41 Uhr
Ein erster Blick ins Schaltbild sagt mir, das vor den VU´s jeweils ein Trimmpoti hängt. Das eine nennt sich VR 2. Ist ein 1 Kohm-Poti. Das zweite ist leider nicht bezeichnet. Auch hier würde ich erstmal die "Markieren-Reinigen-Einstellen-Methode" empfehlen. Feintuning kann man dann immer noch mit Signal und Millivoltmeter vornehmen.

Diese beiden Potis:

(https://magnetofon.de/nhc/Gallery/albums/userpics/normal_Kopie_von_img018.JPG)
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: schlafmütze am Samstag, 28.Juni.2008 | 19:30:02 Uhr
Zitat von: Stormbringer667 am Samstag, 28.Juni.2008 | 18:34:22 Uhr
Ist der ausgefüllt? Wenn nicht, kann man da vielleicht was drehen. Und dann schickst du die Kiste zur Reparatur ein.  :grinser:

Kein Problem.  :smile

Die BDA hab ich eingescannt und an Jürgen geschickt, steht also demnächst der Allgemeinheit zur Verfügung.

Die Potis werd ich mal suchen, mal sehen ob ich (als bwl-student) fündig werde.  :smile
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Jürgen Heiliger am Samstag, 28.Juni.2008 | 19:36:24 Uhr
Hi Timo,

ist eingetroffen......
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Stormbringer667 am Samstag, 28.Juni.2008 | 19:41:19 Uhr
Timo, mach doch mal ein Bild von der Elektronik. Das könnte hilfreich sein, dich bei der Navigation und der Lokalisation diverser Bauteile zu leiten. :grinser:

Die Trimmer dürften sich in der Nähe der VU´s befinden. Im Idealfalle hängen nur noch Strippen dazwischen. Ich tippe mal auf liegende Typen kleineren Ausmaßes. Vielleicht sogar noch ein Loch in der Platine, um sie auch von der anderen Seite befummeln zu können?
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: schlafmütze am Samstag, 28.Juni.2008 | 19:44:25 Uhr
Das ist mir jetzt wirklich unangenehm, aber der akku meiner kamera ist grad leer....  :smile

ich arbeite dran.  :foto01
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Jürgen Heiliger am Samstag, 28.Juni.2008 | 19:47:33 Uhr
Ich meine die am Nordpol gesehen zu haben.... :_55_:
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Stormbringer667 am Samstag, 28.Juni.2008 | 19:48:32 Uhr
Zitat von: schlafmütze am Samstag, 28.Juni.2008 | 19:44:25 Uhr
Das ist mir jetzt wirklich unangenehm, aber der akku meiner kamera ist grad leer....  :smile

ich arbeite dran.  :foto01

Wußte ich gar nicht, das der Anwohner-Parkschein auch am Nordpol gilt.  :grinser:
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: schlafmütze am Samstag, 28.Juni.2008 | 20:10:06 Uhr
sodele, geht doch nix über ne kamera mit standard-akkus.  :grinser:

(http://img3.imagebanana.com/img/la2qr3e/SD531538.JPG)
Die VUs von hinten. Die Platine da drüber ist, wie man sieht direkt unter nem Blech...

(http://img3.imagebanana.com/img/wwnh4x4k/SD531543.JPG)
besagtes Blech von oben...

(http://img3.imagebanana.com/img/7aok9dxg/SD531542.JPG)
etwas OT: Sind die angelaufenen Stellen normal...?

Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: aileenamegan am Samstag, 28.Juni.2008 | 20:13:11 Uhr
Da wirst Du wohl die Platinen etwas lupfen müßen...
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: schlafmütze am Samstag, 28.Juni.2008 | 20:14:11 Uhr
Zitat von: aileenamegan am Samstag, 28.Juni.2008 | 20:13:11 Uhr
Da wirst Du wohl die Platinen etwas lupfen müßen...

genau den satz wollte ich nicht hören....

;)
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Stormbringer667 am Samstag, 28.Juni.2008 | 20:15:46 Uhr
Zitatetwas OT: Sind die angelaufenen Stellen normal...?

Sind ja immerhin Lastwiderstände. Da kann sich schon mal ordentlich Hitze entwicklen. Da würde ich mir keine allzu großen Sorgen machen.  :smile

Wie ich auf den Fotos sehe, sehe ich nix. Muß die Gurke wohl doch mal auf meinen verranzten Schreibtisch wuchten.  War bei dem Schaltbild wirklich nur der Stromlaufplan dabei? Kein Druck von dem Platinen-Layout?
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: schlafmütze am Samstag, 28.Juni.2008 | 20:18:44 Uhr
Zitat von: Stormbringer667 am Samstag, 28.Juni.2008 | 20:15:46 Uhr
Wie ich auf den Fotos sehe, sehe ich nix. Muß die Gurke wohl doch mal auf meinen verranzten Schreibtisch wuchten.  War bei dem Schaltbild wirklich nur der Stromlaufplan dabei? Kein Druck von dem Platinen-Layout?
That's all... Da war nicht mehr, nur der Stromlaufplan. Vielleicht ist das Platinen-Layout ja im SM, das wir nicht haben.  :smile
Meiner inkompetenten Meinung nach gibts eigentlich keinen anderen Platz für die Potis als auf der Platine, die direkt unter dem Zwischenblech, welches ein Teil der Gesamtkonstruktion ist verschraubt ist...  :_24_:
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Stormbringer667 am Samstag, 28.Juni.2008 | 20:20:43 Uhr
Zitat von: schlafmütze am Samstag, 28.Juni.2008 | 20:18:44 Uhr
That's it! Da war nicht mehr, nur der Stromlaufplan. Vielleicht ist das Platinen-Layout ja im SM, das wir nicht haben.  :smile
Meiner inkompetenten Meinung nach gibts eigentlich keinen anderen Platz für die Potis als auf der Platine, die direkt unter dem Zwischenblech, welches ein Teil der Gesamtkonstrunktion ist verschraubt ist...  :_24_:

Ist die Platine denn wenigstens (rudimentär) beschriftet, so das man die im SB bezeichneten Bauteile auch wiederfinden kann?
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: schlafmütze am Samstag, 28.Juni.2008 | 20:29:10 Uhr
Zitat von: Stormbringer667 am Samstag, 28.Juni.2008 | 20:20:43 Uhr
Ist die Platine denn wenigstens (rudimentär) beschriftet, so das man die im SB bezeichneten Bauteile auch wiederfinden kann?

Bilder sagen mehr als Worte....

(http://img3.imagebanana.com/img/roj350m9/SD531544.JPG)

(http://img3.imagebanana.com/img/fgun4y6h/SD531546.JPG)

:smile
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Stormbringer667 am Samstag, 28.Juni.2008 | 20:33:01 Uhr
Nun ja, die Strippen von den VU´s gehen irgendwo auf die Platine. Da kann man sogar ohne Ausbildung und ohne Navi feststellen, wo die dazugehörigen Trimmer sitzen. Wer einen Stadtplan lesen kann, sollte das auch noch hinbekommen.  :grinser:
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: schlafmütze am Samstag, 28.Juni.2008 | 20:41:58 Uhr
Jo, das wird nur ein ziemlich enges Höschen. Die Platinen kann man mit nem kurzen Schraubenzieher losschrauben und nach unten abnehmen / wegklappen. Dann müßte man mit einigen Verrenkungen hoffentlich an die Potis rankommen... irgendwie...
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Stormbringer667 am Samstag, 28.Juni.2008 | 20:47:22 Uhr
Die Geräte wurden damals eben nicht so entwickelt/designt, um im Service-Fall an die entscheidenden Bauteile heranzukommen. Das ärgert mich bei meiner Sony auch. An diePotis mit dem Röhrchen der Spraydosen rankommen? Forget it!  ;0006
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: aileenamegan am Samstag, 28.Juni.2008 | 20:57:05 Uhr
Das ärgert mich auch immer wieder. Für manche Fälle habe ich mir ein Röhrchen uförmig zurecht gebogen an der Spitze, Damit komme ich zumindest bei 80% der harten Fälle weiter.
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: schlafmütze am Samstag, 28.Juni.2008 | 21:00:44 Uhr
das dürfte hier aussichtslos sein, man sieht ja nicht mal ansatzweise wo man die suppe hinsprühen sollte.

gebaut für die ewigkeit, aber wehe wenn danach was kaputtgeht.  :smile  :_24_:

tja, und nu?
???
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Stormbringer667 am Samstag, 28.Juni.2008 | 21:05:29 Uhr
Zitat von: schlafmütze am Samstag, 28.Juni.2008 | 21:00:44 Uhr
tja, und nu?
???
Niemals aufgeben! Niemals kapitulieren!  :grinser:
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: schlafmütze am Sonntag, 29.Juni.2008 | 14:51:40 Uhr
Zitat von: Stormbringer667 am Samstag, 28.Juni.2008 | 21:05:29 Uhr
Niemals aufgeben! Niemals kapitulieren!  :grinser:

stimmt. Man kann übrigens auch das Bodenblech der Akai abschrauben. Dann hat man von unten Zugriff auf die Platinen.

(http://img3.imagebanana.com/img/gtvos39f/SD531549.JPG)



Bringt aber auch nicht viel, denn da ist Feierabend, weiter abzunehmen gehen die Dinger nicht. Da bin ich mit meinen begrenzten Fähigkeiten am Ende.

(http://img3.imagebanana.com/img/sk4xi84c/SD531550.JPG)
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Stormbringer667 am Sonntag, 29.Juni.2008 | 14:56:07 Uhr
Zumindest könnte man jetzt die Trimmpotis für die VU´s lokalisieren.
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: schlafmütze am Sonntag, 29.Juni.2008 | 15:03:59 Uhr
Zitat von: Stormbringer667 am Sonntag, 29.Juni.2008 | 14:56:07 Uhr
Zumindest könnte man jetzt die Trimmpotis für die VU´s lokalisieren.

Die sind wahrscheinlich dort, wo die kleinen Löcher in der Platine sind, die mit den kleinen Schlitzen, in die ein Schraubenzieher passt.  :grinser:
Siehe die kaum sichtbaren krakeligen roten Pfeile.  :smile
(http://img3.imagebanana.com/img/t4an1ok1/SD531549markiert.JPG)
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Stormbringer667 am Sonntag, 29.Juni.2008 | 15:19:05 Uhr
Zitat von: schlafmütze am Sonntag, 29.Juni.2008 | 15:03:59 Uhr
Die sind wahrscheinlich dort, wo die kleinen Löcher in der Platine sind, die mit den kleinen Schlitzen, in die ein Schraubenzieher passt.  :grinser:
Siehe die kaum sichtbaren krakeligen roten Pfeile.  :smile

Könnte in der Tat hinhauen. Wenn jetzt auf den Platinen in der Nähe ein Aufdruck wäre, wie z.B. VR 1 oder VR2, dann sind wir schon fast am Ziel.
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: schlafmütze am Sonntag, 29.Juni.2008 | 15:25:55 Uhr
Zitat von: Stormbringer667 am Sonntag, 29.Juni.2008 | 15:19:05 Uhr
Könnte in der Tat hinhauen. Wenn jetzt auf den Platinen in der Nähe ein Aufdruck wäre, wie z.B. VR 1 oder VR2, dann sind wir schon fast am Ziel.

Das ist leider nicht der Fall, von unten ist (wie auf den Fotos zu sehen) nix, und von oben sieht man nicht genug. Die Kabel der VUs (lila und weiß) führen zur linken Platine, rechts oben und rechts unten. Ganz in der Nähe finden sich 2 Potis zum Verstellen.
Aber auf gut Glück da jetzt rumdrehen, ich weiß nicht...  .,a015

Vielleicht morgen mal in Ruhe, ich muß jetzt eh mal den Laptop samt dvb-t-Karte einpacken, in 30 min gehts zur Arbeit. :(
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Stormbringer667 am Sonntag, 29.Juni.2008 | 15:28:11 Uhr
Verfolge mal die Strippen der VU´s auf die Platine. Die sollten laut Schaltbild direkt auf die Potis treffen.
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: schlafmütze am Sonntag, 29.Juni.2008 | 15:32:20 Uhr
Die Kabel der VUs sind lila (von oben) und weiss (und unten). So wie ich das deute: passt!

(http://img3.imagebanana.com/img/tg5hy07t/SD531554.JPG)
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: 4504 am Sonntag, 29.Juni.2008 | 18:49:34 Uhr
Hallo zusammen,

ich hab ja jetzt nicht alles bis ins Detail verfolgt und kenne die Akai 210 nicht, aber normaler Weiser legt man die Akai auf den Rücken, also waagerecht, hin. Dann entfernt man die untere Metallplatte und kommt an alle Potis ran. So ist es bei der 260, 265, und der 600. Ist es hier tatsächlich anders???

Schaut auch mal hier:

http://www.obsoletemedia.com/tapedecks/manuals/akaigx210d%20german/

Gruß, Thomas
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: schlafmütze am Montag, 30.Juni.2008 | 00:04:50 Uhr
 Hi,

genauso hab ichs jetzt auch gemacht, das Foto zeigt die Unterseite der Platinen, mit Einstelllöchern für die Platinen.
Die Tage werd ich mal weiterbasteln.

Danke für den Link, Anleitung liegt im Original vor mir und wurde auch schon eingescannt und an Jürgen geschickt, um sie im Rahmen des Forums für alle zugänglich zu machen. Leider gibt sie keine Hinweise auf die Lage der Potis, und ein SM hat niemand vorliegen (auch Google nicht  :smile ). Aber egal, jetzt bin ich ja fündig geworden.
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: 4504 am Montag, 30.Juni.2008 | 09:16:34 Uhr
Hallo schlafmütze,

die Ansicht der Platinen hatte mich etwas verwundert. Bei den Akais, die ich genannt hatte, werden alle Potis auf der verkabelten Seite, die auch beim abnehmen der Klappe sichtbar ist, eingestellt. Einzige Ausnahme ist der Poti bei der GX265-D, der für die Vormagnetisierung zuständig ist. Das ist dann eine richtige fummelarbeit....

Noch eine kleine Ergänzung:

Ich setze hier mal das Bild der Playback-Platine der Akai GX-265D ein. Zur Orientierung beschreibe ich die Kennzeichnung der Potis. Ob diese mit der Akai GX-210D gleich sind, weiss ich nicht.

(https://magnetofon.de/nhc/Gallery/albums/userpics/Akai_265_PB.jpg)
Position der Potis, Bezeichnung der Potis

(https://magnetofon.de/nhc/Gallery/albums/userpics/Akai_265_PB_justage.jpg)
Einstellung der Potis der PB-karte



Gruß, Thomas!
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Harry Hirsch am Montag, 30.Juni.2008 | 10:31:46 Uhr
(https://magnetofon.de/nhc/Gallery/albums/userpics/Akai_265_PB_justage.jpg)
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: 4504 am Montag, 30.Juni.2008 | 10:54:25 Uhr
Da hat doch jemand bei den Bildern geholfen.......:)

Kurze Erläuterung zu den Angaben in den Bildern:

1. Ich nehme an, Jürgens (Danis) Band ist bei 320nWb/m mit 1000 Hz aufgenommen
2. Die Akai GX-210D wird für 0 VU auf 1.21V an den Cinchausgängen eingestellt, nicht auf 0775V wie bei der 265! (siehe das Manual der 210)
3. Analog hierzu müsste an den Potis VR-2 die Ausgangspannung auf 1,21V für die 320nWb/m eingestellt werden. Besser wäre eine Einmessung auf 250nWb/m, mit Jürgens Band müsste also ein Wert von 1,55Volt Ausgangsspannung eingestellt werden.
4. Würde man die Akai GX-210 mit Jürgens Band für 320 nWb/m einstellen müssten nun die VUs auf 0VU eingestellt werden, für 250 nWb/m mit Jürgens Band auf + 2,14VU. Einzustellen ist das ganze an den Potis VR-3
5. Kurz zusammengfasst: VR-2 regelt die Lautstärke am Ausgang, VR-3 die Anzeige an den VUs.

Und nun ACHTUNG: Das Poti in der Mitte ist für die BIAS TRAP. Da sollte man tunlichts die Finger von lassen!!!!!! Die Bezeichnung für die Potis ist auch analog zu der Akai GX-260, die Position ebenso. Naheliegend würde ich das auch für die 210 vermuten, aber bitte auf eigenes Risiko!

Zusatz:
Ich hab mir das Bild nochmals angeschaut:
(https://magnetofon.de/nhc/Gallery/albums/userpics/normal_Akai_265_Position_Cards.jpg)

Meiner Meinung sitzt links die Playback-Karte, rechts die Record-Karte. Der orangene Kringel sollte dann VR-2 sein, VR-3 die grünen Kringel. Die gelben sind für die Aufnahme. Wer mutig ist, der mag dran drehen. Haftung übernehme ich keine......

Fragen werden gerne beantwortet! Grüße, Thomas!
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Jürgen Heiliger am Montag, 30.Juni.2008 | 11:25:42 Uhr
Hi Jungs,

ich weiß ja nicht wieso ihr immer drauf kommt..... aber nochmal......

Das Band welches Timo von uns bekommen hat ist ein normales mit einem Musiksignal bespieltes Band, welches mittels MonoKopf aufgenommen wurde....
da es vom WDR aufgenommen wurde, ist von einem Pegel 320 nWb/m = 0 dB = 1,55 Volt auszugehen..... (habe ich aber auch schon erörtert!)

wieso dies in Euren Ausführungen immer einen Sinuston hat, ist mir echt schleierhaft.....

Das Band welches dieser Tage hier raus gehen wird ist ein Bezugsband NAB 19 cm/s 200 nWb/m der Emtec!
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: 4504 am Montag, 30.Juni.2008 | 11:30:32 Uhr
Sorry Jürgen,

nicht richtig gelesen! Und ich dachte, Dani hätte vielleicht den NF-generator verwand.............:)

Gruß, Thomas!
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Jürgen Heiliger am Montag, 30.Juni.2008 | 11:33:57 Uhr
Wäre eine Möglichkeit gewesen......

wenn wir denn noch einen Kopfträger für die M-15 in Mono hätten..... doch die hat mittlerweile Frank von mir bekommen......
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: 4504 am Montag, 30.Juni.2008 | 11:47:42 Uhr
Eine Aufnahme mit 320nWb/m, Sinus 1000 Hz mit 0,75mm Trennspur wäre noch eine Idee, aber die richtigen Bezugsbänder kommen ja.............

Gruß, Thomas!
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: schlafmütze am Montag, 30.Juni.2008 | 13:50:40 Uhr
Zitat von: 4504 am Montag, 30.Juni.2008 | 10:54:25 Uhr

Zusatz:
Ich hab mir das Bild nochmals angeschaut:
(https://magnetofon.de/nhc/Gallery/albums/userpics/normal_Akai_265_Position_Cards.jpg)

Meiner Meinung sitzt links die Playback-Karte, rechts die Record-Karte. Der orangene Kringel sollte dann VR-2 sein, VR-3 die grünen Kringel. Die gelben sind für die Aufnahme. Wer mutig ist, der mag dran drehen. Haftung übernehme ich keine......

Fragen werden gerne beantwortet! Grüße, Thomas!

Moin Thomas,

soweit auch meine Schlußfolgerung, daß die grün umkringelten Potis für die VUs sind.

So mutig, dran zu drehen bin ich nun aber nicht unbedingt...

Gruß,
Timo
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: 4504 am Montag, 30.Juni.2008 | 14:32:41 Uhr
Hallo Timo,

eine Frage: hat die Playback-Platine nur die 4 markierten Potitrimmer? Ich schau mir heute Abend bei Gelegenheit auch noch mal meine GX-600 DB an. Die Maschine ist nicht wie die beiden 260 und 265 mit 6 Köpfen ausgesttatet, sondern wie Deine mit 3 Köpfen. An der habe ich schon rumgedreht und bei eventueller Verwandschaft der Platinen melde ich mich.

Spätestens bei einer Neueinmessung wird an fast allen Potis gedreht. Mit "Phonomax", also Hans-Joachim, hatte ich kürzlich einen Emailkontakt und ich fragte ihn sinngemäß: Sollte man eine Bandmaschine ohne Servicemanual überhaupt einmessen, wenn man die Position und die Bezeichnung/Arbeitweise der Potis kennt sowie die Spannungsangaben an den Ausgängen?

Kurze Antwort von Ihm: Ja, unbedingt!

Es ist allerdings alles eine Sache der Vertrauens und der Glaubhaftigkeit der Quellen. Im Moment spekulieren wir nur.

Gruß, Thomas!

Doch noch was:
Hier das Layout der Playbackplatine aus dem BDA (oberer Teil der Platine, sollte für die edit: "linke" Seite sein):
(https://magnetofon.de/nhc/Gallery/albums/userpics/normal_Akai_210_PB_Layout.jpg)

Links das Poti hat die Kennung VR-1, recht das Poti VR-2. Meine Vermutung:
VR-1 -> Einstellung der Ausgangsspannung bei Playback (rot)
VR-2 -> Einstellung des VU-Pegels (grün)
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: Stormbringer667 am Montag, 30.Juni.2008 | 14:42:51 Uhr
Hallo Thomas!  :_hi_hi_:

Einmessen.......ja, das könnte man, wenn man denn irgendwann mal das benötigte Meßequipment am Start hätte. Leider hab ich gestern selbst Finale geguckt und leider die 2 Millivoltmeter in der Bucht verpennt. Aber......kommt Zeit, kommt Gerät.  :smile

Timo haust ja nur 2 Hütten von mir wech. Und wenn er sein Studium gebacken bekommt, vielleicht nicht mehr lange.  raucher01

Wir kriegen das schon irgendwie hin..........nur nicht heute, denn zur Zeit wohne ich in Schädelhausen..... :grinser:
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: schlafmütze am Montag, 30.Juni.2008 | 15:03:33 Uhr
Zitat von: Stormbringer667 am Montag, 30.Juni.2008 | 14:42:51 Uhr

Timo haust ja nur 2 Hütten von mir wech. Und wenn er sein Studium gebacken bekommt, vielleicht nicht mehr lange.  raucher01

Wir kriegen das schon irgendwie hin..........nur nicht heute, denn zur Zeit wohne ich in Schädelhausen..... :grinser:

Umgekehrt wird ein Schuh draus, wenn ich mein Studium gebacken bekomme sieht es ganz danach aus, als würde ich dieser schönen Stadt noch ein Weilchen erhalten bleiben.

Ohne Meßequipment werden wir hier aber nicht weiterkommen, denn ein (der Ungeduld geschuldeter Test) meinerseits ergab Folgendes:
Sinuston, 400 Hz, als Quelle, auf Band aufgenommen. Das linke VU-Poti (das rechte als Vorlage nehmend und korrekt anzeigend annehmend) justiert, so daß beide VU-Meter gleich ausschlagen. Dann Umschaltung auf Hinterbandkontrolle und siehe da: Das rechte VU-Meter schlägt eine Zeigerbreite stärker aus, das Linke deutlich schwächer. Also scheint der Fehler wohl eher in der Einstellung des Aufnahmesignals zu liegen. Dort starte ich jetzt aber definitv keine Experimente.

Aufnahmen zum besseren Kennenlernen der Maschine sind ja vorerst mit einem Workaround möglich: Aufnahme der lautesten Stelle des Liedes (endlich weiß ich die Peak-Search-Funktion meines CD-Players zu schätzen) auf Band und Aussteuerung des Aufnahmepegels per Hinterbandkontrolle. Das sollte ausreichende Ergebnisse für die Hintergrundberieselung liefern.


Zitat von: Stormbringer667 am Montag, 30.Juni.2008 | 14:42:51 Uhr
Wir kriegen das schon irgendwie hin..........nur nicht heute, denn zur Zeit wohne ich in Schädelhausen..... :grinser:

Wenn wir das mit Deiner maßgeblichen Hilfe wieder hinbekommen spendier ich Dir gern den nächsten Besuch in besagter Stadt.  :smile
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: 4504 am Freitag, 11.Juli.2008 | 09:35:57 Uhr
Hallo Timo,

die erwähnte Platine meiner Akai GX-600 DB gibt leider in Sachen Layout nicht viel her, sieht komplett anderes aus, leider.

Wie ist den der Stand?

Gruß, Thomas!
Titel: Re: AKAI GX-210D
Beitrag von: schlafmütze am Freitag, 11.Juli.2008 | 11:04:49 Uhr
Zitat von: 4504 am Freitag, 11.Juli.2008 | 09:35:57 Uhr

Wie ist den der Stand?

Gruß, Thomas!

Im Norden nichts Neues. Da die Maschine neu eingepegelt werden muß ist dazu geeignetes Meßequipment vonnöten, welches ich aber nicht habe. Peer ist ja gerade dabei sich den Rest seiner Hütte mit Meßgeräten vollzustellen, wenn er mal was passendes in der Bucht angelt dann werde ich mal mitsamt der Akai zu ihm rüberwackeln und seine Hilfe in Anspruch nehmen.  :smile
Bis dahin funktioniert der oben beschreibene Workaround ganz gut.  :_good_:
Vom Klang her bin ich auf jeden Fall zufrieden, und auch sonst macht ne Bandmaschine irgendwie Spaß.  :drinks:

Gruß,
Timo